EP 599 ~ Delphi und der Rest von Griechenland und Goethe

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Teil 3 meines Griechenlandberichts, und sind die Episodenbilder nicht toll geworden? Danke Bianca!
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Bianca

Veröffentlicht am 26.05.2026
Delphi und der Rest von Griechenland und Goethe - Episodenbild

Transkription

Diese Transkription enthält vermutlich ein paar Fehler, hilft aber bei der Suche. Wer das hier liest schläft auch ein!


Hallo ihr Lieben und herzlich Willkommen zum Einschlafen-Podcast Episode 599.
Ich bin Tobi, ich lese euch heute Goethe vor von seiner italienischen Reise,
der ist immer noch in Rom.
Davor gibt es ein Gedicht von Rainer Maria Rilke, da habe ich endlich die richtige
Reihenfolge wieder gefunden.
Heute gibt es die Verkündigung und davor erzähle ich euch was davon,
damit ihr abgelenkt seid von euren eigenen Gedanken und besser einschlafen könnt.
Und heute gibt es dann den Rest der Griechenlandreise vorab,
aber noch eine kurze Geschichte aus Berlin, denn heute ist der 19.
Mai, Dienstag der 19. Mai, wo ich das aufnehme, in einer Woche erscheint diese Episode erst.
Aber ein bisschen vorproduzieren ist ja immer ganz gut. Und ich wollte euch
noch kurz was erzählen, denn vor knapp einer Woche am Mittwoch,
dem Tag vor Christi Himmelfahrt, war ich mit meiner Frau in Berlin,
denn ich war nominiert für den Deutschen Podcast Award.
Das ist ein Preis, der dieses Jahr zum ersten Mal vergeben worden ist.
Es gab schon vorher deutsche Podcastpreise und verschiedene andere Initiativen,
die Preise vergeben hat für Podcaster.
Und jetzt gibt es den Deutschen Podcast Award und da konnte man sich irgendwie anmelden.
Es haben wohl über 2500 Podcaster sich dort angemeldet, um diesen Preis gewinnen
zu können. und in ganz vielen Kategorien wurden dann Leute nominiert und ich
war einer von drei Nominierten in der Kategorie One-Host-Show.
Das fand ich aufregend. Ich habe also die Einladung bekommen,
ich sollte mit bis zu fünf Personen aus meinem Team kommen.
Ich habe aber gar kein Team. Ich habe dann Bianca und Sabrina gefragt,
die mir fast immer Episodenbilder machen, gestalten für die Episoden.
Die gehören ja quasi zum Team. auch wenn sie das kostenlos und aus reiner Freude
am Tun machen und weil sie ganz liebe Menschen sind, glaube ich.
Das hat aber nicht geklappt. Das war sehr kurzfristig, dass ich uns da anmelden
musste. Ich habe da auch zu spät gefragt, aber so viel Zeit hatte ich gar nicht.
Normaler Menschen haben zu ihrem Team anscheinend einen engeren Draht.
So, dann habe ich noch die Katrin gefragt, weil die hatte mich darauf aufmerksam gemacht.
Katrin von Haus 1, ganz liebe Grüße an dieser Stelle. Die konnte aber auch nicht.
Da habe ich meine Frau gefragt und die kam dann mit. So, Dresscode stand dann
auf der Einladung Modern Gala.
Muss ich erstmal nachgucken, was das überhaupt ist. Ich habe dann einen Smoking mir besorgt.
Wollte ich eh schon immer mal haben. Ich mag den Schnitt von einer Smokingjacke,
also dem Oberteil, viel lieber als eine normale Anzugjacke.
Ich habe zwar Anzüge, die trage ich viel zu selten.
Aber ich hatte noch keinen Smoking und ja, den habe ich mir jetzt endlich mal gegönnt.
Und meine Frau hat sich einen Jumpsuit gekauft, der sehr elegant aussah.
Und ja, dann sind wir da hingefahren zu dieser Verleihung. Und das war wirklich
so ein bisschen wie bei den Academy Awards.
Also großes Publikum im RBB, im großen Sendesaal vom RBB in Berlin, Masurenallee.
Und also erstmal vorne empfangen und roter Teppich und fotografieren und so.
Und alle sind am Schnattern und gucken.
Viele Leute waren sehr elegant angezogen, aber nicht alle hatten,
also die wenigsten hatten einen Smoking an.
Meistens dann doch eher eine Anzugjacke an oder so. Und alles war deutlich legerer,
als ich das gedacht hatte.
Wir waren auch eher so auf dem älteren Spektrum der anwesenden Gäste es waren
sehr viele jüngere Leute da so um die 30 war glaube ich so der Schwerpunkt ja,
aber lustig und ich fühlte mich trotzdem wohl, ich war so ein bisschen overdressed.
Aber das war ganz lustig, gewonnen habe ich nicht ich war nominiert mit Salva
Homsi für House of Homsi und mit Mirella Und,
Oh, ich habe ihren Namen vergessen. Spaßgetränk ist der Podcast.
Könnt ihr mal reinhören. Habe ich auch zum ersten Mal jetzt reingehört,
nachdem ich sie auf dieser Nominierungsliste gesehen habe.
Ist ganz cool, was die machen. Und vor allem machen die halt nicht so wie ich
seit 16 Jahren Hobby-Podcasting, alleine in ihrem Wohnzimmer und selber eingespielte
Gitarre fürs Intro, ohne Team, sondern die haben halt Teams.
Die machen halt, wobei die Salva hat gesagt, sie hat den anfangs sehr lange
alleine gemacht. Aber bei den meisten anwesenden Podcastern heißt sehr lange
irgendwie ein Jahr oder so.
Da sind sehr viele neue Sachen dabei. Es ist halt, ich mit meinen 16 Jahren
gehörte da wirklich zum alten Eisen. Also 16 Jahre Podcast-Alter.
Hatte schon Sorge, dass sie mich dann nächstes Jahr für irgendwie Lebenswerk
oder so. Das will man ja nicht.
Bevor man aufhört, will man nicht nominiert werden für irgendein Lebenswerk.
Und ich kann mir schon vorstellen, wenn der Udo das jetzt hier hört,
gib mir deinen Udos Podcastpreis fürs Lebenswerk, einfach nur um mich zu ärgern.
Den kriegt man ab und zu mal den Udos Podcastpreis, wenn man Glück hat.
Ja, nee, Cyber hat gewonnen. Sie hatte vorher schon einen anderen Preis gewonnen,
in einer anderen Kategorie.
Und sie hat auch die Moderation gemacht. Also echt beeindruckende Frau.
Auch um die 30 Jahre alt und echt Power.
Hat eine richtig tolle Moderation gemacht und dann bin ich halt nach der Veranstaltung,
zu ihr hingegangen und habe ihr gratuliert und gesagt, so ja,
übrigens tolle Moderation und herzlichen Glückwunsch zu den beiden Preisen und
in der einen Kategorie war ich ja auch nominiert und habe mich dann als Tobi
Bayer vom Einschlafen-Podcast vorgestellt und dann kriegt sie große Augen und sagt, Mensch,
du bist Tobi Bayer, ich bin ein ganz großer Fan von Vrind und Realitätsabgleich
und ich höre euch schon seit so vielen Jahren, ich glaube von Anfang an seit
15 Jahren höre ich euch und.
Und da hatte ich natürlich ganz viel Honig in meinen Bart geschmiert,
obwohl ich mich ganz frisch rasiert hatte.
Und es war dann auf einmal auch gar nicht mehr so schlimm.
Ich war zwar nicht doll traurig. Natürlich ist man ein bisschen traurig,
wenn man nominiert ist und nicht gewinnt. Dann ist man so ein bisschen aufgeregt natürlich.
Und dann traurig, wenn man nicht
gewinnt. Aber ich hatte auch tatsächlich gehofft, dass ich nicht gewinne.
Denn wenn man als alter weißer Mann mit zwei jüngeren Frauen gemeinsam nominiert
ist, das wäre schon komisch gewesen, wenn ich das dann gewinne.
Ich freue mich, dass Salva gewonnen hat.
Die braucht sicherlich die Aufmerksamkeit dringender als ich.
Ich freue mich zwar immer, wenn ich Aufmerksamkeit bekomme, aber ich lebe ja nicht von Podcasten.
Ich habe einen anderen Job, der ist auch gut bezahlt und das ist alles okay.
Ich habe ja gerade sogar sehr viele Hörerinnen verloren, weil ich auf Spotify
rausgegangen bin und das nehme ich halt lieber in Kauf.
Es ist mir wichtiger, zu meiner Haltung zu stehen und Signale zu senden,
als dass ich irgendwie Aufmerksamkeit habe und ganz viel Reichweite und so.
Also da bin ich ja irgendwie drüber hinaus und über meinen Zenit sowieso schon
lange hinausgeschossen.
Genau, das hier ist und bleibt ein Hobby-Podcast. Ich habe auch irgendwie gelernt,
so wirklich vom Podcastenleben kann ich mir nicht vorstellen.
Ich hoffe nicht, dass ich das irgendwann muss.
Also wenn ich irgendwann meinen Job verliere, wie gesagt, ich behalte mir das
weiterhin vor, das irgendwann hier dann professionell zu machen.
Aber dann bräuchte ich wahrscheinlich eigentlich auch eine Redaktion und einen Autoren.
