EP 598 ~ Akropolis, Piräus und Goethe

 

Weiter geht es mit dem Bericht aus Griechenland, heute Teil 2 mit der Akropolis und Piräus. Und meinem "endlich ankommen" in Athen. Das war SO schön!
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Toby
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Bianca

Veröffentlicht am 12.05.2026
Akropolis, Piräus und Goethe - Episodenbild

Transkription

Diese Transkription enthält vermutlich ein paar Fehler, hilft aber bei der Suche. Wer das hier liest schläft auch ein!


Hallo ihr Lieben und herzlich Willkommen zum Einschlafen-Podcast-Episode 598.
Boah, bald 600. Ich bin Tobi, ich lese euch heute Goethe vor aus der ätherischen Reise.
Davor gibt es ein bisschen Rainer Maria Rilke.
Und davor erzähle ich euch was, damit ihr abgelenkt seid von euren eigenen Gedanken
und besser einschlafen könnt.
Ja, falls ihr es nicht gesehen habt, es gibt eine neue Episode im Haltungsblock, die zweite.
Die erscheint im gleichen Kanal. Das heißt, ihr müsst nichts Neues abonnieren.
Ihr solltet es automatisch bekommen.
Wenn ihr es nicht automatisch runtergeladen bekommt, dann klickt in eurer Podcast-App
mal auf den Einschlafen-Podcast und schaut, ob da vor vielleicht noch eine Episode
ist. Die heißt dann Haltungsblock 2.
Es geht um KI. Ist ein bisschen länger geworden. Das Gute daran ist,
wenn ich den Haltungsblock separat mache, ist, ich kann ihn so lange machen,
wie ich will. Hey, es gibt ja niemanden mehr, der irgendwas überspringen muss.
Das heißt, der ist ein XXL-Haltungsblock. KI ist ja auch ein komplexes Thema.
Hört da gerne rein, kommt ins Discord, wenn ihr darüber mit mir diskutieren wollt.
Und ja, ich freue mich von euch.
Da zuhören. Danke für das bisherige Feedback. Denen meisten gefällt es,
dass der Haltungsblog jetzt in separaten Episoden erscheint.
Einige hatten ein bisschen Probleme, die zu finden.
Sollte sich hoffentlich dann alles regeln. Einige haben sogar gefragt,
ob es den Haltungsblog auch separat zu abonnieren gibt.
Warum eigentlich nicht? Ich glaube, das mache ich demnächst mal.
Es sollte nicht so schwierig sein.
Ich brauche noch ein schönes Episodenbild, eigentlich ein Podcast-Bild für den
Haltungsblog. Dann kann ich das mal machen.
Genau, da geht es damit weiter. Hier geht es jetzt aber ganz entspannt weiter
mit meiner Griechenlandreise, unserer Griechenlandreise.
Und in der letzten Episode hatte ich das schon angekündigt.
Am Dienstag, das war dann der, ich gucke mal eben auf das Datum, das war dann der 24.
März, 26, hatten wir Tickets gekauft für die Akropolis. ist.
Also wenn man nach Griechenland fährt, nach Athen fährt und dann überlegt,
was könnte man denn da so touristisches machen, dann ist glaube ich die Akropolis
das offensichtlichste.
Das ist also ein Ort, wenn man nur halbwegs historisch interessiert ist,
dann kommt man um den drumherum.
Man muss drumherum, weil das ist halt Bitten in Athen.
Man läuft sowieso drumherum. Also schwierig, das nicht wahrzunehmen, dass dann mit einem.
Also ja, Akropolis muss man machen. Das ist halt so ein Hügel mitten in Athen.
Wir haben uns Tickets geklickt für morgens. Wir hatten uns gedacht,
wir machen das gleich morgens früh und gehen danach dann ins Akropolis Museum.
Das haben wir schon von zu Hause gebucht, die Tickets, weil das ja manchmal
so ist. dass wenn man im Urlaub ist und eine Sache unbedingt sehen möchte,
dann muss man halt manchmal ein Ticket im Voraus kaufen.
Und da hat man auch überlegt, wie früh schaffen wir es dann aufzustehen,
wann müssen wir denn da sein.
Und ich weiß jetzt gar nicht mehr so ganz genau, wann war das eigentlich.
Ja, ich glaube, die machen um 8 auf und aber auch schon um 4 oder 5 zu.
Und naja, es ist ja Urlaub, man muss ja nicht unbedingt so ganz,
ganz früh. Aber ich hatte mich vorhin ein bisschen schlag gemacht,
wie ist es denn, wenn das Licht gut ist?
Wann will man denn eigentlich da sein? Und weil die abends nicht lange offen
haben, will man halt das Morgenlicht irgendwie einfangen.
Licht von der Seite ist immer besser als Licht von oben.
Und natürlich wollte ich da fotografieren. Und dann saß ich mit Sky zusammen
und wir hatten uns drauf geeinigt, na gut, dann stehen wir halt so auf, dass wir um neun da sind.
Zwischen neun und zehn musste man dann da sein. Und dann kam meine Frau dazu
und haben uns geeinigt, ja, nö, eigentlich können wir auch noch früher aufstehen.
Und ja, haben wir halt spontan den Plan nochmal geändert und Tickets für 8 bis
9 Uhr, einen das gekauft.
Das dann aber vergessen, dass wir das nochmal geändert haben.
Und irgendwie hatte ich 9 bis 10 im Kopf.
So, und dann hatten wir uns die Wecker gestellt für den Dienstag und dann habe
ich nochmal auf die Tickets gesagt, oh, 8 bis 9.
Und dann wurde es auf einmal hektisch. Dann haben wir uns sehr schnell fertig
gemacht und sind dann los.
Und ich bin dann immer in so einem Modus, ich will dann unbedingt, dass es funktioniert.
Also jetzt nicht lange noch irgendwas rumprobieren und so.
Also ich bin dann auch nicht mehr so richtig kompromissbereit oder noch irgendwas
auszuprobieren, wo ich nicht sicher sein kann, das funktioniert jetzt.
Das ist nicht ganz hilfreich, denn Sky und Steff hatten am Tag vorher, oder wann war das?
An dem Sonntag waren wir unten in der Stadt. Ähm...
Am Montag waren wir in unserer Stadt und sind auch an der U-Bahn-Haltestelle
Akropolis ausgestiegen und hatten da den Eingang gesehen.
Ich habe den Eingang nicht gesehen, den Eingang zur Akropolis unten an der U-Bahn-Haltestelle,
sondern ich habe erst den Eingang gesehen, als wir einmal drumherum gelaufen waren.
Wie ich sagte, man kommt ja drumherum, es ist ja ein Hügel, man kann drumherum gehen.
Und wir waren dann ja noch auf diesem Hügel gegenüber also das ist so quasi,
gehört glaube ich mit so einem Akropolis-Hügel dazu hatte ich in der letzten
Episode erzählt und da sah ich halt auch einen Eingang,
und das war der einzige Eingang, den ich gesehen hatte und von dort aus sind
wir dann ja auch zur U-Bahn gegangen und diese U-Bahn fuhr direkt zu uns und
das war eine andere U-Bahn als die zur Haltestelle Akropolis,
irgendwie nicht die rote, sondern die grüne oder so.
Und deswegen habe ich dann gesagt, ja, ab in die U-Bahn.
Und dann ging es halt los ja vorhin dann genau.
Und ich dachte halt, okay, wir fahren zu dieser Haltestelle, die da heißt, ähm.
Das war ein großer Fehler von mir und ich beschreibe den jetzt ausführlich.
Nein, kein großer Fehler, aber irgendwie, ich war da so kompromisslos in meiner
Idee, damit wir es schaffen, müssen wir es genau so machen und das war halt falsch.
Aber auch nicht, am Ende nicht schlimm. Tiseyo heißt die Station und von der
kann man dann halt hochlaufen zu dem oberen Eingang.
Es gibt halt einen unteren Eingang
zu Akropolis, der ist unten an der U-Bahn-Haltestelle Akropolis ist.
Und dann gibt es einen oberen Eingang zu Akropolis, der ist halt oben auf dem Hügel.
Also beim Akropolis Ticket Office gegenüber von Arius Pagus Hügel heißt der
Hügel, von dem aus man so schön die Akropolis sehen kann. Ja.
So, dann sind wir mit der Uhr dorthin und sind dann den Berg hochgestratzt und
das war halt wirklich, wir hatten es halt dann wirklich eilig,
dass wir es gerade noch zu um neun Uhr schaffen, diesen Eingang zu benutzen,
und haben das genau geschafft.
Und da ist dann so eine Warteschlange, wo man so durchgehen muss.
Und dann stand da eine Mitarbeiterin und die fragte mich, da waren lauter Schüler,
die dann da schon standen, die, glaube ich, Tickets für 9 bis 10 hatten.
Wir hatten aber Tickets von acht bis neun und es war kurz vor neun und sie hielt
mich dann für einen Lehrer.
Ich bin aber gar kein Lehrer. Und dann sagte ich, ja, wir haben drei Tickets, acht bis neun.
Dann habe ich mir das gezeigt, so wie drei Tickets. Ich sehe nur eine Person,
ja, mein Sohn und meine Frau kamen halt ein bisschen hinterher.
Das war halt wirklich steil, dann berghoch und wir sind da sehr schnell hochgegangen.
Nicht gerannt, aber gegangen. Und das war sehr anstrengend und das alles ohne
Frühstück. Und ich bin wirklich sehr durchgeschützt gewesen.