Und dann müsste ich Sabrina und Bianca bezahlen für die Episodenbilder und dann
müsste ich, also das wäre dann irgendwie alles ganz anders, dann wäre auf einmal alles ein Job,
und dann würde ich das glaube ich auch ganz anders machen und das möchte ich
eigentlich nicht, ich habe sehr viel Spaß daran, dass das mein Hobby ist das
ist mir auch klar geworden da in Berlin und das ist auch gut so,
also es war insgesamt ein total schönes Erlebnis, total aufregend auf so einer
Gala zu sein und spannend und,
Ich habe ja auch dann mich mit interessanten Leuten unterhalten.
Also die Saiva ist eine total spannende Person und es war total nett,
mich kurz mit ihr zu unterhalten.
Ich bin auf Bjarne Mädel getroffen. Also auf einmal sagt meine Frau, guck mal, wer da steht.
Und ich so, kann doch gar nicht sein. Hat der überhaupt einen Podcast?
Und dann habe ich schnell gegoogelt, Bjarne Mädel Podcast. Und ja.
Bambek, Bamp. Und er dachte wohl, das ist eigentlich eine Hörspielproduktion.
War aber nominiert und hat auch gewonnen.
Und hat dann auch in der Dankesrede gesagt, ich bin hier irgendwie reingetrickst
worden. Ich wollte nie einen Podcast machen.
Und mir wurde gesagt, das ist eine Hörspielproduktion. Sehr lustig.
Ich habe ihn dann angesprochen. Also noch vor der Gala, also vor der eigentlichen
Verleihung, habe ich ihn angesprochen. Entschuldigung, bist du Bjarne Mädel? Ja, bin ich.
Und er stand da mit seinen drei Jungs aus seinem Team.
Also der Autor und noch zwei andere alte weiße Männer.
Wir standen da mit ihm rum und haben Bier getrunken. Und er stand da und hat
sich halt auch mit niemandem sonst unterhalten.
Und dann habe ich mich halt einfach dazugestellt und mich mit ihm unterhalten. Und das war so nett.
Der Typ ist wirklich so, wie er rüberkommt. Ein ganz sympathischer.
Bodenständiger, aufgeschlossener Mensch.
Der hat uns wirklich nett unterhalten, dass er gerne auf so Preisverleihungen
geht, aber im Wesentlichen, um andere Leute zu treffen, die er kennt.
Und hier kennt er gar keinen, weil er gar kein Podcaster ist,
sondern er ist eigentlich eher bei Film und Fernsehen als Schauspieler und wenn
es so Fernsehpreise gibt, dann kennt er immer ganz viele Leute und unterhält
sich dann immer ganz nett.
Ich glaube, er war sogar ganz dankbar, dass ich ihn angesprochen habe.
Es war super nett. Er hat erzählt, dass er selber keine Einschlaffolien hat, aber seine Freundin.
Falls du hier zuhörst, liebe Grüße.
Kenne dich zwar nicht, aber der Bjarne ist echt ein sehr guter.
Ich habe ihn nach der Gala nochmal angesprochen, ihm gratuliert und haben uns
auch gleich noch mal irgendwie fünf Minuten unterhalten.
Also wirklich sehr, sehr freundlich und netter Kontakt.
Also was heißt Kontakt? Ich habe jetzt nicht seine Telefonnummer oder so.
Aber das war cool. Ja, war ein sehr schöner Abend.
Ich muss gestehen, ich war so aufgeregt, dass ich komplett vergessen habe,
ein Foto von meiner Frau zu machen.
Die beste Freundin von meiner Frau hat dann gefragt, und kann ich mal ein Foto
sehen, wie du aussagst? Haben wir gar nicht.
Also von mir gibt es Fotos, weil ich auch über den roten Teppich gegangen bin,
aber meine Frau wollte halt nicht mit über den roten Teppich gehen.
Und dann habe ich noch ein Selfie mit Bjarne und ein Selfie mit Salva gemacht.
Und die Bilder sind auch auf meinem Instagram. Also wenn ihr auf instagram.com slash tobibeyer geht,
dann ist da so ein kleines Reel,
kleines Diashow sozusagen mit diesen vier Bildern, die ich da davon habe.
Aber ich hatte meine Kamera dabei, aber wirklich nicht viele Bilder gemacht.
Und ich war so aufgeregt, dass ich das einfach vergessen habe.
Naja, so ist es.
Ja, Deutscher Podcast Award. Nette Sache. Und mal sehen, ob ich nächstes Jahr
wieder für irgendwas nominiert bin. Vielleicht für den Haltungsblog.
Wer weiß das schon. Vielleicht probiere ich das mal.
In diesem Sinne, kommen wir mal nach Griechenland. Denn eigentlich wollte ich
euch ja die Reise zu Ende erzählen.
Ich weiß, viele Leute sind genervt von, dass es hier eigentlich nur noch Reiseberichte gibt.
Andere Leute freuen sich aber darüber und ich mache halt das,
was ich möchte, weil es ist mein Hobby. Und ich kann machen, was ich will.
Kein Redakteur, kein Regisseur, der mir gegenüber sitzt und sagt,
tu mal dies, tu mal das. Das ist doch echt super.
Also Griechenland, wir waren angekommen an einem Mittwochabend, nachdem wir,
Weiß gar nicht mehr. Achso, Mittwoch war Perius, genau. Am Donnerstag,
hatten wir ein Auto gemietet, denn wir wollten doch nach Delphi fahren.
Soll es ja so ein Orakel geben? Nein. Da gibt es eine alte Tempelanlage,
auch ein Apollon-Tempel und das hatten wir uns ausgeguckt.
Wir wollten zwar hauptsächlich in Athen sein, aber auch nicht ausschließlich.
Und dann haben wir uns gesagt, na gut, Dann einen Tag können wir ein Auto mieten
und dann nach Delphi fahren. Das ist eine ganz schöne Ecke.
Das war schon so zweieinhalb Stunden Weg oder so. Das war schon reichlich.
Dann sehr früh wieder aufgestanden, Auto abgeholt bei einer Autovermietung mitten
in der Stadt. Ich glaube Sixt oder irgendwas.
Und stand auch an der Straße.
Nicht gerade modernes, kleines Auto. Also ich hatte auch extra die kleinste
Auswahl getroffen, da war ich nicht mit einem besonders großen Auto durch die engen Straßen.
Ich wusste schon, dass es da wahrscheinlich nicht wie in Amerika ist,
dass man einfach wahnsinnig viel Platz für Autos hat, sondern dass alles ein
bisschen enger ist, vor allem auf den Landstraßen. Und dann dachte ich so,
ja, nehme ich halt ein kleines Auto. Und das war es dann auch.
Und das war auch ganz schön verschramt. Und da habe ich gesagt,
ja, Entschuldigung, aber das müssen wir nochmal dokumentieren.
Oh ja, die sind auch neu, die schrammen.
Und dann hatten wir das halt dokumentiert, alle Fotos gemacht.
Und ansonsten war das Auto aber okay. Es war halt klein, aber groß genug für
diesen Ausflug nach Delphi.
Sind wir da hingefahren. Der Typ bei der Autovermietung hat noch gesagt,
wenn ihr da hinfahrt, kommt ihr in Arachau vorbei und da solltet ihr auf jeden
Fall einen Stopp machen.
Und das ist dann auch das erste Foto in dem Fotoalbum zur heutigen Episode.
Das findet ihr unter micfm-ep599fotos.
Martha-Eda-Konrad.friedrich-marta-ep599fotos.
Und die müsst ihr euch jetzt nicht angucken. Wenn ihr gerade einschlafen wollt,
ich beschreibe sie euch, soweit ihr sie gesehen habt, sozusagen.
Ihr müsst sie aber auch gar nicht aufrufen. Ich freue mich, wenn ihr euch das
anschaut und damit reinguckt. Aber es ist nicht notwendig.
Könnt ihr morgen früh machen und überlegen, was hat er da eigentlich erzählt.
Oder ihr habt es vielleicht schon gemacht, weil ihr den Link schon gesehen habt
und hört jetzt nochmal, wie ich die Bilder, die da drin sind, so beschreibe.
Ähm, Arachowa ist so ein kleines Städtchen am Hang und das ist wirklich sehr malerisch.
Also das sieht wirklich sehr, sehr hübsch aus.
Ähm, und ich habe dann dort ein Panorama gemacht.
Also, weil das, die haben da extra so ein Hashtag Arachowa auf dem Parkplatz
gebaut, äh, der gegenüber, am Hang gegenüber ist sozusagen.
Und das, das sieht wirklich toll aus, wenn man da morgens ankommt,
ist auch alles hübsch beleuchtet.
Und wir waren dort um, nee, mittags um 12, ist gar nicht morgens.
So, und dann, ja, blauer Himmel mit ein bisschen Wolken. Ganz im Hintergrund
sind auch nochmal irgendwie Berge.
Und dann ist da halt, in weiß steht da Arachowa im Vordergrund.
Ich weiß nicht, ob das so kaputt ist, weil mein Arno-Merch nicht funktioniert hat.
Nee, das R ist tatsächlich so ein bisschen komisch geschrieben.
Die Font sieht komisch aus beim R.
Aber ja, so und oder ist gerade da so ein Panomatch-Stelle ist da was schiefgegangen? Vielleicht.
Sieht fast so aus. Interessant. So, und dann ist da halt ein,
Ein Hügelhang sozusagen unten grün, dann kommt irgendwie in hell mit roten Dächern
dieses Dörfchen, wirklich sehr malerisch.
In der Mitte kann man dann erkennen, wenn man reinzoomt, noch mit lauter Bögen,
da ist dann die Straße quasi über so einen Hang rübergeführt.
Und da drüber sind dann weitere Berge, die dann aber schon karg werden.
Da ist dann schon eher so mehr Fels als Busch. Und der Himmel schön blau mit
ein paar Wolken, ein paar Kondensstreifen und ja, wirklich attraktiv war.
Wir haben auch überlegt, ob wir noch ein bisschen Zeit in Arachowa verbringen,
aber da war es richtig voll.
Also das war halt mittags und da war dann wirklich Halligalli mit Tourismus
und da war ordentlich was los mit Bussen und Leuten, die da irgendwie mit ihren
Autos hingefahren sind.
Und ja, das haben uns dann geknickt.
Ist übrigens kein besonders gutes Pano geworden, weil ich das aus der Hand gemacht habe, das Panorama.
Man macht das so, man hält die Kamera dann hochkant.
Damit die lange Seite von dem Sensor, die hohe Auflösung quasi hochkant ist
und dann macht man so seitlich schwenkend ein paar mehr Fotos.
Ich habe ja jetzt auf dem Panorama Lehrgang in auf Lanzarote gelernt,
dass man die Kamera gar nicht um den Sensor quasi drehen muss,
also schon gar nicht um den eigenen Kopf,
sondern um den Nodalpunkt und der liegt vorne in der Linse oder sogar davor,
je nachdem was man für eine Linse hat.
Dafür braucht man, um das rauszufinden, einen Nodaladapter. Den hatte ich aber nicht dabei.
Ich habe das dann irgendwie nach bestem Wissen und Gewissen so einfach versucht,
aber man sieht schon an dem Mäuerchen im Vordergrund, das ist total verbogen,
dass ich das nicht besonders gut gemacht habe ich hatte auch kein Stativ und
erst recht kein Notaradapter aber hey, es funktioniert eigentlich ist das Mäuerchen
glaube ich gerade gewesen und nicht so gebogen wie das hier aussieht.
Genau, dann sind wir aber da durchgefahren, haben nicht angehalten,
sind direkt weitergefahren. Als erstes kommen ein paar Analogbilder.
Ich hatte mal eine Nikon 35 Ti dabei und ich glaube, es ist Kodak Gold.
Die Bilder habe ich jetzt nicht nach Uhrzeit richtig einsortiert,
sondern da sind einfach vier Stück irgendwie.
Einmal der Apollon-Tempel mit den alten Säulen und dann einmal von oben einen
Blick auf diese ganze Anlage.
Das ist eine sehr interessante Anlage und ganz oben ist noch wieder so ein Stadion.
Man geht unten rein und muss dann den ganzen Hügel hoch, das war wirklich anstrengend diese,
Städte da in Delphi zu besuchen, weil man ziemlich weit hochlatschen muss,
also sehr viele Treppenstufen das waren etliche Höhenmeter ich habe das sogar
mit Strava getrackt, glaube ich, könnte ich jetzt nachgucken, wie viel das war,
aber ja, es war halt mittags und warm und Sonne und ja gut, dass wir Wasser
dabei hatten, sonst hätten wir das nicht geschafft,
im Ticket ist der Zugang zum Museum und zur Ausgrabungsstätte mit drin und genau
wie bei der Akropolis haben wir es falsch rum gemacht diesmal aber nicht,
weil es besser ist sich erst das Museum und dann die Ausgrabung anzuschauen,
oder die Städte, die Outdoor-Städte sozusagen sondern weil man auf dem Ticket
steht, die Einlasszeit fürs Museum da hat man auch so einen Zeitslot,
eine Stunde, zwei Stunden, wo man reingehen kann oder muss.
Nach draußen kann man aber dann unabhängig davon und wir sind irgendwie erst,
draußen reingegangen, ich habe das nicht erkannt welcher Eingang ist jetzt,
wofür sie hatte mich dann gefragt, wart ihr schon im Museum?
Ich habe gesagt nö und dann hat sie mich aber trotzdem reingewunken und dann
waren wir halt in dem Außenbereich deswegen hatten wir da gar nicht so viel
Zeit aber haben es trotzdem geschafft da durchzugehen,
Ich sehe hier gerade, 12.09 Uhr sind wir angekommen.
Und ich glaube, um 13.00 Uhr mussten wir dann schon irgendwie unten drin sein oder so.
Und sind dann da hochgestratzt. Das ist wirklich sehr, sehr schön.
Also Akropolis in Athen ist natürlich nochmal beeindruckender,
weil die Tempelanlagen noch größer sind.
Und das Museum ist auch besser, weil es halt total auf dieser Stelle ausgerichtet ist.
Und hier ist halt nicht so viel Architektur zu sehen, aber halt doch etwas.
Da ist dann irgendwie noch so ein, also der eigentliche Apollon-Tempel ist gar
nicht so groß, da sind halt nur ein paar Säulen übrig geblieben.
Gibt auch Fotos, wo man das dann so von oben sieht und dann ist da noch,
ich glaube das war eine Schatzkammer oder so, die noch einigermaßen so als Gebäude
erhalten ist, wo man ein Gebäude sehen kann, auch mit ein paar Säulen davor.
Ein kleines Theater und eben dieses Stadion, diese Rennbahn ganz oben.
Keine Ahnung, warum beim Tempel dann auch wieder so ein Stadion sein muss,
wo sie dann irgendwie gerannt sind, zu Ehren der Götter, wahrscheinlich irgendwelche Wettkämpfe gemacht.
Aber man kommt dann sehr weit nach oben und von oben vom Stadion,
wenn man dann fotografiert, sieht man erst das Theater und dann den Apollon-Tempel
und dann die ganzen anderen Sachen.
Ein paar diese Nadelbäume, diese langen Spitzen, ich glaube das sind Zypressen,
ich weiß es gar nicht so genau.
Und dann dahinter das Tal, man kann da wirklich schön weit gucken.
Ähm, in dieses Tal hinein und das ist einfach ein zauberhafter Ort.
Also ich hätte da gerne mehr Zeit gehabt und mich länger aufgehalten.
Allerdings wurde es dann auch voll. Also da kamen schon die nächsten Busse und
die wollten dann eben auch da rein.
Genau. Ähm, dann waren wir dann noch im Museum und das war, ich sag mal, unspektakulär.
Also das Museum in Delphi hatte nicht viel mit Delphi zu tun,
da waren dann halt die üblichen paar Porzellangeschirr-Sachen, ein paar Statuen,
aber es hieß dann, hier ist noch eine Fotoausstellung, aber davon waren irgendwie
nur noch drei Fotos über.
Nicht so der Knaller, also kann man natürlich machen, ich meine,
wenn man das Ticket hat, kommt man eh rein, dauert dann auch nicht lange,
aber wenn man es eilig hat, könnte man es auch knicken.
Das nächste Bild ist von der Rückfahrt wir waren dann, wann waren wir fertig
mit dem Museum wahrscheinlich so 14 15.
14 Uhr, vielleicht 14.30 Uhr, haben dann noch einen Kaffee getrunken da.
Es gibt natürlich einen Kaffee bei dem Museum und ein Eis gegessen.
Das war ja wirklich ein heißer, schöner Tag. Und ich dachte,
komm, es ist Urlaub, es ist heiß.
Man muss auch mal ein Eis essen, endlich ein Eis bekommen.
Und den Rückweg, da dachte ich, okay, jetzt haben wir ein Auto,
jetzt kann man noch ein bisschen Landschaft anschauen. Und wenn man mal die
Karte aufmacht von Griechenland und dann Athen anschaut, versuche ich euch das mal zu beschreiben.
Griechenland ist ja sehr verzweigt sozusagen.
Es gibt ganz viele Landzungen und ganz viele Inselchen. und ich würde mich da
niemals zurechtfinden.
Zumindest ist Athen ja quasi am Südzipfel von der Hauptlandzunge.
Und dann gibt es aber noch quasi so eine Halbinsel, wo man dann über Korinth
hinkommt, im Westen von Athen.
Und dann gibt es noch eine Halbinsel, vielleicht auch eine ganze Insel,
ich weiß gar nicht, wie sie heißt, quasi östlich von Athen oder nordöstlich
von Athen und dann halt quasi diese Hauptlandzunge und die muss man halt ganz hochfahren.
Um nach Delphi zu kommen. Und zwischen der Hauptlandzunge, ich weiß nicht,
wie das da alles genau heißt, aber ich nenne das jetzt mal so,
und dieser großen Insel im Südwesten von Athen,
da liegt der Golf von Korinth, heißt der auch.
Und da dachte ich, okay, auf dem Rückweg möchte ich so ein bisschen Wasser gucken
und ich könnte ja einfach mal weiterfahren nach Westen von Delphi aus und dann
über so eine Brücke, bei Patras ist eine Brücke,
über diesen Golf von, oder den Golf von Korinth von Mexiko, hätte ich beinahe
gesagt, dann abtrennt quasi von dem Golf von Patras.
Und die Brücke sah auch irgendwie, Google Maps, ein paar Fotos geguckt,
das sah schon spannend aus.
Allerdings wäre das nochmal ein ordentlicher Umweg gewesen.
Also das war nochmal irgendwie, weiß nicht, drei Stunden mehr und dann wäre
es halt definitiv dunkel gewesen, wenn wir zurück gewesen sind.
Und irgendwie war die Lust dazu dann doch nicht da. Haben wir noch kurz überlegt,
fahren wir jetzt doch noch nach Arahova? Nee, machen wir nicht.