Aber sie haben uns reingelassen und dann waren wir da drin und das war,
Ähm, das war super anstrengend und nicht besonders hilfreich,
das so morgens zu machen, ohne richtiges Frühstück, ohne richtig wach zu werden.
Ähm, mein Sohn war ganz schön sauer, glaube ich, auf mich. Ähm,
zu Recht, weil ich da den Berg hochgetrieben habe.
Wir hätten auch zu der anderen Haltestelle fahren können und dann einfach da unten reinlatschen.
Ähm, das wäre leichter gewesen. Andererseits waren wir dann eben schon oben.
Und dann kann man da so runtergucken und dann sah man, wie von unten so eine
Horde von Menschen schon den Hügel hochkommt.
Also die Akropolis ist halt natürlich ganz oben, sind die ganzen Tempel,
die man die ich auch gleich alle beschreiben werde, wenn es mir gelingt.
Und wenn man aber unten reingeht, dann muss man erstmal die Slopes hoch heißt es, also den Hang.
Den Hang kann man dann hoch und dann kann man sich da schon Sachen ansehen und
man sah halt schon ganz viele Leute diesen Hang hochkommen, hoch zur Akropolis
und wir waren aber schon oben. Das heißt, als wir dann,
oben waren, war es da noch nicht so voll.
Und ja, ist jetzt eine blöde Ausrede für den Planungswähler,
den ich natürlich zu verantworten habe, aber jemand anders hätte ja auch mal
auf die Tickets gucken können, wann denn eigentlich unsere Einlasszeit ist.
Es war ein sehr holpriger Start in den Tag.
Aber ab da war es dann richtig schön. Das Erste, was man sieht,
wenn man oben reingeht, ist das Odeon des Herodes Atticus.
Ein großes Theater. Und da gehen auch die Fotos los. Also wenn ihr die Fotos
jetzt vorher noch nicht angeguckt habt, macht es nicht.
Ich beschreibe euch die Fotos, also die meisten.
Es sind sehr viele Fotos. Ich habe hier auch 123 Fotos für die Tage.
Drei und vier, also für Dienstag und Mittwoch. Und das sind natürlich viel zu viele.
Da werde ich nicht alle von beschreiben. Aber so ab und zu mal werde ich welche
beschreiben und dann werde ich euch auch mal sagen, um welches es da geht.
Guckt euch die Fotos einfach in Ruhe an, morgen früh, wenn ihr aufgewacht seid
oder irgendwann zwischendurch, wenn ihr sie also noch nicht angeschaut habt. Ist das nicht schlimm?
Ihr könnt euch das einfach hinterher anschauen, was ich euch beschreibe.
Und das erste Foto ist aber genau von diesem Odeon. Das ist eine Art Theater am Hang.
Das heißt, auf dem ersten Foto sieht man so die Sitzreihen darunter gehen und
auf dem zweiten Foto ist eine Ultraweitwinkelaufnahme von diesem ganzen Theatern.
Das ist halt so eine große halbrunde Schüssel mit einer Bühne in der Mitte.
Und hinter der Bühne ist dann noch so eine Mauer. Die sah man am Tag vorher
sind wir auch auf der anderen Seite dieser Mauer längs gegangen.
Und man sieht da auch eine Person dahinter stehen.
Es ist wieder ein bisschen Overcast, der Tag, also bewölkt.
Aber man sieht dann hinter dieser Mauer auch noch die Stadt und ja,
da ist ganz ganz gut irgendwie ähm.
Stadt noch zu sehen. Das geht also dann Richtung Westen, schaut man da.
Es geht noch ziemlich weit dann bis zum Meer. Man sieht sogar ein bisschen das
Meer, glaube ich, im Horizont.
Ja, das war ein ganz guter Start.
Wie gesagt, wir waren da noch ganz verschwitzt und nicht so gut drauf,
aber sind dann einfach weitergegangen.
Der Eingang zum oberen Bereich der Akropolis, da muss man noch ein paar Stufen
hochgehen, kommt an so alten Tempelanlagen vorbei.
Ich kann nicht alle Tempel einzeln beschreiben, also, wobei doch hier auf der
Karte haben die alle Namen.
Der Eingang heißt Beulé Gate.
Historische Sehenswürdigkeit, weiß ich nicht, warum das heißt.
Und da muss man dann so durch. Auf der rechten Seite,
von diesem Tor ist der Tempel der Athener Nike, den sieht man leider gar nicht
so besonders gut, der ist da quasi so rechts so rangeflanscht und da muss man schon,
das Foto da dran ist übrigens falsch, das Foto zeigt, glaube ich,
den anderen Tempel der Athener auf der anderen Seite, guck mal,
das ist ja ein Ding, ich habe einen Fehler gefunden auf Google Maps,
da ist ein Foto, das da nicht hingehört, kann ich das irgendwie markieren hier? Ähm,
Google Maps in Athen, ich sage es euch. Aber am Ende dieses Tages habe ich eine
Google Maps-Erfahrung mit Athen, die alles wieder gut macht,
was hier für viele drin sind.
Also Tempel der Athenanike ist rechts quasi von diesem oberen Eingang auf das
Dachgeschoss sozusagen.
Und der ist ganz schön, aber man sieht den ganz schlecht, weil von außen sieht
man den eher als dann von innen von drinnen.
Da ist nämlich dieses Tor im Weg. Das steht da wirklich ganz versteckt.
Genau. Und dann ist natürlich das Parthenon der große Hingucker auf dem Hügel.
Warte mal, ich gehe mal bei den Fotos weiter.
Da sind ganz viele Fotos von dem Eingangsbereich.
Ein Foto gibt es auch von dem Athenanieke-Tempel. Aber dann das große Ding mit
den ganz, ganz vielen Säulen.
Acht vorne, acht hinten und dann ganz, ganz viele dazwischen.
Das ist das Parthenon. Das ist also der große Tempel der Athena,
der gebaut worden ist im 4. oder 5.
Jahrhundert vor Christus, nachdem der alte Tempel zerstört worden war.
Und der hat eine ganz interessante Geschichte, dieses Parthenon.
Ich habe mich auch gefragt, warum das Parthenon heißt, wenn es ein Tempel der Athena ist.
Athene ist ja die Stadtgöttin sozusagen der Stadt, deswegen heißt die ja auch
Athen oder weiß nicht, ob sie Athene heißt, weil die Stadt, ich weiß nicht,
wer sich das ausgedacht hat.
Ganz viel von der Griechischen Kirche, die ich nicht kenne, nagelt mich nicht drauf fest.
Aber anscheinend hat diese Göttin Athene ganz viele Beinamen und einer davon ist Parthenon.
Auch ein Beiname der Athen. Ich dachte zuerst vielleicht ein Nachname oder so.
Es gibt einen lustigen Wikipedia-Artikel dazu. Nein, es ist nicht ein Nachname,
sondern sie hat ganz viele Beinamen.
Und Parthenon heißt, glaube ich, sowas wie die Jungfrau oder so.
Das war dann halt lange Zeit der wichtigste Tempel. Und der hat eine sehr interessante Geschichte.
Dann irgendwann kamen die Osmanen und haben halt Athen eingenommen.
Damals gab es ja auch noch kein Griechenland, sondern das waren halt alles so Stadtstaaten.
Und die Osmanen haben dann gesagt, ach, schöner Bau, machen wir doch mal eine Moschee draus.
Und dann war es halt eine Moschee. Ich weiß gar nicht genau, wann das passiert ist.
Viele Jahrhunderte später gewesen sein, weil es den Islam ja noch gar nicht
so lang, also den gab es ja zur Zeitenwende noch nicht.
Wann ist der Islam begründet worden von Mohammed?
Irgendwann ein paar hundert Jahre später. Das heißt, die haben den dann einfach,
weiß nicht, umfunktioniert und das draus gemacht.
Nochmal ein paar hundert Jahre später kamen dann die Franzosen und haben gesagt,
haben das irgendwie eingenommen und haben gesagt, ach, schöner Tempel,
machen wir mal ein Kreuz drauf, auf jetzt ist das unsere Kirche.
Und dann war es eine christliche Kirche.
Und so ging das irgendwie immer hin und her. Der Bau wurde halt mehrfach wiedergenutzt.
Ich habe dann obendrauf den Witz gemacht mit anderen deutschen Touristen,
dass man ja dankbar sein muss, dass
es nicht irgendwann auch eine Multifunktions-Sport-Arena geworden ist.
Es ist natürlich unangermessen, solche Witze zu machen. Es ist ein ziemlich beeindruckender Ort.
Aber dann einfach ein Kreuz drauf zu stecken und zu sagen, Jetzt ist es aber christlich.
Das ist aber ein heiliger Grund für die Christenheit.
Das finde ich schon irgendwie echt komisch.
Kann man nicht seinen eigenen Tempel bauen? Naja, dann hätten sie ihn wahrscheinlich ganz abgerissen.
Kaputt gegangen ist er trotzdem. Und zwar wurde er in irgendeinem Krieg dann im 18.
Jahrhundert unter anderem als Pulverlager genutzt.
Und natürlich haben sich die Leute, die sich da gerade verschanzt hatten,
ich glaube, das waren dann wieder Osmanen oder so, ich weiß es nicht.
Haben dann da irgendwie ja,
Oder waren das noch die Franzosen? So waren irgendwie ganz viele Leute,
haben das immer wieder eingenommen.
Zumindest war da Pulver gelagert und da hat irgendeine Kanonenkugel eingeschlagen
und es gab eine große Explosion und seitdem ist das Dach halt weg gewesen.