Und dann habe ich gesagt, okay, dann möchte ich aber wenigstens nicht einfach
nur die Autobahn, hier die 48 und dann die 3, zurückfahren bis nach Athen,
sondern dann möchte ich irgendwie einmal so ein bisschen querfeldein über die Dörfer fahren.
Und bin dann von der 48 abgefahren Richtung Distomo, Richtung Golf von Korinth
und dann irgendwie links abgefahren.
Durch, ja, weiß ich nicht, da stand dann irgendwie, hier ist ein Kloster Housius Lukas.
Das haben wir aber gar nicht gesehen. Das war dann ja doch ein bisschen abseits.
Und auf einmal waren wir dann halt auch wirklich abseits von jeglicher Zivilisation.
Da waren dann einfach keine Orte mehr. Und wenn da ein Ort war,
dann waren da ganz enge Gassen und keine Menschen.
Das war wirklich auf einmal auch sehr gruselig, weil es sehr verlassen wirkte.
Was man dann noch gesehen hat, man ist halt durch das Gebirge gefahren und dann auf den Hängen dort,
oben auf den Gipfelzügen sozusagen, waren ganz lange Ketten von Windkraftanlagen.
Also nicht Windparks, wie man es hier in Deutschland kennt, dass dann irgendwie
hier stehen 10 und da stehen 10, das sind so Grüppchen, sondern ganz lange Ketten.
Einfach irgendwie 20 Stück in einer Reihe auf so einer Gipfelkette oder so.
Und das war irgendwie beeindruckend. Aber außer diesen Windkraftanlagen und
den dafür notwendigen Umspannwerken und so Trafos, war da nichts zu sehen.
Also es war wirklich ziemlich verlassen. Und dann dachte ich,
na gut, da muss ich aber irgendwie hier rankommen.
Und dann aber auch Google Maps, halt kein Empfang mehr und irgendwie nichts ging.
Und auf einmal sehe ich links oben so eine weiße kleine Kapelle stehen.
Und dann zack, abgebogen, einmal hochgefahren. Und das war so ein schönes Bild.
Allerdings habe ich es nicht gut fotografiert. Ich habe mein Bestes gegeben.
Aber es sieht nicht besonders gut aus. dass es heißt St.
Georg mitten im Nirgendwo, weil ich habe dann hinterher auf Google Maps herausgefunden,
dass die Kirche St. Georg heißt.
Aber fragt mich nicht,
wie man es eigentlich ausspricht.
Das steht da natürlich auf Griechisch. Ich habe das dann in Google-Übersätze geworfen.
Das heißt dann halt irgendwie, St. Georg, kleines weißes Ding mit einem Kreuz.
Die Tür war sogar offen, man konnte reingucken. Da sah aus, als sei es ein Jugendzentrum.
Ein paar Bänke und dann im Hintergrund schneebedeckte Berge.
Denn das ging dann ja wieder zurück. Also auch als wir schon nach Norden und
Nordwesten gefahren sind, nach Delphi, sind wir...
Auf schneebedeckte Berge zugefahren. Das hatte mich erst irritiert,
aber dann dachte ich, ja gut, da gibt es halt auch sehr hohe Berge.
Parnass ist da, glaube ich, der Name für. Und da war dann im März, lag da noch Schnee.
Und da war auch, also im Winter ist da richtig Skibetrieb. Das war jetzt,
glaube ich, im März nicht mehr so.
Aber genau. Und total malerisch. Ich fand das einfach so schön da oben.
Der Himmel ist leider irgendwie komplett ausgebrannt gewesen.
Den musste ich dann mit Filtern irgendwie runterregeln.
Ich habe mir nicht viel Zeit für dieses Foto genommen.
Deswegen sieht es jetzt so ein bisschen HDR-Moppelkotzel mäßig aus.
Aber ich mag es trotzdem, weil ich das so mochte, dort irgendwie irgendwo mitten
in der Wallachreise eine kleine Kapelle zu finden. Und das sah einfach wirklich schön aus da.
Ja, die Erinnerung ist da. Ich hoffe, ich habe euch das Bild gut genug beschrieben.
Es gibt keinen Turm, es ist einfach nur ein weißer Kasten. Unten eine dunkle
Tür mit einem Kreuz drauf, direkt da drüber ist auch irgendwie eine Tür,
so als ob man irgendwie von oben auch nochmal raus kann, wo aber komische Löcher drin sind,
als Fenster.
Das sind halt dann die Kirchenfenster, aber man sieht das nicht so richtig.
Und dann ist da so ein etwas verwinkeltes Giebeldach, also mit zwei Giebeln,
also auf jeder Seite sind Giebel irgendwie, ich weiß gar nicht,
in den Weibendach ist das auch nicht weiß ich nicht, links ist noch eine Aufhängung
für einen Brunnen oder so.
Ja, und dann ist da halt so ein kleiner Vorklatz aus Matsch und 1,
2, 3, 4, 5, 6 Bänke, dass man irgendwie auf die Kapelle und in die Berge gucken kann.
Rechts noch ein großer Baum, der im Bild steht und dann im Hintergrund halt schneebedeckte Berge.
Die sind scharf. Ich habe auf die Berge scharf gestellt. Die Kapelle ist so halbwegs scharf.
Der Baum vorne rechts ist schon unscharf. Da gucken so ein bisschen die Sonnenstrahlen durch.
Ja, genau. Und dann sind wir weitergefahren. Und ich habe dann tatsächlich doch
noch einen Blick, erstmal kommt noch ein Bild von den Gipfeln da,
einen Blick aus Wasser bekommen.
Da war dann alles, das Wetter nicht mehr so schön, da war es dann bedeckt.
Und ich habe dann trotzdem da nochmal die Zeit genommen, ein Panorama zu machen
vom Golf von Korinth und davor eine weitere Kette von Windkraftanlagen.
Da könnte ich das auch mal sehen, wie das aussieht.
Und dann gibt es dann eine Straße, die dann durch die grünen Hügel führt und
so durchmeandert und dann auf dem mittleren Hügel hochmeandert zu den Windkraftwerken.
Aber ansonsten ist da nicht viel.
Weiter hinten sieht man eine kleine Siedlung wieder. Und dann dachte ich,
fahre ich da mal runter und vielleicht gibt es da ja was zu essen.
Das war, glaube ich...
Ich habe dann da, als ich in dem Dorf da unten war, hatte ich dann auch wieder Internet.
Und dann habe ich nach Restaurants gesucht. Google Maps, Restaurantsuche, jetzt geöffnet.
Und dann gab es tatsächlich sehr gut bewertete Restaurants auf dem Weg zurück
zur Autobahn. Da waren wir dann irgendwie schon anderthalb Stunden durchs Nichts geeiert.
Und dann dachten wir, okay, das reicht jetzt auch an Nichts.
Und jetzt habe ich einmal das Wasser gesehen und die kleinen Inselchen.
Und es ist hübsch gewesen da oben, aber das Wetter ist auch nicht mehr gut.
Es wird auch gleich dunkel und jetzt wollen wir was essen und dann zurück.
Und dann sind wir zu dem Restaurant gefahren und das war schon irgendwie seit
zwei Jahren nicht mehr in Betrieb oder so.
Also das war leider ein Fehlgriff.
War super bewertet, aber gab es halt nicht mehr. Und der Ort,
wo das war, da war dann auch wieder so ein kleiner Ort komplett verlassen.
Zwei Hunde haben uns angekläfft, aber ansonsten war da irgendwie nichts.
Das könnten auch wilde Hunde gewesen sein, weil es gibt dort in Griechenland
tatsächlich sehr viele wilde Hunde.
Zumindest auf dem Land, in der Stadt, in Athen, habe ich keine Hunde gesehen,
sondern nur wilde Katzen.
Ja, und dann haben wir gesagt, na gut, ab auf die Autobahn, zurück nach Athen.
Und sind wir dort noch essen gegangen. Beziehungsweise haben wir uns irgendwas
geholt, glaube ich, weiß es nicht mehr. Donnerstagabend.
Kommt da noch ein Foto von Donnerstagabend? Ich glaube, wir waren noch am Donnerstagabend.
Ja, genau, wir waren noch in der Stadt.
Da gibt es ein Nachtfoto von dem Archäologischen Museum.
Das lag so auf dem Weg zu Donnerstagabend.
Zwischen dort, wo man was zu essen kriegt und unserer Wohnung.
Deswegen kamen wir da öfter mal vorbei. Schöne Gelegenheit, noch ein Nachtfoto
zu machen mit Langzeitbelichtung und Wasser.
Ja, das war der Donnerstag. Also im Wesentlichen Delphi und ein bisschen Autofahren.
Und Delphi war wirklich, wirklich toll.
Kommen wir zum Freitag. Und da sind wir dann gleich morgens früh wieder.
Ich glaube, gleich um neun. ich weiß es gar nicht, ins Museum und zwar diesmal
ins Archäologische Museum.
Also das, was ich am Donnerstagabend gerade noch fotografiert hatte.
Da waren wir dann morgens um, weiß ich nicht, kurz nach acht,
halb neun im Museum. Da konnte man gut zu Fuß hingehen.
War wie gesagt in zu Fuß Entfernung.
Und, oder so, nee, ich glaube, wir sind mit dem Bus hingefahren.
Oder Busfahren ausprobiert, weiß ich nicht mehr.
So, da kamen wir rein und es war gleich rappelvoll mit Schulklassen und unangenehm.
Und ich habe da echt einen Moment gebraucht, um mich damit abzufinden,
okay, eigentlich sofort keine Lust mehr gehabt.
Da war dann vorne ein ganz enger Raum, wo so ein paar Exponate waren an Statuen,
irgendwie so ein Kopf und komische Figuren.
Die dritte Figur, das dritte Foto da seht ihr eine Marmorfigur mit so, wo die Arme ähm,
zwei lange Nasen halten und das sind aber Flöten. Das habe ich später verstanden.
Dass es sehr häufig so Situationen gibt, wo Flötenspieler dargestellt werden,
die zwei Flöten gleichzeitig spielen.
Und das wurde dort also dargestellt. Das hatte ich vorher nicht verstanden.
Dann kommen so zwei goldene Masken und die waren gleich ganz vorne.
Und das war rappelvoll, weil diese goldenen Masken, Ist das Agamemnon?
Ich weiß gar nicht mehr. Ich glaube, die eine heißt Agamemnon-Maske oder hat
irgendwie so einen ganz bekannten Namen.
Es ist aber gar nicht Agamemnon. Das stand dann irgendwie dabei.
Das wurde dann irgendwie aufgeklärt.
Und das war ja, ziemlich voll.
Schwierig, da irgendwas überhaupt zu sehen. Erst recht ein Foto zu machen.
Ich habe da irgendwie ein bisschen Spiegelung weggetrickst noch mit Lightroom und ja gut.
Ich finde die Fotos ganz gut geworden.
Und es hat dann einfach einen Moment gedauert, bis ich diesen Menschenmassen da ausweichen konnte.
Also es war dann, wir sind dann nicht gemeinsam gegangen, Sky,
Steff und ich sind halt getrennt dann durch dieses Museum gegangen,
weil es anders auch gar nicht ging.
Also in der Gruppe kam man gegen die anderen Gruppen nicht an und ich habe dann
irgendwie so einen Rhythmus gefunden, dass ich.
Und gegenläufig quasi gegen die anderen Gruppen gegangen bin.
Und dann immer, wenn mir eine Schulklasse entgegenkam, bin ich halt schnellen
Raum weitergegangen und dann wieder zurück, wenn ich irgendwie konnte.
Und so bin ich denen dann irgendwie ausgewichen. Und dann war es auf einmal irgendwie okay.
Dann habe ich da irgendwie meinen Frieden mit diesem Museum gefunden.
Und das war wichtig und gut, weil es ist ein wirklich, wirklich tolles Museum.
Also am Anfang dachte ich, das ist irgendwie ganz klein. Also von außen sieht
es ja irgendwie groß und imposant aus.
Und dann sah ich da diese engen Räume und dachte ich, oh gut,
so viel gibt es ja vielleicht gar nicht zu sehen.
Es ist riesengroß. Es ist ganz verwinkelt und gibt ganz viele Räume und wie
gesagt, einige Räume waren immer erfüllt und dann bin ich halt in die anderen
Räume gegangen, die dann leer waren und habe am Ende doch alles gesehen.
Und das war toll. Das erste, was ich gesehen habe, was mich geflasht hat,
waren alte Kupferdolche.
Die sieht man dann auch. Die sind da so angebracht mit einem Spiegel,
weil die waren auf beiden Seiten total hübsch.
Teilweise weggerostet. Also wenn Kupfer oxidiert, dann wird das ja so grün und
auch brüchig und dann war da schon einiges irgendwie weggegammelt.
Aber sehr, sehr schöne Sachen.
Ein Dolch, der kommt weiter hinten mit so einer schwarzen Klinge und in Gold
eingelegten Verzierungen mit einer Löwenjagd und die Kupferklinge oben unten
ist schon komplett weggegammelt,
aber wunderschön.
Also da stand ich wirklich und war ergriffen, meine Güte, ist das ein schönes
Relikt, ein schönes Kunstwerk.
Dann habe ich auch noch ein zweites Foto von, wo dann quasi die Rückseite des
Dorches im Spiegel scharf gestellt ist.
Und da sieht man dann auch nochmal irgendwie so eine Jagdszene dann eben auf
dem Kopf mit Löwe und Löwe.
Die irgendwie weglaufen oder so. Achso, da jagt ein Löwe dann die Grazellen, genau.
Ganz, ganz toll. Also wirklich, da starte ich dann wieder so fünf,
sechs, sieben Minuten einfach nur vor diesem einen Kunstwerk und habe gestaunt und mich gefreut.
Wie hübsch das ist. Eine ganze Menge von diesen Dolchen.
Genau, da bin ich weiter und.
Ich bin in den Schulklassen ausgewichen und dann bin ich auf das gestoßen,
was mich wirklich geflasht hat.
Also das war wirklich toll und zwar Siegel, Siegelsteine, Siegelringe.
Und davon gibt es auch sehr, sehr viele Fotos. Da waren große Vitrinen in einem Raum.
Eigentlich, man geht einfach nur geradeaus durch und dann kommt man zu den Siegelsteinen.
Und die sind ziemlich klein. Also die Siegelsteine sind ungefähr so groß wie
mein Daumennagel oder kleiner, aus hübschen Halbiedelsteinen und sowas und ganz fein ziseliert.
Und dann gab es halt dazu so Bleistiftschraffuren sozusagen von diesen Siegeln,
aber dann vergrößert, dass man überhaupt sehen kann, was ist denn auf dem Siegel.
Weil die Struktur von dem Stein macht es manchmal schwierig,
wirklich zu erkennen, was denn da überhaupt gebildet ist.
Und dann ist es halt hilfreich, noch so eine Schraffur zu haben.
Und da stand ich richtig lange und habe mich gefreut, wie fein und wie präzise
und wie toll diese Siegelsteine gemacht sind. Ich hatte sowas noch nie so wahrgenommen.
Also Siegelringe kenne ich natürlich, dass man irgendwie Siegelwachs nimmt und
es irgendwie weich macht und da einen Siegelring reindrückt und dann ist da
irgendwie ein dusseliges Familienwappen oder eine Initiale oder so.
Was heißt dusselig? Ich finde halt die Idee von Familienwappen und Adel und
ich bin stolz auf die lange Geschichte meiner Familie, finde ich immer so ein bisschen albern.
Aber theoretisch finde ich es eigentlich schön, dass man mit einem Siegel einen
Brief versiegelt und dann quasi sicherstellen kann, das ist hier von mir,
weil das ist mein Siegel und nur ich habe dieses Siegel.
Ich mag es dann halt lieber, wenn es irgendwie ein Kunstwerk ist,
was man da drauf siegeln kann, irgendein Löwe oder ein Hund oder eine Szene
das sind dann teilweise weiß ich nicht ein Swings oder,
Fabelwesen oder Eulen oder was weiß ich also das sind wirklich tolle Sachen
und ich war dort wirklich ergriffen und ich habe echt gedacht so,
wow, darüber möchte ich gerne mehr lernen,
teilweise mit so goldenen Haltern an der Seite teilweise, also was man sehen kann,
das war wahrscheinlich an einem Ring quasi so um den Finger.
Ja und dann bin ich durch das Museum durch, habe natürlich noch ein paar mehr
Fotos gemacht da von den ganzen Statuen und so, die man dann noch so gefunden hat,
der eine Poseidon sieht so ein bisschen, also man weiß nicht genau,
ob es Poseidon sein soll, aber sieht so aus, als ob er gerade Yoga macht,
aber eigentlich hält da gerade einen Speer und will den werfen.
Vielleicht war es auch einfach nur ein Speerwerfer.
Wenn er einen Dreizack gehalten hat, dann war es vielleicht auch Poseidon.
Man weiß es nicht so genau.
Kaiser Augustus und der,
den,
Marc Aurel, da habe ich dann immer noch den Namen hinterher fotografiert,
könnte dann ablesen auf den Schildern, wer dann da alles ist.
Artemis ist abgebildet.
Genau, es ist ein schönes Museum, absolut schön.
Es hat mich am Ende sogar, haben mich Vasen begeistert, weil ich diese schwarz-weiß
Vasen noch nicht kannte. Also das war wirklich toll.
Genau. Ich bin dann ins Museum, in den Museumsshop gegangen,
weil mich diese Siegelsteine und Siegelringe so begeistert haben.
Habe dann geguckt, gibt es da irgendwas? Vielleicht einen Siegelring zum Mitnehmen?
Das war eine Imitation zum Mit-Nach-Hause-Nehmen.
Gab es nicht? Gab es irgendwelche Bücher? Gab es nicht.
Und dann habe ich gefragt, ich interessiere mich für diese Siegelringe,
gibt es da irgendwas? Ja, ich habe hier noch eine Abteilung mit Fachbüchern.
Also archäologische Fachbücher hatten sie dann auch da. Und da war aber nichts
zu dem Thema Siegelringe.
Und dann sagt er, ja, dann musst du mal in die Fachbibliothek gehen und hat
mir den Namen gesagt. Nicht so, Entschuldigung, ich verstehe Bahnhof.
Kannst du mir das bitte auf Google Maps öffnen? Dann habe ich ihm mein Handy gegeben.
Und dann hat er das in Google Maps geöffnet. Dann habe ich mir das markiert,
dass ich da dann später hingehen kann.
Und da habe ich mich drauf gefreut, dann da hinzugehen. aber erstmal war dann
ja quasi mittags als wir dann mit dem Museum fertig waren wir haben da wirklich viel Zeit verbracht,
und dann war auch erstmal wieder Ausruhen angesagt wir waren ja auch wieder früh aufgestanden.
Und ja dann war dann erstmal Mittagspause angesagt,
An dem Abend wollten wir dann aber sowieso noch mal runtergehen in die Plaka.