Und ja, hat dann eine ganze Weile gedauert, bis man das irgendwie halbwegs gesichert
und zur archäologischen Städte gemacht hat und lauter Sachen gefunden hat.
Also sehr bewegt die Geschichte.
Sehr interessant. Ich habe bestimmt auch die Hälfte falsch wiedergegeben,
aber ja, dann gab es natürlich auch viele Grabräuber, die dann irgendwie,
Kunstwerke, das war ein sehr reich verzierter Tempel, da einfach oben abgebaut,
runtergeschmissen haben und dann, wenn er heilig geblieben ist,
haben sie es mitgenommen.
Wenn es kaputt gegangen ist, haben sie es liegen gelassen oder einen Hügel runtergeworfen oder so.
Nicht sehr nett, wie sie damit umgegangen sind und das ist natürlich auch äußerst betrüblich.
Was ich mir übrigens gewünscht hätte, als ich dort oben beim Parthenon war,
ist, dass ich vorher das Akropolis Museum besucht hätte.
Denn jetzt mache ich mal einen kurzen Zeitsprung, das mache ich ja normalerweise
nicht, aber nach dem Mittagessen, nachdem wir dann die Akropolis ausführlich
erkundschaftet hatten, sind wir ins Akropolis Museum gegangen.
Und da lernt man dann erst so richtig, was da eigentlich alles war,
wie das eigentlich alles ursprünglich aussah, wie diese ganzen Verzierungen aussahen.
Also das Akropolis-Museum kann man auch sehen in einem Foto, ähm,
Wenn ihr in dem Fotoalbum an den paar Bildern von dem Parthenon vorbei,
dazwischen ist noch eins, da ist dieser Odeon des Dingsbums Atticus von oben zu sehen.
Und dann kommt ein Bild runter in die Stadt mit einem anderen Theater.
Da kommen wir auch gleich noch vorbei.
Und hinter diesem Theater sieht man dann ein großes, modernes Gebäude mit so
schwarzen Fassaden und ganz viel Glas.
Das ist das Akropolis-Museum, was man da sieht.
Also erst noch eine andere Häuserreihe und da hält das dann das Akropolis-Museum
mit einem komischen dreieckigen Eingang.
Eingangsbereich rechts vorne. Und,
Das Akropolis-Museum ist tatsächlich so ähnlich aufgebaut wie das Patinon.
Also es ist eigentlich gespiegelt sozusagen, nee nicht gespiegelt,
sondern quasi versetzt.
Es hat also auch zwei lange und zwei kurze Seiten, es ist also sehr rechteckig.
Und innen drin kann man dann quasi um das alte Patinon drum herum gehen.
Also alle Kunstwerke, die gerettet werden konnten, sind dann da eben auch genauso
ausgestellt, wie sie ein paar Meter weiter den Hügel hoch eigentlich gestanden haben.
Und dann kann man sich natürlich zu jeder dieser Sachen, kann man sich dann
irgendwie ausführlich informieren und herausfinden, was da ursprünglich war,
wie das ausgesehen hat und haben natürlich alle möglichen Nachbildungen dann noch und so.
Da gibt es dann auch ein paar Fotos davon im Fotoalbum. Super lehrreich, super hilfreich.
Kann man sich natürlich auch nicht alles merken, wenn man es nicht studiert.
Aber ja das war schon das war schon echt echt toll also das Akropolis Museum falls ihr beides plant,
falls ihr dort mal hinfahrt ich glaube es ist wirklich hilfreich sich erst das
Museum anzuschauen und dann hoch auf die Akropolis, vielleicht sogar an zwei,
getrennten Tagen denn besonders früh dort oben zu sein war wirklich hilfreich,
denn es war deutlich leerer, es hat natürlich ein bisschen geriechnet dann auch noch.
Man sieht das auf den Bildern so ein bisschen, dass es doch nicht nur verhangen
ist und bewölkt, sondern dann auch regnet.
Hier und da sieht man Regenschirme. Alle haben Regenjacken an.
War nicht so toll, das Wetter. Aber naja, sei es drum.
Ist halt manchmal so. Genau.
Also wirklich ein super beeindruckender Ort und wirklich traurig,
wie diesem Ort zugespielt worden ist, als man über die Jahrhunderte,
also wirklich ein krasses Ding.
Genau, hinter dem Parthenon ist dann die griechische Flagge der Akropolis.
Das hat einen extra Google Maps Eintrag.
Das ist halt so eine Aussichtsplattform über der Stadt. Da schaut man dann quasi so nach Osten.
Und stimmt, das Museum ist übrigens im Süden und nicht im Westen.
Also jetzt sind wir quasi rumschauen von dort oben von dem Hügel nach Osten
und dort ist halt an dem Aussichtspunkt ist eine riesige griechische Flagge,
die konnte man auch schon in der vorherigen Episode auf einigen Bildern sehen,
von unten quasi vom Hügel.
Zeus-Tempel, wo wir auch waren, Olympiaion.
Ja, da war ich auch kurz, habe kurz geguckt, aber bin dann schnell auch wieder
weitergelegt, noch weiter rumgehen wollte.
Denn das Schönste, was ich dort entdeckt habe, auf der Akropolis,
also ehrlich gesagt, ich habe lange Zeit gedacht, Akropolis ist dieser eine große Tempel.
Dann habe ich gelernt, nein, der große Tempel ist das Parthenon,
die Akropolis ist der Hügel.
So, und auf dem Hügel sind natürlich mehrere Tempel, mehrere Anlagen.
Ich habe auch gar nicht alle im Detail untersucht oder mir angeguckt oder gemerkt.
Da gab es also noch mehr.
Und dann aber im Norden ist das Erechtheion noch ein kleiner Tempel.
Also kleiner als das Parthenon.
Und das hat mich aber richtig geflasht. Warum?
Weil dort eine Korenhalle ist.
Koren sind, naja, wesentlich junge Frauen, glaube ich.
Also als Statuen. Und manchmal werden die halt eingesetzt statt Säulen.
Also in der griechischen Antike, die Gebäude, die hatten halt alle diese Säulen.
An den unterschiedlichen Arten, wie Säulen gebaut sind, ob die noch einen Fuß
haben und so weiter, kann man dann erkennen, aus welcher Epoche die so kommen.
Und an diesem Erechtheion, da sind halt in dem vorderen Bau quasi,
also wenn man von der Mitte der Akropolis schaut, nach Süden raus sozusagen,
weil dieses Erechtheion direkt im Norden von dem Hügel steht,
sind und,
Die Koren. Und das sind als junge Frauen gestaltete Säulen, die mit ihren Köpfen
dann quasi das Dach von dieser Halle tragen.
Und das, irgendwie hat mich das sehr geflasht.
Also ich weiß nicht, ob es in einer Kategorie spielt mit der guten Frau in Berlin,
die ich ab und zu immer besuche, die ich immer wieder sehr gerne mir anschaue.
Wie heißt die noch? Nofretete? Genau.
Als ich die Nofretete zum ersten Mal gesehen habe, war ich ja richtig ergriffen.
Es gibt nur ganz wenige Kunstwerke, bei denen nicht jemand so ergriffen war.
Eigentlich genau zwei. Die Nofretete und das Bild The Blue Veil in dem Museum
in San Francisco von dem Künstler, wo ich auch wieder den Namen schwiegen.
Diese amerikanische Künstler steht da hinten, der Druck. Den habe ich mir da gekauft. Egal.
Und die Korenhalle, da stand ich aber auch und hatte so richtig das Gefühl,
boah, ist das toll, boah, sieht das super aus.
Das ist, das war irgendwie ganz, ganz toll und dahinter halt das Erechtheion
ist auch ein Tempel zu Ehren der Athen, ist irgendwie alles zu Ehren der Athen
oder, nein, nicht alles, aber vieles.
Und da sieht man dann auch noch einen Olivenwamm.
Es gab einen Wettstreit angeblich zwischen, also, was heißt angeblich, in der Mythologie.
Ich will hier niemandem zu nahe treten, aber, also ja, ähm,
In der Mythologie Griechenlands gibt es einen Wettstreit zwischen der Göttin
Athene und dem Gott Poseidon, den man ja auch kennt als den Gott des Meeres.
Und der hat so einen Dreizack und Athene stand halt so rum.
Und dann haben die einen Wettstreit gemacht, um quasi, wer ist jetzt hier der
Stadtgott oder die Stadtgöttin dieser Stadt.
Und Poseidon hat seinen Dreizack genommen und damit eine Quelle erschaffen,
also quasi auf den Boden gedonnert und so tief gebohrt, dass da gleich das Wasser rausspudelte.
Leider war es Salzwasser und damit hat er irgendwie mehr so eine 4- wahrscheinlich
gekriegt von den Anwohnern. Ich weiß es nicht so genau.
Zumindest hat Athene gewonnen, denn sie hat der Stadt einen Olivenraum geschenkt
und angeblich steht er da.
Habe ich auch fotografiert. Der sieht jetzt nicht so aus, als wäre der schon
mehrere tausend Jahre alt, Aber man weiß ja auch gar nicht, wann diese Geschichte
gespielt hat, denn es gab da keinen historischen Bezug.
Da kann man jetzt nicht ausrechnen, wann das wohl passiert sein soll.
Soweit ich weiß, wenn es das gibt, sagt mir mal Bescheid und sagt mir,
ob dieser Olivenbaum, der da steht, denn irgendwie alt genug aussieht dafür.
Ich habe zumindest schon mal ältere Olivenbäume gesehen, zumindest mit dickerem Stamm.
Deswegen nehme ich an, dass dieser hier nicht so alt ist.
Aber der stand da ganz nett so in der Ecke bei diesem Tempel und das war wirklich schön anzusehen. Ja.
Sehr viel Grün haben wir da gesehen, auch da oben blühen die Blumen,
Wildblumen und das war irgendwie ganz schön.
Wir waren ja im Frühling da, im März ist dort schon wirklich,
da ist der Frühling schon im vollen Gange, da blüht schon ganz schön viel.
Und wenn dann noch die Sonne rauskommt und das kamen sie dann noch,
gibt auch ein paar Fotos, wo dann wirklich die Sonne schon am Parthenon ein
ganz schönes Lichtspiel hat.
Dann wird es halt auch wirklich toll da oben, also wir haben uns da sehr wohl
gefühlt, auch wenn es kurz geregnet ist, auch wenn es dann immer voller wurde,
im Laufe der Zeit, aber ich fand das wirklich,
beeindruckend, man geht dann halt einmal so im Kreis um das Patinon drumherum,
schaut sich die anderen Tempelanlagen an,
wo beim rausgehen sehe ich gerade, da gibt es ja noch ein Foto von dem Tempel
der Nike quasi an dem Tor vorbei sollte ich vielleicht auch mal in den Titel
reinschreiben, dass er das ist.
Aber ja, ist heute ein kleiner Tempel.
So, ja, aber auch beim Tor raus, also dieses Tor, durch das man durchgeht,
um da oben auf diesen Hügel rum drauf zu kommen, das sieht schon,
das ist einfach echt beeindruckend, an diesen alten Säulen da vorbeizugehen und das,
macht schon richtig Spaß.
Ja, genau, soviel zum Akropolis ganz oben drauf.
Wie gesagt, das Erich Theon und diese Korenhalle, das hat mich wirklich sehr,
sehr begeistert und es hat Spaß gehabt. Es war toll.
Also sollte ich jemals wieder nach Griechenland kommen, das ist in der näheren
Zukunft nicht geplant und eher unwahrscheinlich, Aber man weiß es ja nicht.
Dann würde ich auf jeden Fall nochmal dort hochgehen und noch mehr Zeit bei
der Korenhalle verbringen.
Noch weniger Zeit woanders. Wo ich jetzt kein so schönes Foto von habe,
ist der Weg runter. Doch ein bisschen was ist da?
Den Hang runter kommt man an lauter anderen Sachen vorbei.
Das Beeindruckendste davon ist wahrscheinlich das Theater des Dionysos.
Da sitzt noch so ein Typ daneben, das ist aber gar nicht die Dionysos,
das ist irgendwie anders.
Ähm, als Statue. Und das war nochmal ganz schön.
Aber irgendwie, nachdem man da oben war und dieses große gesehen hat,
vielleicht auch nicht so.
Vielleicht ist es sogar sinnvoller, von unten hochzugehen und dann erst dieses
Theater, das die Dionysos zu sehen, ein bisschen kleiner, dann das Odeon von
dem anderen Typen da, Herodes Artikus oder so.
Heißt der Herodes? Das war doch einer. Naja, egal.
Und dann da weiter hoch zu gehen und dann das Bein übersehen.
Allerdings würde ich glaube ich wirklich als erstes das Museum sehen.
So und da kommen wir jetzt mittags, wie gesagt, Mittag gegessen.
Das und Kreppladen nehmen an. Das war okay.
Aber vieles, was da unten an dem Haupteingang zur Gruppe ist,
ist halt wirklich dann Tourismus.
Gedenke. Genau, also Akropolis Museum.
Da geht man unten rein und dann sind da halt laute Ausstellungen.
Am tollsten ist für mich gewesen allerdings dann auch, ich glaube im ersten
Stock oder so, da kommt man dann in der Mitte.
Das ist dann, also wie gesagt, außenrum ist dann einmal irgendwie das gesamte.
Alles, was so um das Patinon drumherum war.
Es heißt Akropolis-Museum, aber es geht im Wesentlichen um das Patinon.
Es gibt aber diesen einen Bereich in der Mitte im ersten Stock so zwischen allem,
wo dann die original Choren ausgestellt sind.
Also draußen stehen natürlich gar nicht mehr die originalen Statuen.
Die haben sie dann abgebaut und reingeholt, damit die nicht weiter kaputt gehen.
Und diese Frauen-Statuen, die dann da als Säulen quasi die Chorenhalle getragen
haben. Die sind jetzt drinnen.
Die haben ganz dick geflochtene Zöpfe und fließende Gewänder und dann eben so
einen Sockel auf dem Kopf, den sie da rumtragen.
Und ich finde die halt einfach wirklich toll. Also das sieht super aus.
Und da kann man schwierig fotografieren, weil die Lichtbedingungen da schwierig
sind. Ich habe trotzdem ein paar Fotos gemacht.
Es ist so einigermaßen was geworden. Also schaut euch diese Koren gerne mal.
Das sind die Originalkoren an sind natürlich auch doll kaputt gegangen Gesichter
sind kaputt, Nasen sind ab wie man das so kennt,
und ansonsten gibt es da auch noch ganz viele andere Statuen in diesem Museum
ich habe in einer Ausstellung wo ich nicht fotografieren hätte dürfen habe ich
aus Versehen doch fotografiert das war nicht ganz ersichtlich wo man fotografieren darf und wo nicht.
Nach einem Bild in meinem Fotoalbum, wo man so von oben in diese verbotene Ausstellung
reinschaut, also wo man nicht fotografieren konnte, kommt ein Bild von einem Torso.
Dieser Torso ist der Torso, also der Oberkörper von Poseidon.
Und dieser Torso, der war an einem der Giebel. Auf Englisch heißt das Padiment.
Aber also das ist ja so eine lange Halle gewesen, das Patinon,
und obendrauf so eine Art Satteldach und drumherum war dann lauter Friese und lauter Verzierung,
aber die Dreiecke der Giebel von diesem Satteldach, die waren halt auch nochmal
ganz besonders geschmückt und auf der einen Seite,
ich glaube auf der Westseite, muss ich mal nachgucken,
nicht, dass ich Ist ja auch egal.
Auf der einen Seite war die Geburt der Athena dargestellt, glaube ich.
Und auf der anderen Seite der Kampf zwischen.
Wo ist es denn? Hier ist die Vicky-Seite zum Parthenon. Habe ich zufällig gerade offen.
So, auf der, sagen wir zuerst die Westseite des Tempels mit seinen großen Giebelfiguren.
Hier Athenas Kampf gegen Poseidon um den Besitz der Landschaft Attica.
Auf dem Ostgiebel war die Geburt der Athen dargestellt.
Genau. So, ähm, so, und von dieser Westseite, von diesem Kampf, ähm,
Äußerst interessant, wie da die Reste der Figuren, die noch irgendwie auffindbar
waren, aufgeteilt sind.
Denn von diesem Oberkörper von Poseidon, den man da sieht, da ist nur ein Teil original.
Und ich glaube, wenn ich nicht komplett falsch liege, Entschuldigung,
das Mikrofon, anders positioniert, hat man nicht gehört. Nee,
muss ich nicht rausschneiden.
Also wenn ich nicht komplett falsch liege, ist das die Brustplatte,
also die Bauchmuskulatur und die Brustmuskulatur und der rechte Nippel,
der ist halt original von dem, was auf der Westseite in diesem Giebel,
in dieser Verzierung von dem Patenon war.
Der Rest ist Gips, das neue Gips, um das nachzubilden.
Existiert aber auch, ist aber nicht in Athen, sondern in London, in irgendeinem Museum.
Und das erzählt ihr auch wieder in der Geschichte. Also Leute kommen irgendwo
hin, finden irgendwas, sagen, ey, das ist jetzt meins, ich nehme das mal mit
meinem Schiff mit und stelle das mal im Museum aus.
Raubkunst ist, glaube ich, der korrekte Name, die Bezeichnung dafür.
Und wird halt trotzdem nicht zurückgegeben.
Ich finde das wirklich schade, dass diese beiden Exponate getrennt sind voneinander.
Ich meine, es gibt beide Teile von diesem Torso, die Brustplatte sozusagen und den hinteren Torso.
Und ja, dass diese beiden Brustnippel voneinander getrennt sind, ist irgendwie traurig.
Auf dem nächsten Bild sieht man das, was von der Athena übergeblieben ist,
von diesem Kampf und ja, auf dem Bild daneben sieht man sie quasi so angeordnet,
wie sie in dem Giebel dann auch waren.
Links Athena, rechts Poseidon und so ein paar Fragmente,
irgendwie eine Wade von Poseidon und irgendwie ein Stück von dem Pleit von Athena noch,
da kann man halt komplett rumgehen und dahinter sieht man auch in dem dritten
Bild wie dann der Fries rundherum dann dort zu sehen war auf zwei Etagen ich
glaube das untere ist der innere,
ich weiß es nicht mehr genau also es wäre wirklich gut gewesen sich da vorher.
Zurechtzufinden ja, Karyatiden heißen die übrigens auch, die Koren also dieses
Erechtheion ist auch dort natürlich vertreten.
Ich habe einen, ab und zu fotografiere ich die Infotafeln ab.
Und ein Foto von so einer Infotafel habe ich euch hier auch mit reingestellt.
Da könnt ihr was über die Karyatiden lesen.
Ich weiß nicht, warum die verschiedenen Namen brauchen. Ich glaube,
Koren ist der Übergriff. Also alle.
Korei heißen sie da. Auf Englisch. Das ist ein englischer Text.
Und Griechisch ist auch da. Falls ihr Griechisch könnt, könnt ihr es da einfach nachlesen.