Plaka ist so ein kleiner Stadtteil, habe ich glaube ich schon gesagt,
östlich von der Akropolis, also mitten in der Stadt. Und da waren so ganz viele kleine Lädchen.
Und dann wollten wir da was essen und noch ein bisschen shoppen gehen,
ein bisschen in die Touristenfallen tappen.
Aber mich hat es natürlich wieder nicht in der Wohnung gehalten und Mittagsschlaf
war irgendwie nicht für mich, sondern ich habe dann noch alleine einen Ausflug
gemacht zu Platons Akademie.
Die erste Akademie der Welt war ja in Athen und wurde gegründet von Platon,
dem Schüler von, ich weiß, dass ich nichts weiß, sag mal schnell,
wollte jetzt Homer sagen, aber das ist natürlich gar nicht Homer, sondern...
Sokrates natürlich. So, und Sokrates hat ja selber nichts geschrieben,
sondern er war nur Philosoph.
Und Platon hat dann quasi viel über Sokrates aufgeschrieben und auch eben selber
Sachen verfasst und eben auch die erste Akademie gegründet, wo dann irgendwie
Schüler strukturiert lernen konnten.
So, und die Akademie, das ist einfach nur mittlerweile nur ein Park mit irgendwie,
hier war das früher mal, es gibt ein paar Reste von Mauern, da habe ich auch Fotos von gemacht.
Das eine Bild ist so ein Suchbild.
Erstmal sieht man einen weiten Weg und dann sieht man eine Bank mit einem hübschen
Baum und einem Sonnenstern.
Und das dritte Bild, da könnt ihr mal die Katze suchen.
Da gibt es eine weiße Katze, die in der Sonne saß.
Das ist völlig überstrahlt, aber man erkennt, dass es eine Katze ist.
Genau. Und das vierte Bild zeigt dann so ein bisschen noch die Ruine,
die da noch irgendwie übrig ist.
Aber so richtig viel Infotafeln und so, dass man da sich gefühlt hat,
wie ich wandle auf Platons Spuren.
Es ist da irgendwie nicht aufgekommen. Das ist ein ganz normaler öffentlicher
Park. Man muss keinen Eintritt zahlen. Das ist ja auch ganz gut.
Aber es ist halt wirklich nicht viel zu sehen und viel zu verstehen.
Ja, genau. Dann bin ich von da dann wieder in die Plaka.
Da haben wir dann aber auch relativ bald gegessen. und haben das Shopping gar
nicht mehr so richtig hinbekommen, weil dann haben da auch die Läden schon zugemacht.
Stattdessen habe ich wieder ein paar Nachtfotos gemacht.
Allerdings auch nur bis um 8 Uhr oder so, weil dann wollte ich ja noch zu dem Buchladen.
Und der Buchladen hatte geöffnet bis, glaube ich, sogar 20 Uhr. 21 Uhr,
Ach, die Uhrzeiten. Ich glaube, ich habe die Uhrzeiten schon wieder falsch eingestellt
hier in der Kamera gehabt.
Naja, zumindest relativ spät sind wir dann zu diesem Buchladen gegangen.
Und da bin ich dann rein und habe gesagt, Entschuldigung, ich war im Museum
und die haben gesagt, die soll hierher gehen.
Ich suche Bücher zum Thema Siegelsteine.
Und dann sagt er, ja, nee, hier sind die Romane, da musst du irgendwie zwei
Türen weiter. Dann bin ich zwei Türen weiter.
Bin da rein, das war auch wieder falsch.
Musste ich nochmal wieder zwei Türen, eine Tür weiter. Und dann haben sie mich
gleich nach oben geschickt.
Und dann quasi habe ich endlich die Abteilung gefunden, wo es wirklich archäologische Fachbücher gab.
Und da waren dann auch Nerds, die dann irgendwie mir geholfen haben.
Und dann haben wir Bücher durchsucht. Sie waren sich selber nicht ganz sicher.
Aber sie waren sich sicher, dass es keine dedizierten Bücher über Siegelsteine
gibt. Aber wir hatten so ein paar Ideen, wo es drin sein könnte.
Das eine Buch ist mir auseinandergefallen.
Das ist ein ganz alter, schlecht gebundenes Fachbuch gewesen.
Tat mir total leid, aber ich konnte da nichts dafür. Ich bin da nicht schlecht mit umgegangen.
Und dann in der letzten Idee, die er hatte...
War dann tatsächlich was drin.
Allerdings nur irgendwie vier Seiten von, also so ein A4 großer Bildband zum
Thema antike griechische Goldschmiedekunst.
So, und dann ganz hinten waren ein bisschen Goldschmiedekunst-Siegel und irgendwie
ein, zwei Siegelsteine.
Aber mit schöner Beschreibung, aber so fachbuchmäßig, dass dann irgendwie da war dann nur ganz kurz.
Zeigt, das ist jetzt da und da und hat diese Nummer und unter der Nummer konnte
man noch weitere Informationen hinten dann im Register sozusagen dazu finden.
Da habe ich gefragt, kann ich mir diese vier Seiten, also ich interessiere mich
nur für diese vier Seiten, kann ich die abfotografieren? Nee,
das ist natürlich nicht erlaubt.
Wenn ich euch was in die Kaffeekasse, nee, geht alles nicht.
Okay, ich will aber eigentlich gar nicht das ganze Buch mitnehmen.
Das ist viel zu schwer für einen Koffer.
Kann ich das Buch kaufen und hier aus Versehen liegen lassen?
Nee, wir können es ja dann nicht nochmal verkaufen.
Ging irgendwie alles nicht. Und dann frage ich, was kostet das Buch?
Ja, es ist runtergesetzt von 80 Euro auf 19 Euro.
Okay, warum auch immer das jetzt so runtergesetzt war, habe ich einfach dieses Buch gekauft.
Jetzt habe ich hier zu Hause einen dicken Wälzer.
Ancient Gold Jewelry, Greek Art.
Großer Bildband. falls sich einer von euch für,
antiken Goldschmuck aus Griechenland interessiert, gerne mal melden,
vielleicht können wir ja einen Deal machen,
ich brauche eigentlich wirklich nur diese paar Seiten wo dann die Siegelsteine
drauf sind die ich wirklich, habe ich mir schon öfter jetzt angeguckt,
weil es einfach mich macht das
glücklich, dass es das gibt dass Leute sich diese Mühe gegeben haben ähm.
Genau, habe ich dann am Ende gefunden und dann sind wir noch weiter gelatscht
und haben noch weitere Nachtfotos gemacht, denn direkt in der Nähe von dem Buchladen
ist natürlich die Uni und die Staatsbibliothek und so.
Also das war dann auch nochmal wieder ein Stadtteil, den hatten wir vorher nicht
so wirklich wahrgenommen, obwohl das direkt östlich von der Plaka ist,
also war nicht weit weg vom Stadtzentrum, also alles fußläufig zu erreichen,
aber das hatte ich vorher überhaupt nicht wahrgenommen.
Ich hatte so ganz viele Wohnbereiche, diese engen Gassen mit den ganz schrägen Jalousien und so.
Und dann natürlich die Einkaufsviertel so in der Mitte mit irgendwie Restaurant und Touristenfallen.
Und das war dann auf einmal so lauter herrschaftliche, große Gebäude und Plätze
und Brunnen und studentisches Leben.
Und das war total schön, da nochmal reinzustolpern. Und dann natürlich auch
noch am Abend, wenn es hübsch beleuchtet ist und ich dann mit meinem Stativ
mal eine Langzeitberichtung machen kann. Total gut.
War nochmal ein wirklich sehr schöner Abschluss von dem Tag.
Ja, genau. Und dann hatten wir noch den Samstag.
Da dachten wir, können wir vielleicht nochmal auf die römische, wie hieß das?
Ähm, Agora? Wie hieß es Agora?
Ähm, es gab ja noch wieder so einen Tempel, der auch ganz gut erhalten war.
Ähm, ich habe vergessen, wie das hieß. Ähm,
Unterhalb der Akropolis.
Mist, finde ich jetzt auch gerade nicht. In dem Heiligtum von Pan? Nee.
Antike Mauer? War das da? Nee. In dem ganzen Bereich waren wir doch gar nicht.
Ich finde es gerade nicht. Doch, Tempel des Hephaestus, genau. Agora, doch so heißt es.
Berühmte griechische Ruinen mit Museum. Allerdings in so einem Gefängnis und so.
Odeon von Agrippa, Heldendenkmal und der Tempel des Hephaestus.
Den hatten wir oben von diesem Hügel gesehen.
Kann man auch gut sehen von diesem Arius-Pagus-Hügel.
Wollten wir nochmal hin. Aber da war dann wieder so richtig lange Schlange schon,
bis wir da reingekommen sind.
Haben wir einfach nicht gemacht. Weil, nee, ist auch jetzt gut.
Und jetzt haben wir uns einfach mal treiben lassen.
Sind zu Fuß, dann durch diese ganzen Gästchen gegangen, bei der Adrians-Bibliothek vorbeigekommen.
Nee, auch das haben wir gar nicht gesehen. Monastiraki-Platz, waren wir da?
Irgendwo da so durch. Mir haben dann gar nicht mehr so richtig...
Strukturiert oder wir hatten einfach mal treiben lassen durch die ganzen Touristenshops
und einige waren dann auch ganz schön.
Ich habe mir dann zwei Leinenhemden gekauft. Da war dann ein Leinenshop und,
die waren günstig und schön.
Kurzärmliche Leinenhemden mag ich total gerne. Ich wollte ein langärmliches
T-Shirt drüberziehen oder so.