Ich kann es nicht kann das Englische so halbwegs und dann ja,
kann man da herausfinden was mit diesen Frauen ist, die da,
Korai ist anscheinend junge Frauen, Maidens, junge Frauen.
Und Karyatiden ist ein späterer Name, wegen seiner Assoziation mit den jungen
Frauen von Kary in Laconia.
Ja, die Tensive zur Ehren der Göttin Artemis aufgeführt haben.
Ah, nicht Athene, sondern Artemis. Aha.
Okay. Genau, da gibt es dann noch so eine Verzierung, die oben auf dem Giebel drauf war.
Alles schön dargestellt. Es gibt im Fahrstuhlbereich zwei Miniaturen von diesen
beiden Giebel-Pediments sozusagen.
Und da kann man sich das nochmal angucken, wie es denn wohl in echt ausgesehen
haben mag, als ganz breites Panorama.
Also die eigentliche Darstellung ist natürlich, also es ist insgesamt so 30
Zentimeter hoch und zwei Meter breit oder so, ist aber ganz schön.
Und erst der Ausgiebel mit der Geburt der Athene, auch eine abgefahrene Geschichte,
angeblich hat Zeus, ich sollte nicht immer angeblich sagen, In der Mythologie
hat Zeus eine schwangere Frau verspeist.
Das ist ihm nicht so zum Einschlaf geeignet, aber die Geschichten in der griechischen
Mythologie sind alle ein bisschen komisch.
Werde ich auch nie vorlesen, glaube ich, hier zum Einschlafen.
Aber er hat eine schwangere Frau verspeist, hat dann ganz tolle Kopfschmerzen
bekommen und hat dann irgendeinem seiner Götter, ich weiß nicht,
wer es war, gesagt, bitte schlag mir den Schädel auf, Ich habe solche Kopfschmerzen
und da raus kam dann Athene.
Also als, wie ihr seht, fertige Frau mit Speer und Schild.
Und dann links, rechts sind halt die verschiedenen anderen Gottheiten.
Den kleinen, da kennt man vielleicht, der schmeißt uns immer mit Liebespfeilen.
Da links, Artemis ist da auch irgendwo.
Ich habe auch jetzt erst gelernt, dass Artemis eine Frau ist.
Ich habe immer gedacht, das ist ein Typ, das klingt irgendwie so männlich,
Artemis. und die Mondmission, die nach ihr benannt ist, habe ich auch eher männlich gelesen.
So, da war ja aber eine Frau mit dabei bei dem Flug um den Mond auf der Artemis 2 Mission.
Und ja, Artemis ist eine Göttin.
Sehr gut, genau. Und dann habe ich auch noch den Westgiebel mit dem Kampf.
Da sieht man dann, wie Poseidon seinen Dreizack in den Boden hat und,
Athene, die hat ein Speer und ein Schild und aus irgendeinem Grund wird daraus
dann einen Olivenbaum. Man muss nicht immer alles verstehen.
Vor allem aus der Mythologie. Ich finde es geil. Ich finde es wirklich toll.
Die Kunst ist beeindruckend, wie Körper dargestellt werden, wie Pferde dargestellt
werden. Die hatten es echt drauf.
Also das war wirklich tolle Künstler. Alles ohne KI übrigens.
Und macht mir große Freude,
das alles zu besuchen und darüber zu lernen, auch wenn ich natürlich,
Ähm, die ganzen Göttergeschichten, ihr wisst ja alle, ich bin eher Atheist und
glaube nicht an die Existenz von Göttern, irgendeiner Art und Weise.
Aber inspirierend sind die Geschichten ja doch irgendwie alle.
Ja, da habe ich ja noch ganz viele andere Bilder von, oh, draußen,
genau, draußen ist eine Kunstinstallation Lamassu auf Ninive.
Ähm, das sieht super hübsch aus, wie eine eine griechische oder vielleicht sogar
römische Skulptur, so Sphinx-mäßig,
Kopf mit einem interessanten blauen Hut, blaues Gesicht, blauer Bart oder Schürze
und dann aber eher so Ziegenbeine oder so und dann hinten dran,
ich weiß nicht, was es darstellen soll, aber es ist alles aus Müll.
Das sind so Blechdosen, die da verarbeitet worden sind zu einem Kunstwerk.
Das steht direkt vor dem Akropolis-Museum und sieht auch toll aus.
Genau, drunter gucken kann man auch nochmal. Da gibt es noch irgendwas.
Und dann kommen schon wieder Bilder aus der Stadt.
Eine Langzeitbelichtung von einer einfahrenden U-Bahn habe ich gemacht.
Und Orangen, das ist halt wirklich toll.
Du gehst da durch die Stadt und die Straßenbäume sind halt einfach Orangen.
Da hängen dann lauter Früchte drin. Geblüht haben sie außerdem auch.
Ein Foto von einer sehr engen Straße mit sehr viel Verkehr und ganz vielen von
diesen sehr eng bebauten Hochhäusern,
wo dann Wohnungen sind mit diesen Jalousien, Sonnenschutz.
Ah ja, hier habe ich ein Foto von einer weiteren Athene. Steff und ich sind
dann nochmal spazieren gegangen und haben in einem Park, in welchem Park war das nochmal?
Jetzt habe ich die Karte schon wieder zu... Egal, es ist eine Riesenstatue von
einer Athene auf einer sehr hohen Säule.
Unten drunter liegt irgendwie noch ein Tigerchen. steht sitzt ein Tigerchen.
Leider ist die Statue beschmiert mit Free Palestine und es ist natürlich legitim,
durch Graffiti aufmerksam zu machen auf Sachen, die sonst nicht gesehen worden wären.
Allerdings ist der Palästina-Konflikt jetzt nicht mehr wirklich überraschend.
Und mich zieht das halt immer sehr runter, weil dieses Free Palestine ja auch
irgendwie die Sache stark vereinfacht.
Ich habe jetzt hier keinen Haltungsblock. Ich gehe nicht weiter darauf ein.
Ich finde es halt immer schade.
So, aber natürlich muss man sich auch mit den Problemen der Welt beschäftigen.
Ne, steht keine Free Palestine drauf. Steht Fuck Israel drauf.
Das ist natürlich eine noch bescheuertere Aussage.
Ja. Ähm...
So, dann war der Tag vorbei und wir sind zum Abendessen eingekehrt.
Und jetzt kommt mein Loblied auf Google Maps.
Und zwar benutze ich Google Maps, ich glaube am häufigsten, also natürlich zum
Navigieren, wenn ich irgendwie die Strecke von A nach B per Fuß,
Fahrrad oder Auto oder auch öffentlichen Verkehrsmitteln.
Daran ist Google Maps eigentlich ganz gut. In Athen nicht, weil da weiß Google
Maps teilweise nicht mal, wo eigentlich die Bushaltestelle ist und wo der Bus längst wird.
Aber was ich wirklich viel nutze auf Google Maps, sind die Bewertungen von Restaurants.
Das ist natürlich auch zwiespältig. Und mir ist es auch schon passiert,
dass eine negative Bewertung von einem Restaurant von dem Restaurant wieder
gelöscht wird, beziehungsweise von irgendwelchen Rechtsanwaltbüros,
die darauf spezialisiert sind, so etwas löschen zu lassen.
Und dann muss man irgendwie beweisen, dass man wirklich dort war und wirklich das gegessen hat.
Um seine Bewertung dort wieder reinzukriegen. Aber es ist leider so,
man kann sich nicht unbedingt auf die Bewertungen verlassen,
denn es soll jetzt eine Neuerung kommen, dass man zumindest sehen kann,
wie viele Bewertungen denn gelöscht worden sind von einem Restaurant.
Und das sagt dann natürlich auch was aus.
Zumindest benutze ich es trotzdem. Wenn ich ein Restaurant suche,
in einer Gegend, wo ich mich vorher noch nicht auskenne, dann schaue ich auf
diese Bewertung und lese mir auch die Kommentare durch.
Und dann habe ich eins gefunden, das heißt D-Lien, D-I-L-I-E-N.
Das war so auf der Strecke, wo wir halt immer so längs gegangen sind und,
Nee, eigentlich waren wir auf dem Weg zu einem anderen Restaurant,
genau. Und da sind wir bei D.L.E.N.
Vorbeigegangen, am Tag vorher schon. Und da hatte ich das gesehen und es sah nett aus.
Und dann habe ich auf Google Maps geguckt und es hatte gute Bewertungen. Und das war toll.
Ich weiß gar nicht, ob ich meine Bewertung schon hochgeladen habe. Ich hoffe ja.
Zumindest sind wir dann an dem Dienstagabend nach dem ganzen Akropolis-Kram da rein.
Sky ist nach Hause, hat sich in die Wohnung gelegt. Wir haben ihm hinterher
unsere Reste und doch was zu essen mitgebracht.
Und Stefan und ich saßen dann zu zweit in diesem Restaurant.
Die Musik war ein bisschen laut.
Es ist sehr modern eingerichtet.
Das Essen war aber kandios. Und es war total nett. Also ich hätte natürlich
auch fragen können, ob sie die Musik ein bisschen leiser drehen können.
Ich hatte das in anderen Restaurants in Athen aber auch schon,
dass mir die Musik ein bisschen zu laut war. Vielleicht macht man das da so.
Ich war wirklich geflasht von dem Essen. Auf dem ersten Bild seht ihr so angekokelten
Ziegenkäse auf Salat mit Orangen.
Also grüner Salat mit Orangen und dann Ziegenkäse.
Unglaublich. Ich habe sogar das Brot fotografiert. Das ist einfach nur geröstetes
Brot mit so einer Knoblauchbutter.
Und das war wirklich toll. So, dann hatte Steff diese Hähnchendinger.
Das waren so Hähnchen-Nuggets quasi.
Auf Romanesco, ist das Romanesco-Salat? Ne, das ist dieses andere,
dieses etwas Bittere. Wie heißt denn dieser Salat? Ist ja auch egal.
Auf so Salatdingern, ich glaube, das war gemeint als Sandwich sozusagen,
aber eigentlich sind Zähnchenteile mit einer sehr leckeren Soße und so auf so Salat.
Wirklich fast schon Fine Dining, nicht ganz natürlich, aber irgendwie ganz cool.
Dann hatten wir einen frittierten.
Nicht Blumenkohl, das grüne Brokkoli. Auch wieder mit so einer Süßsoße auf Kartoffelpüree als Beilage.
Unfassbar lecker. Das Foto sieht jetzt nicht so toll aus. Food-Fotografie kann
ich nicht so gut, sollte ich mir nochmal Hilfe holen. Ich habe da ja Kontakte.
Und ich habe ein Steak gegessen mit Süßkartoffelfriten. Das war halt etwas lieblos
angerichtet, aber sehr schön aufgeschnitten und geschmacklich.
Wow, in so einer Pfeffersoße.
Und die Süßkartoffelfritten waren dort im Restaurant. Total super.
Wir hatten das dann auch noch mitgebracht für Sky.
Da waren die Fritten natürlich laberig. Also zum Mitnehmen würde ich das jetzt nicht empfehlen.
Das geht mit dem Brokkoli und dem Hähnchen wahrscheinlich besser.
Aber echt ein sehr, sehr leckeres Steak und das Ganze zu einem Preis.
Da kriegt man hier in Deutschland nicht mal irgendwie einen günstigen Italiener für oder so.
Also ganz, ganz geschmacklich toll, tolles Erlebnis, dorthin zu gehen und wenn
ihr in Athen seid und lecker essen wollt, ohne arm zu werden,
kann ich euch das nur empfehlen, dahin zu gehen.
Ja, deswegen habe ich euch die Fotos mal reingetan. So, jetzt habe ich hier
schon wieder eine Dreiviertelstunde, aber ich mache mal ganz kurz den nächsten Tag.
Der Mittwoch war der 25.
März und das ist in Griechenland ein Nationalfeiertag.
So, deswegen gibt es dann da eine große Militärparade und die wollten wir uns aber nicht anschauen.
Also auf dem großen Platz da an der Mitte von Athen hätte man dann Panzer und
was weiß ich was alles anschauen können wollten wir aber nicht wir sind aber
vorgewarnt worden am Tag vorher waren wir in einem Spielerladen noch irgendwie zwischendurch drin.
Und der hat uns das erzählt der konnte Deutsch, war Griecher aber der hat eine
Zeit lang in Deutschland gelebt und konnte Deutsch und hat uns dann gesagt ihr
müsst keine Angst haben wenn morgen Kampfflugzeuge über euch rüberfliegen weil
das gehört zu dieser Militärparade und das war auch so,
da waren dann Tieflieger über Athen,
und auch Kampfhubschrauber die übrigens ziemlich laut sind so ein Geschwader
von Kampfhubschraubern das waren so Transportmilitär Hubschrauber und auch Bewaffnete,
die sind halt direkt über uns rüber geflogen, es war sehr laut ich habe da ein
Video gemacht von, das war,
beängstigend gleich am Vormittag und nachdem wir aber ausgeschlafen hatten und
uns von dem Akropolis-Tag vorher erholt hatten sind wir in die U-Bahn gestiegen,
denn unsere U-Bahn, die rote glaube ich, fuhr durch bis Pireus.
Und Olympiakos Pireus sagt natürlich jedem Fußballfan was.
Und ich hatte das so auf der Karte gesehen, dass das so die Hafenstadt ist von Athen.
Athen ist zwar irgendwie theoretisch direkt am Wasser, aber eigentlich ist es
Piraeus, was da am Wasser ist.
Athen ist sehr groß und das ist halt so wie L.A. mit irgendwie,
am Wasser heißt die Stadt schon wieder anders.
Naja, zumindest sind wir da in die U-Bahn gestiegen, einmal durchgefahren.
Das war eine halbe Stunde oder so, gar nicht so weit, so lang.
Und wunderschöner Tag, strahlender Sonnenschein. und ich hatte,
meine Nikon TI35 ne 35 TI, also meine kleine, kompakte,
Point-and-Shoot Analog-Kamera dabei, deswegen sind hier so ein paar mehr Analog-Bilder
zu sehen, also da wo ihr Unknown Camera, Unknown Lens in den Metainformationen
von dem Fotoerbom seht, dann ist das,
analog fotografiert ich glaube auf Kodak,
Gold 200er Film so und das tollste Imperius ist schon, wenn man dort ankommt,
der Bahnhof, denn das ist ein Sackbahnhof.
Also dort enden die Gleise und es gibt Bahnhöfen schon immer eine besondere Anmutung.
Ihr kennt das vielleicht aus München oder aus Frankfurt.
Es gibt viele Kopfbahnhöfe, da heißen die auch. Sackbahnhof klingt immer so ein bisschen komisch.
Ist ja nicht in einem Sack drin, sondern da versacken die Züge.
So und Und in Piraeus sind nur zwei Gleise, die in die Halle reinführen.
Ich glaube, es gibt rechts und links nochmal zwei, aber die sind dann quasi
schon außerhalb der Halle oder in so Nebengebäuden.
Und die Halle ist aber auch sehr schön. Das ist also eine große Metallstruktur.
Oben sind Fensterscheiben oder Lichtflächen sozusagen drin.
Und dann ist das so eine alte Konstruktion. Es sieht wunderschön aus und ich
habe versucht, da so symmetrische Fotos zu machen.
Quasi so direkt in der Mitte, alles einmal schön symmetrisch ausgerichtet.
Und ich finde das eine Bild, wo ich quasi in der Halle drinstehe,
also nicht davor und dann da rein fotografiere, sondern wo ich drinstehe,
dann sieht man da auf Griechisch Ticket Validation, großes Schild in der Mitte hängen.
Aber leider, also zum Glück, kann man es ja gar nicht lesen,
wenn man kein Griechisch kann.
Ich weiß nicht, ob das wahrscheinlich heißt, das Ticket, also darunter steht
Ticket Validation auf Englisch und oben drüber wo steht halt irgendwas Riechisches.
Das gibt dem Ganzen aber so, hier bist du weit weg von zu Hause, Gefühl.
In der Mitte auf dem Bahnsteig laufen ein paar Leute rum, ist aber nicht voll,
ist nicht überfüllt, es wird irgendwie alles ganz entspannt.
Rechts sieht man so digitale Durchlasseinlässe und dann eben diese Gleise,
das linke Gleis hat noch ein bisschen Grünzeug irgendwie auf der Spur.
Und naja, es ist irgendwie ein, ich finde das eine sehr schöne Stimmung da drin,
es war auch wirklich schön da in diesem Bahnhof zu sein irgendwie ein bisschen.
Sich das auf sich wirken zu lassen und links rechts zu schauen mit alten Bahnhofshuhren
und die Anzeigetafeln sind natürlich auch digital ganz hinten das ist schon
ein bisschen was Modernes zu sehen,
aber die Halle ist wirklich toll ja, genau habe ich noch ein bisschen Graffiti
und alte Türen fotografiert in der Straße ähm,
Es ist witzig, welche Autos da irgendwie rumstehen. Da stehen irgendwie lauter
so deutlich ältere Modelle rum als in Hamburg oder hier in Deutschland.
Das ist irgendwie so eine Reise in die Vergangenheit, wenn man da hingeht.
Die Fassade, die man dann sieht, ist das Haus bei uns, also da,
wo wir gewohnt haben. Ach so, das nächste Bild ist dann das Haus, wo wir wohnen.
Der Eingangsbereich mit mir in der Spiegelung.
Da sieht man mich quasi, wie ich das fotografiere.
Unsere Eingangstür und auf der anderen Seite steht dann ein komplett verfallenes Haus.
Das ist halt wirklich interessant, dass mitten im Wohngebiet da,
wo lauter Leute wohnen und alles ist irgendwie eigentlich normal.
Das ist dann so ein uraltes Haus mit einer eigentlich total schönen Fassade,
sehr schön verziert, aber halt wirklich kaputt und verkommen.
Interessant. Und direkt daneben dann so ein Neubau, wo dann Wohnungen drin sind.
Schade, dass dass niemand das alte Haus saniert und da auch schöne Wohnungen reinbaut oder so. Naja.
Es ist ja immer wichtiger, dass die Häuser gegenüber schön sind,
als dass das Haus, wo man drin wohnt, schön ist, weil da sitzt man drin und guckt raus.
Allerdings, wenn man nach Hause kommt, soll es ja auch schön aussehen.
Genau, bis in die Straße, links, rechts runter, fotografiert von oben.
Und dann, stimmt, vom Balkon runter sieht man auch nochmal, wie das Haus gegenüber
aussieht. Halt ganz schön runtergekommen.
So. eine schwarze Katze und ein bisschen was zu essen in Pirius.
Oh, hier sind die Bilder ein bisschen durcheinander, das muss ich nochmal sortieren.
Was ich dann aber am Abend gemacht habe, als wir dann den Mittwochabend,
als dann die Militärparade vorbei war und wir zurück waren aus Pirius.