Und ja, einfach mal ein bisschen Shopping dann gemacht.
Und es uns halbwegs gut gehen lassen.
Ich glaube, wir haben da noch ein letztes Mal griechisch gegessen.
Und ja, das war es dann. Ab und zu nochmal die hochfotografiert zur Akropolis.
Und nochmal die Kirche gesehen, die man ja auch schon... Ach nee,
das ist wieder eine andere Kirche gewesen.
Weiß ich gar nicht, welche das ist. Aber da ist, glaube ich, eine Location dabei.
Könnte mal rausfinden, welche Kirche das war.
Aber das war es dann auch schon. Und dann ist halt das letzte Bild im Album
vom Sonntag, als wir abgeflogen sind, war ein richtig schöner Sonnenaufgang.
Wir mussten sehr früh aufstehen, sind auch früh ins Bett.
7.30 Uhr ging der Flieger und das Bild ist von 7.29 Uhr vom Rollfeld aus.
Bin ich einmal kurz um den Bus rumgegangen und habe den Sonnenaufgang hinter
einer imposanten Wolke fotografiert.
Ja, und das war es. Also sehr unspektakulärer Abschluss, aber am Ende war es
ja auch quasi Jahresurlaub, eine Woche,
unser Jahresurlaub im März und dann gehört auch mal ein Tag dazu,
wo man sich einfach nur ertreiben lässt und im Café sitzt und Leute anguckt
und sich Shops anguckt und nicht reingeht und vielleicht mal doch reingeht und das war ganz gut.
Das hat gut getan. Stimmt, wir wollten an dem Samstag auch nochmal in den Nationalgarten.
Da ist ja bei dem großen Parlamentsgebäude, genau.
Um das Parlamentsgebäude herum ist so ein Nationalgarten. Da stimmt auch das
Zapejon, was wir ganz am Anfang gesehen hatten.
Kamen wir aber nicht rein. War abgeschlossen. Also es sah vorher so aus,
als könnte man einfach reingehen und sich da ein bisschen umgucken.
Das war geschlossen. Kamen einfach nicht rein.
Da waren gerade irgendwelche Demonstrationen für Palästina, keine Ahnung was.
Vielleicht hatte das damit zu tun. Es war auch genau die No-Kings-Demonstration.
An dem Samstag war in den USA in ganz
vielen Städten eine riesige No-Kings-Demonstration gegen Donald Trump.
Und dann liefen wir in die No-Kings-Demonstration in Athen, wo einige US-amerikanische
Expats, die da leben, eben auch No-Kings gemacht haben.
Da waren so 12, 13 Leute oder so.
Ich habe denen applaudiert und mich gefreut, dass sie das gemacht hatten. Genau.
Das war gut. Ja, abschließend zu Griechenland.
Das ist schön. Also Athen, absolut eine Reise wert.
Ich habe das sehr genossen. Ich habe ein bisschen gebraucht,
um anzukommen und mich wohlzufühlen.
Und ich habe ganz viel nicht gesehen. Ich hätte gerne noch mehr verschiedene
Stadtteile kennengelernt.
Ich bin sehr froh, dass wir an dem Freitagabend noch dieses Univiertel gesehen haben.
Und es gäbe aber bestimmt noch ganz viele andere Stadtteile,
die wir einfach komplett außen vor gelassen haben.
Das reizt mich schon. Und was mich auch sehr reizt, ist moderne Kunst und moderne
Kultur, was da so alles abgeht.
Das haben wir probiert mit dem komischen Markt, den Fabian uns empfohlen hatte.
Da war aber nichts, das hat irgendwie nicht so funktioniert.
Da gibt es, glaube ich, auch nochmal ganz viel zu gucken. Also zeitgenössische Kultur.
Man muss nicht immer nur in die Antike schauen, wenn man irgendwie da ist.
Da gibt es zwar viel zu sehen, was die Antike angeht.
Aber ich glaube, da gibt es noch viel mehr, was man irgendwie sehen könnte.
Ja, ich fand es großartig. Könnte man glatt nochmal machen, aber es ist halt
mit einem langen Flug verbunden.
Drei Stunden Flug. Und ich möchte halt nicht mehr so viel fliegen.
Ich bin dieses Jahr schon dreimal geflogen.
Hatte ich ja erwähnt, nach Lanzarote, nach England und nach Griechenland. Und es reicht einfach.
Ich möchte einfach nicht mehr so viel fliegen.
Mehr mit der Bahn machen. Und mit der Bahn nach Athen.
Weiß ich gar nicht, ob das geht. Habe ich noch nie gegoogelt.
Ich könnte das mal eben raussuchen.
Bahn.de. Man muss ja gar nicht googeln. Man geht einfach auf Bahn.de und fragt. Start ist Tosted.
Weil das ist hier der Nächste. Ich könnte ja auch gleich Sprötze eingeben. Sprötze.
Das ist mein Bahnhof. Nicht heute, sondern ich möchte morgen um 7 Uhr los.
Und Ziel ist Athen.
Athenry kann ich angeben. Athen hat er nicht. Athens. Achso,
auf Englisch. Warum? Na gut.
So, wenn ich mit der Bahn nach Athen fahren möchte, muss ich wahrscheinlich erstmal nach Hamburg.
Oh. Also, die Bahnfahrt dauert 50 Stunden.
Erstmal nach Dann mit dem ICE nach München.
Dann mit dem Nachtzug Nightjet nach Bologna.
Am nächsten Tag dann weiter von Bologna nach Bari Zentrale.
Ich weiß nicht, wo Bari ist. Und dann mit der Fähre 16 Stunden mit dem Schiff nach Patras.
Von Patras kann man dann mit dem Bus nach Chiato. Und in Chiato kann man in
die Bahn steigen nach Athen.
Wow, so kommen wir also mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Spritze nach Athen.
Das ist ja eigentlich gar nicht unattraktiv.
Also mit dem ICE nach München, das kenne ich, das habe ich öfter schon gemacht.
Das ist ja kein Problem, kann man ja tun.
Und dann von München mit dem Nachtzug nach Bologna, gar nicht schlecht.
Und in Bologna, achso, da muss man dann 5 Stunden, 46 Minuten mit dem FR 8801, 6 Haltestellen,
Rimini, Pesaro, Ancona, Pescara, Foggia, Barletta, Bari.
Also Bari scheint irgendein Hafen in Italien zu sein.
Und da geht dann abends 19.30 Uhr die Fähre nach Patras.
16 Stunden, 30 Minuten, wow.
Übernacht wird der Feria, aber eigentlich auch ganz geil. So,
und dann kommst du halt irgendwie zweieinhalb Tage später abends in Athen an.
Für eine Woche Urlaub hast du dann immerhin einen Tag in Athen und musst dann wieder zurück.
Oh je, ich glaube nicht, dass wir das in absehbarer Zeit machen,
aber macht ja auch gar nichts. So, jetzt tue ich hier mal die Fotos beiseite und hole mein Buch.
Und jetzt noch eine Kapitelmarke. Ich habe jetzt gar keine Kapitelmarke für
Freitag und Samstag gesetzt.
Doch, für Freitag, ja. Für Samstag nicht, ne? Muss ich nur nachholen.
Egal, jetzt ist Rilke angesagt. Wir sind in dem Buch, sämtliche Gedichte in
einem Band, vollständige Ausgabe bei Position 2301 von 6883, 33 Prozent.
Und ja, ich war ja ein bisschen durcheinander gekommen. Wir sind jetzt im zweiten Buch, erster Teil.
Und auch da heißt das erste Gedicht, die Initiale, das habe ich euch letztes Mal vorgelesen.
Das hatte ich verwechselt mit der Initiale aus dem ersten Buch.
Erster Teil oder zweiter Teil, weiß ich nicht mehr. Deswegen war ich durcheinander
gekommen. Jetzt bin ich aber wieder richtig.
Und jetzt lese ich euch Verkündigung vor und ich bin wieder in der richtigen
Reihenfolge. Verkündigung.
Die Worte des Engels, wohl kommt mir auch bekannt vor. Fuck.
Muss ich eben nach... Ne, da sind aber keine Notizen dran, dass ich da schon mal war.
Ich lese euch jetzt die Verkündigung vor, ob ihr wollt oder nicht,
denn ich habe ja keine Redaktion, keinen Regisseur und keine Autorin und niemanden. Oh, apropos...
Ich habe noch eine Podcast-Empfehlung vor euch, die ist aber nicht zum Einschlafen geeignet.
Deswegen solltet ihr jetzt erst mal mir zuhören, wie ich euch rücke und dann gleich Goethe vorlese.
Aber wenn ihr wach sein wollt und vielleicht auch ein bisschen euch gruseln
wollt über die Realität, also es ist wirklich sehr unangenehm,
aber die Peter Thiel Story ist ein Podcast,
der auch zwei Preise gewonnen hat.
Und zwar saß Jasmin Körber, die Autorin von diesem Podcast,
hinter mir während der Gala und das war sehr nett, wir haben uns nett unterhalten,
und die hat einfach zwei Preise abgeräumt für die beste Doku und Podcast of
the Year, also den Hauptpreis, wo sie noch eine extra 3 Liter Flasche Rosé geschenkt
bekommen hat, so eine riesen Magno-Flasche und ich kannte den Podcast nicht, ich hatte davon gehört,
ist produziert vom Deutschlandfunk, glaube ich, oder ich weiß nicht,
erschienen im Deutschlandfunk, ich weiß gar nicht, wie man das nennt.