Bin ich nochmal alleine losgegangen, um Essen zu holen.
Sky hatte sich einfach nur von mir Hähnchenspieße irgendwas gewünscht und für
Stefan und mich wollte ich dann auch irgendwas Einfaches holen und bin dann los.
Auch wieder mit meiner Analogkamera bewaffnet und dann wurde es aber auch schon
dämmerig und man kam dann immer, wenn ich da losgegangen bin,
kam ich immer bei seiner Kirche vorbei.
Auf Google Maps heißt sie auf Englisch Holy Church of St. Pantelemon.
Ich weiß nicht, wie der deutsche Name hat, der heilige Pantelemon.
Und die ist nachts schön beleuchtet und da sind noch so kleine Brunnen von den Wasserspiele davor.
Und ich finde ja Langzeitbelichtungen von so Brunnen und hübsch beleuchtete.
Also das ist einfach ein Traum, das zu fotografieren und deswegen habe ich dann
da das Stativ auch mit hingenommen, um dann da so ein paar Langzeitbelichtungen
von dieser Holy Church of St.
Pantanamon zu machen und das ist bei Digitalfotografie schon anspruchsvoll mit
Stativ und Langzeitbelichtung und dann Wasser,
das irgendwie so verschwimmt und das alles so richtig hinzukriegen,
dass es so aussieht, wie man es irgendwie schön findet. So ein bisschen tricksen muss man da.
Und ich bin einfach total glücklich, wie...
Wie das geworden ist. Also das ist besser geworden, als ich es mir hätte vorstellen können.
Man sieht das dann halt nicht. Also man nimmt dann die Kamera,
baut sie auf, bringt sie irgendwie an.
Leider gibt es dann keine Spiegel-Vorauslösung oder so. Also bei digital Spiegelreflexkameras,
oder Auslöseverzögerung heißt das ja.
Das ist dann ja bei einer spiegellosen, ich habe ja spiegellose Kameras, gibt es dann nicht mehr.
Aber da kann man sagen, wenn ich auslöse, warte nochmal eine halbe bis zu drei
Sekunden oder so, bis du mit dem Belichten beginnst.
Damit dann, wenn man drückt, dann wackelt ja kurz die Kamera,
auch wenn sie aufhintertiv ist oder so.
Man braucht eigentlich einen Fernauslöser dann. Aber man kann eben auch sagen,
ich drücke und wenn die Kamera aufgehört hat zu wackeln, dann fängst du bitte erst an zu belichten.
Damit das Bild nicht verwackelt. Und das geht bei der Digitalkamera,
bei einigen geht das, bei Analogkameras braucht man halt einen Fernauslöser,
den hatte ich aber nicht.
Weiß ich auch gar nicht, ob der da rangeht an diese kompakte, kleine Nikon.
Also musste ich ganz vorsichtig auslösen mit dem Stativ und ich finde,
es ist echt ganz gut geworden.
Also wichtig ist natürlich dann, dass der Hintergrund, also die Architektur scharf ist.
Ich glaube, es ist noch nicht verwackelt. Das Wasser ist schön verschwommen,
und dann sitzen da auch auch Personen, die haben sich dann auch nicht bewegt.
Ich glaube, die Belichtungszeit müsste so, wenn ich mir das Wasser anschaue,
bei einer halben Sekunde liegen oder so.
Die Blende hatte ich, glaube ich, komplett aufgerissen. Und dann gibt es halt
so ein bisschen Automatik.
Ich weiß aber gar nicht mehr, wie die Einstellungen genau waren.
Ein bisschen Verkehr habe ich dann auch noch nachzfotografiert.
Und die letzten beiden Bilder sind dann ein weiteres Restaurant,
was ich empfehlen kann, aber nicht uneingeschränkt.
Es gibt dort in der Stadt den Victoria Square, ja.
Wohl lauter Restaurants, sondern auf dem Weg dahin, bin ich bei einem Restaurant
vorbeigekommen, das heißt Userie Toulaki, also O-U-Z-E-R-I-T-O-U-L-A-K-I.
So, und dieses Restaurant, das war wirklich spontan reingelaufen.
Da ist auch auf Google Maps, sind da, glaube ich, gute Bewertungen.
Weiß ich gar nicht, 4,4, das kann ich mal so hoch.
Das hatte dann aber so einen TripAdvisor Exzellenz, also das war so einer der,
geheim geheimtipps oder so, so sah das irgendwie aus und,
allein der Ort war aber toll, also ich bin halt wirklich unvorbereitet reingestolpert
in diesen Ort das ist so eine Seitenstraße ich dachte ich nehme hier mal so
eine Abkürzung gehe hier mal so ein bisschen durch wer ist denn die Straße,
El Pidos oder so,
Also von der Kirche sozusagen weitergegangen Richtung Südosten.
Ich wollte eigentlich zu dem Victoria Square.
Da gab es den, wie hieß das Restaurant, wo ich dann geholt habe? Suflaki?
Irgendwas? Die hatten eine sehr lustige Online-Karte.
War das der? Nee, Goodies Burger House?
Ich glaube, es war Goodies.
Irgendwas. Und dann hatten die eine lustige Online-Karte, wo alles sah so ein
bisschen falsch übersetzt aus.
Soße hieß nicht Soße, sondern Salsa.
Nee, das wäre ja richtig gewesen.
Ich habe ein Screenshot davon gemacht und in unsere Gruppe geschickt.
Vielleicht suche ich den gleich nochmal raus und.
Hänge den hier noch mit ins Album, weil das war wirklich lustig.
Und auf dem Weg dahin lief ich halt bei dieser Usari-Tulaki vorbei.
In einer Seitenstraße. Auf einmal ist alles ganz ruhig, auf einmal ist alles hübsch beleuchtet.
Es war halt schon dunkel und dann so eine hübsche Straßenbeleuchtung,
Fußgängerzone, spielende Kinder, aber nicht zu wild. Also wenige.
Ich glaube es war eins oder zwei Kinder.
Irgendwie durften wir noch nachts um, das eine Bild habe ich um ein iPhone gemacht,
das müsste ja die richtige Uhrzeit haben.
Wo ist es denn? Das letzte da.
Das ist um 19.24 Uhr. Also noch gar nicht so spät. Aber Nationalfeiertag.
Und alle so ein bisschen ausgelassen. Nicht zu viel los. Aber auch nicht gar
nichts. Also es war so, die Tische waren ganz gut besetzt.
Und es sah so gut aus. So heimelig.
Also da wollte man eigentlich sein. Da hätte ich gerne mit der Familie gesessen und gegessen.
Und dann habe ich mich spontan entschieden. okay, ich hole hier was für,
also mal gucken, was es hier gibt, weil ich sollte ja eh nur was mitbringen
und irgendwas Einfaches.
Und dann setze ich mich da hin und frage so, oder ich frage erst,
Entschuldigung, habt ihr Essen zum Mitnehmen? Ja, klar.
Da habe ich mich hingesetzt, in die Karte geguckt und mir das ausgesucht.
Draußen auf der Straße, überall saßen halt Leute und haben was gegessen,
ganze Fische und so. Und dann wird mir klar, okay, es ist ein Fischrestaurant.
Das habe ich vorher nicht gesehen. Usarie klang mehr so nach Uso.
Es gab auch sehr viele verschiedene Usos, aber ansonsten gab es halt Fisch.
Und Sky isst halt nicht so gerne Fisch.
Also habe ich dann schnell entschieden, okay, ich bestelle hier was für Stefan
Milch und gehe dann halt weiter und hole noch das Hähnchen für Sky bei dem Goodies
Burger Haus oder ich weiß nicht mehr genau, bei welchem das war.
Und das hat dann sich ziemlich lang gezogen, also besonders schnell waren die nicht, dann habe ich ähm.
Auch wieder irgendwie Brokkoli oder Blumenkohl oder irgendwie so ein Gemüse bestellt.
Und dazu Saganaki mit Muscheln. Es stand ja in der Schakate, Saganaki mit Muscheln.
Okay, bestelle ich das mal. Saganaki ist, wenn man das hier beim Griechen in
Deutschland bestellt, kriegt man einen frittierten Feta.
Also einen Feta-Käse, der dann irgendwie so eine Panade frittiert ist.
Und dazu dann irgendwie eine kleine Portion Pommes oder irgendwie sowas.
Beim Griechen meines Vertrauens in Wilhelmsburg.
Ein sehr netter Laden.
Wie heißt denn der eigentlich? Der heißt Panna.
Also der Wirt heißt Panna, aber der Laden heißt nicht Panna,
sondern der heißt Ach Mensch.
Wie komme ich denn jetzt hier?
Wilhelmsburg. Da ist Wilhelmsburg. da ist der Niedergeogswerder,
Deich.
Da fährt man runter, dann bricht man da ab und dann heißt es nicht mehr Niedergeogswerder
Deich, sondern Kirchdorfer Straße, Taverna Knossos bei Panna. Doch, so heißt er.
Ich hätte nicht gedacht, dass der Laden Panna, also der Chef heißt halt Panna der Wirt.
Ja, Knossos heißt es aber eigentlich. So, das heißt er auch.
Direkt bei der Willemsburger Windmühle Johanna. Ein sehr netter Laden.
Einfach, aber lecker und wenn ich da Saganaki bekommen bestelle,
was ich sehr oft mache, wenn ich dort bin, weil es sehr lecker ist,
kriege ich mir halt so einen verdierten Feta ein bisschen paniert und kleine
Pommes dazu und ein Bierchen, alles super. Und.
Also bestelle ich einen Saganaki mit Muscheln. Ja, warum nicht noch irgendwie Muscheln dazu?
Und dann kommt er nach 10 Minuten und sagt, Muscheln sind alle.
Okay, dann was gibt es noch für Saganaki? Ah, hier mit Garnelen. Ja, gut, dann Garnelen.
Und dann dauert es halt nochmal echt lange. Also eine halbe Stunde oder so saß ich dann da.
Hat mir noch einen Uso bestellt, weil wenn ich da schon sitze und warten muss,
dann kann ich auch einen Uso trinken.
Sehr, sehr lecker. Einfach irgendwie gesagt, bring mir irgendeinen Uso.
Ich kenne mich nicht aus.
Und das war lustig, ich kriege mal
so eine kleine Flasche, so eine Miniaturflasche das war gut, auf Eis dann,
und ja, dann habe ich das Essen bekommen, alles gut verpackt und dann bin ich
noch weiter und habe das andere Zeug geholt und.
Bin nach Hause gegangen und dann habe ich mich aller gewundert,
denn als ich das Saganaki aufgemacht habe,
war das halt kein Stück Feta-Käse was irgendwie frittiert ist,
sondern es waren erstmal sah man Garnelen und zwar ganze Garnelen mit Kopf und Fühlern und allem,
in einer Soße, einer Tomatensauce in die halt Feta-Käse reingekrümelt war und
dann war es irgendwie im Backofen oder so das war so ganz anders als ich mir das vorgestellt habe,
Gegessen habe ich es.
Also von der Soße habe ich nicht so viel gegessen, weil da war mir dann zu viel
Fühler drin. Ein bisschen komisch.
Aber es war lecker. Also die Granieren waren gut und es war okay.
Ich würde wirklich gerne dort vor Ort nochmal essen.
Also wenn ich das nächste Mal in Athen bin, sollte ich nochmal in Athen sein
und dort mit Menschen sein, die auch Fisch essen, dann würde ich da einen Abend verbringen.
Oder trinken und Fisch essen, weil einfach da abends zu sitzen und auf der Straße
total nette Stimmung da will man eigentlich sein,
ganz toller Ort und gar nicht weit weg von da, wo wir gewohnt haben und trotzdem
irgendwie eine total nette Ecke. Ich weiß gar nicht, wie der Stadtteil da heißt.
Nähe Victoria Square ist in Google Maps auch in Orange, also als belebte Gegend.
Genau, und Dillian ist auch gar nicht weit weg von dort. Also wenn man von dort
aus am Archäologischen Museum vorbeigeht, an der Seitenstraße ist Dillian,
kann ich nur empfehlen, ist richtig toll.
Gut, und damit ist das Fotoalbum auch ausführlich erklärt.
Die beiden Tage ausführlich beschrieben.
Der eine total durchgeplant mit Akropolis und Museum.
Na gut, abends sind wir auch nochmal bummeln und treiben lassen gegangen,
aber war schon sehr getaktet.
Und der Mittwoch, der war halt nicht getaktet. Also es war so wirklich in den
Tag ein Leben, gucken, was passiert.
Und an dem Abend, als ich alleine losgegangen bin, um das Essen zu holen und
dieses Restaurant gefunden habe, diese Userie, und meine Analog-Langzeitbelichtung
von der Kirche und vom Verkehr gemacht habe und so, da fühlte ich mich angekommen.
Also am Sonntag, als wir angekommen sind, fühlte ich mich fremd und ein bisschen
unwohl, muss ich schon gestehen.
Und das war komisch und habe ein bisschen gebraucht, um mit der Stadt warm zu werden.
Aber an den Mittwochabend, wo ich dann eben auch so, ich glaube,
das waren im Wesentlichen Locals und keine Touristen, die da in dieser Userie
saßen und gegessen haben auf den Fotos.
Naja, das eine Foto habe ich halt vom iPhone, wo ich quasi von meinem Tisch
aus fotografiert habe mit dem Türen.
Mit der Karte quasi vor mir auf dem Tisch. Das sieht aus wie normale Griechen,
die da in der Ecke wohnen und dann da abends essen gehen. Also wirklich heimelig und schön.
Da habe ich mich dann wohlgefühlt. Da war dann irgendwie so,
da wollte ich dann sein. Und wollte auch gar nicht wieder weg.
Auf einmal war Athen für mich erschlossen. Und das war wunderbar.
Das war schön. Genau. Genau, und damit beende ich mal den Bericht von Dienstag
und Mittwoch und greife hier rüber zu meinem Buch,
wo dann ein bisschen Rilke drinsteht und ein bisschen Köthe danach kommt. Aber erst mal Rilke.
Das habe ich hier mal auf.
Wir sind in der Gesamtausgabe. Aber sämtliche Gedichte in einem Band von Rainer
Marie Rege bei 31% Positionen, 21,95, Pont du Carousel.
Ah ne, das habe ich schon vorgelesen und zwar in Episode 574.
Habe ich dran geschrieben.
Interessant, da muss ich hier nochmal eben suchen.
Davor, das habe ich letztes Mal vorgelesen, genau.
Und dann der Einsame.
Habe ich doch auch schon mal vorgelesen, oder? Ich gehe mal eben suchen,
was ich eigentlich vorlesen muss.
Okay, ich habe meinen Fehler gefunden. Und zwar habe ich in Episode Nummer 593,
das Ende von Lanzarote und das Ende von Kant,
habe ich auch festgestellt, dass das Ende vom ersten Buch der Bilder des ersten
Teils und des zweiten Teils, dass ich da irgendwie durch bin.
Das erste Buch der Bilder war durch, das zweite Buch der Bilder fing an.
Und dann bin ich durcheinander gekommen, denn sowohl das, also da habe ich in
Strophen, das letzte Gedicht aus dem ersten Buch der Bilder,
habe ich in Episode 593 vorgelesen.
Und weil ich dann in dem Inhaltsverzeichnis von diesem Buch herum geblättert
habe und gesehen hatte, dass das nächste hieß Initiale.
Also das erste Gedicht im zweiten Buch, erster Teil heißt Initiale.
Und anstatt das vorzulesen in Episode 594, habe ich das erste Gedicht aus dem
zweiten Teil des ersten Buches vorgelesen, das nämlich auch Initiale heißt.
Habe ich also auf Initiale geklickt, habe das dann vorgelesen.
Das heißt, die Initiale aus dem zweiten Buch habe ich noch gar nicht vorgelesen.
Da geht es nämlich eigentlich weiter.
Und das mache ich jetzt. So, wenn ich richtig liege, habe ich in Episode 594
die Initiale aus dem ersten Buch, zweiter Teil vorgelesen.
Jetzt kommt die Initiale aus dem zweiten Buch, erster Teil, Position 2299, 33 Prozent.
Gib deine Schönheit immerhin, ohne Rechnen und Reden. Du schweigst,
sie sagt für dich, ich bin und kommt in tausendfachem Sinn, kommt endlich über jeden.
Habe ich noch nicht vorgelesen. Vielleicht, wenn ich richtig liege.
Wenn ich da falsch liege, tut es mir leid. Also Episode 598, schreibe ich mir auf.
Initiale. Und das Nächste ist dann Verkündigung. Das habe ich ganz bestimmt
noch nicht vorgelesen. Das ist ziemlich lang.
Danach kommen die Heiligen Drei Könige. Ich glaube, ich bin jetzt wieder da, wo ich hingehöre.
Mit dem Herrn Rilke.
Der nächste Herr, der hier vorkommt, im Einschlafen-Podcast ist der Herr Goethe,
Johann Wolfgang mit seiner italienischen Reise.
Wir sind bei 24% Positionen 1992 den 20. November.
1786. Ich guckte nur eben, ja, die Notiz, ein Teil davor war 597.
Wir sind richtig Augen zu und zugehört.
Da uns die Erfahrung genugsam belehrt, dass man zu Gedichten jeder Art Zeichnungen und Kupfer wünscht,
ja, der Maler selbst seine ausführlichsten Bilder der Stelle irgendeines Dichters
widmet, so ist Tischbeins Gedanke höchst beifallswürdig, dass Dichter und Künstler
zusammenarbeiten sollen,
um gleich vom Ursprunge herauf eine Einheit zu bilden.
Die Schwierigkeit würde um vieles freilich vermindert, wenn es kleine Gedichte
wären, die sich leicht übersehen und fördern ließen.
Tischbein hat auch hierzu sehr angenehme idyllische Gedanken und es ist wirklich
sonderbar, dass die Gegenstände, die er auf diese Weise bearbeitet wünscht,
von der Art sind, dass weder dichtende noch bildende Kunst jede für sich zur
Darstellung hinreichend wären.
Er hat mir davon auf unseren Spaziergängen erzählt, um mir Lust zu machen,
dass ich mich darauf einlassen möge.
Das Titelkupfer zu unserem gemeinsamen Werke ist schon entworfen.
Fürchtete ich mich nicht, in etwas Neues einzugehen, so könnte ich mich wohl verführen lassen.
Okay, und weil ich jetzt schon bei einer Stunde zwölf bin, reicht dieser eine Abschnitt.
Jetzt zumindest, ich kriege so langsam Kopfschmerzen, ich muss mal eine Feier machen.
Ich wünsche euch allen eine gute Nacht.
Schlaft recht schön. Ich hoffe, ihr findet ausreichend viel Schlaf,
denn Schlafen ist wichtig.
Ganz lieben Dank, dass ihr mir hier zuhört. Ich habe euch alle lieb.
Bis zum nächsten Mal. Gute Nacht.