Und ich hatte ihn aber noch nicht gehört und dann haben wir den auf der Rückfahrt
von Berlin, von dieser Gala, haben wir den gehört und boah, ganz,
ganz schwere Kost, weil Peter Thiel einfach eine äußerst gruselige Person ist.
Das wusste ich schon, dass es ein sehr reicher Mann mit sehr viel Einfluss auf
die amerikanische Politik und sehr kruden Ideen ist.
Da ist was kaputt im Kopf und das ist äußerst unangenehm,
zumindest hört euch mal diesen Podcast an man lernt sehr viel darüber ich habe
zum Beispiel gelernt, dass Einrand eine Autorin von der ich bisher noch gar
nichts wusste mitverantwortlich ist für diesen,
libertären Turbokapitalismus Quatsch, der da irgendwie gelebt wird egomanischer.
Irgendwie, weiß ich nicht. Es ist furchtbar.
Hört euch das an, wenn ihr schlechte Laune haben wollt und nicht einschlafen
können wollt. Aber jetzt wollt ihr einschlafen, also lese ich euch.
Die Verkündigung vor. Die Worte des Engels. Du bist nicht näher an Gott als
wir. Genau, das ist gerichtet an Peter Thiel.
Wir sind ihm alle weit, aber wunderbar sind dir die Hände beneidet.
So reifen sie bei keiner Frau, so schimmernd aus dem Saum. Ich bin der Tag,
ich bin der Tau, du aber bist der Baum.
Ich bin jetzt matt, mein Weg war weit, vergib mir.
Ich vergaß, was er, der Groß, in Gold geschmeit wie in der Sonne saß, dir künden ließ.
Du sinnende, verwillt hat mich der Baum.
Ich bin das Beginnende, du aber bist der Baum.
Ich spannte meine Schwingen aus und wurde seltsam weit, jetzt überfließt.
Dein kleines Haus von meinem großen Kleid und dennoch bist du so allein,
wie nie und schaust mich kaum da macht.
Ich bin ein Hauchen im Hain, du aber bist der Baum.
Die Engel alle bangen, so lassen einander los, noch nie war das Verlangen so,
so ungewiss und groß, vielleicht, dass etwas bald geschieht,
dass du im Traum begreifst, gegrüßest sei, meine Seele sieht,
du bist bereit und reifst, du bist ein großes, hohes Tor und aufgehen wirst
du bald, du, meines Liedes, liebstes Ohr,
jetzt fühle ich, mein Wort verlor sich in dir wie im Wald.
So kam ich und vollendete dir tausend einen Traum. Gott sah mich an, er blendete.
Du aber bist der Baum.
So, da muss ich jetzt meine Notiz dran machen, damit ich weiß,
dass ich das vorgelesen habe in Episode 599.
Nächste Episode 600. Muss ich mir noch was einfallen lassen.
Freue ich mich. 600. Tolles Jubiläum. Aber erstmal Kapitelmarke.
Und Herr Goethe, wir sind in der italienischen Reise bei Position 2003.
24 Minuten. 24 Prozent. Und er ist in Rom am 22.
November 1786 am Tizilienfeste.
Augen zu und zugehört. Das Andenken dieses glücklichen Tages muss ich durch
einige Zeilen lebhaft erhalten und was ich genossen, wenigstens historisch, mitteilen.
Es war das schönste, ruhigste Wetter, ein ganz heiterer Himmel und warme Sonne.
Ich ging mit Tischbeinen nach dem Petersplatze, wo wir erst auf und ab gehend
und wenn es uns zu warm wurde im Schatten des großen Obelisks,
der eben für zwei breit genug geworfen wird,
spazierten und Traubenverzerrten, die wir in der Nähe gekauft hatten.
Dann gingen wir in die Sixtinische Kapelle, die wir auch hell und heiter die
Gemälde wohl erleuchtet fanden.
Das jüngste Gericht und die mannigfaltigen Gemälde der Decke von Michelangelo
teilten unsere Bewunderung.
Ich konnte nur sehen und anstaunen. Die innerste Sicherheit und Männlichkeit
des Meisters, seine Großheit geht über allen Ausdruck.
Nachdem wir alles wieder und wieder gesehen, verließen wir dieses Heiligtum
und gingen nach der Peterskirche, die von dem heiteren Himmel das schönste Licht
empfing und in allen Teilen hell und klar erschien.
Wir ergötzten uns als genießende Menschen an der Größe und der Pracht,
ohne durch allzu eklen und zu verständigen Geschmack uns diesmal irre machen
zu lassen und unterdrückten jedes schärfere Urteil.
Wir erfreuten uns des Erfreulichen.
Das ist ein Bild der Petersplatz in Rom, Radierung von Piranesi.
Endlich bestiegen wir das Dach der Kirche, wo man das Bild einer wohlgebauten
Stadt im Kleinen findet.
Häuser und Magazine, Brunnen, dem Ansehen nach Kirchen und einen großen Tempel,
alles in der Luft und schöne Spaziergänge dazwischen.
Wir bestiegen die Kuppel und besahen die hellheitere Gegend der Apenninen,
den Berg Soracte, nach Tivoli, die vulkanischen Hügel, Frascati,
Castell Gandolfo und die Plänen und weiter das Meer.
Nahe vor uns die ganze Stadt Rom
in ihrer Breite und Weite mit ihren Bergpalästen, Kuppeln und so weiter.
Es rührte sich keine Luft und in dem kupfernden Knopf war es heiß wie in einem Treibhause.
Nachdem wir das alles beherzigt hatten, stiegen wir herab und ließen uns die
Türen zu den Gesimsen der Kuppel, des Tamburs und des Schiffs aufschließen.
Man kann umsäbe herumgehen und diese Teile und die Kirche von oben betrachten.
Als wir auf dem Gesimse des Tamburs standen, ging der Papst unten in der Tiefe
vorbei, seine Nachmittagsandacht zu halten.
Es fehlte uns also nichts zur Peterskirche. Wir stiegen völlig wieder herab,
nahmen in einem benachbarten Gasthof ein fröhliches, frugales Mahl und setzten
unseren Weg nach der Zizilienkirche fort.
Viele Worte würde ich brauchen, um die Ausziehung der ganz mit Menschen angefüllten Kirche zu beschreiben.
Man sah eben keinen Stein der Architektur mehr.
Die Säulen waren mit rotem Samt überzogen und mit goldenen Tressen umwunden.
Die Kapitele mit gesticktem Samt in ungefährer Kapitelform, so alle Gesimse
und Pfeiler behangen und bedeckt.
Alle Zwischenräume der Mauern mit lebhaft gemalten Stücken begleitet.
Dass die ganze Kirche mit Mosaik ausgelegt schien und über 200 Wachskerzen brannten
um und neben dem Hochaltar, sodass die ganze eine Wand mit Lichtern besetzt
und das Schiff der Kirche vollkommen erleuchtet war.
Die Seitengänge und Seitenaltäre ebenso geziert und erhellt gegen dem Hochaltar
über unter der Orgel zwei Gerüste, auch mitsamt überzogen.
Auf deren einem die Sänger, auf dem anderen die Instrumente standen,
die anhalten Musik machten.
Die Kirche war voll gedrängt. Eine schöne Art musikalischer Aufführung hörte ich hier.
Wie man Violinen oder andere Konzerte hat, so führen sie Konzerte mit Stimmen auf.
Dass die eine Stimme, der Sopran zum Beispiel, herrschend ist und Solo singt,
das Chor von Zeit zu Zeit einfällt und ihn begleitet, Es versteht sich immer
mit dem ganzen Orchester.
Es tut gute Wirkung. Ich muss endigen, wie wir den Tag enden mussten.
Den Abend gelangten wir noch ans Opernhaus, wo eben die Litiganti aufgeführt
wurden und hatten des Guten so viel genossen, dass wir vorübergingen.
Ja, lustig eigentlich, wie der Herr Rilke, nee, das ist jetzt hier der Herr
Goethe in seiner Reisebeschreibung der italienischen Reise hier in Rom.
Das klingt fast ein bisschen so wie das, was ich von Griechenland erzähle.
Auch er konnte schon eine Reise in die Vergangenheit machen,
obwohl ja Goethe für uns weit in der Vergangenheit, bald 300 Jahre her,
dass er das geschrieben hat. Oder erlebt hat.
Lustig. In diesem Sinne, ihr merkt, ich werde müde. Es ist spät am Abend.
Draußen ist es dunkel, halb elf. Ich muss ins Bett und schlafen.
Ich hoffe, ihr schlaft auch gut. Ich wünsche euch eine gute Nacht.
Schlafen ist wichtig. Wir hören uns dann in zwei Wochen wieder zur Episode 600.
Mal gucken, was ich da mache. Vielleicht einen Rückblick auf die letzten 600 Episoden.
Irgendwas wird mir schon einfallen. Kein Reisebericht, denn meine Reise nach
Berlin habe ich euch jetzt schon beschrieben.
Davor war Griechenland und sonst, also Potsdam habe ich ja auch schon erzählt.
Jetzt war ich gar nicht mehr so unterwegs. Jetzt mal wieder Zeit für ein Nichtreisethema.
Ihr könnt mir gerne auf Discord schreiben, was für Themen ihr euch wünscht.
Ich habe da auch noch eine Themenliste, die ich nochmal abarbeiten muss.
Aber irgendwas wird mir schon gelingen In diesem Sinne wünsche ich euch alles
Gute Ich habe euch alle lieb, bis zum nächsten Mal Gute Nacht.