EP 511 ~ Konfirmation, Tradition und Goethe

Ursprünglich wollte ich ne Episode über Konfirmationen machen, beziehungsweise die Konfirmationszeit unseres jüngeren Kindes. Aber dann war gestern eine Goldene Hochzeit in der Verwandtschaft, und dann kann man ja gleich mal über Traditionen schwafeln. Gute Nacht!
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Veröffentlicht am 26.07.2022
Konfirmation, Tradition und Goethe - Episodenbild

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Diese Transkription enthält vermutlich ein paar Fehler, hilft aber bei der Suche. Wer das hier liest schläft auch ein!


Hallo ihr Lieben und herzlich willkommen zum Einschlafen Podcast Episode 511. Ich bin Tobi, ich lese euch heute Goethe vor.
Aus der italienischen Reise und davor gibt's Rilke, wie immer und davor erzähle ich euch was, damit ihr abgelenkt seid von euren eigenen Gedanken und besser.
Einschlafen könnt.
Ja nun bevor ich zu dem Thema komme, äh womit ich euch heute in den Schlaf lullen will, möchte ich noch mal kurz äh ein bisschen Metaquatsche hier einfügen. Ähm der Discord-Server findet großen Anklang.
Und interessanterweise fühlt sich das komplett anders an als die bisherigen Communities, die ich probiert habe auf Facebook und auf äh Telegram.
Discord scheint irgendwie ganz anders zu funktionieren,
Also ich bin ja jetzt in Social Media im weiteren Sinne unterwegs seit neunzehnhundertvierundneunzig. Da gab's den Begriff Social Media noch gar nicht, aber es gab äh Newsgroups im Newsletter und.
Ende ist das ja alles,
immer noch das Gleiche geblieben. Es gibt Kanäle, es gibt Leute, die schreiben da was rein. Man kann äh reagieren. Natürlich sind die Möglichkeiten heutzutage noch ein bisschen größer äh bei Discord gibt's offenbar auch Kanäle, wo man halt Sprache machen kann.
Wenn man das dann möchte, aber
Ja, im Endeffekt äh ist es halt immer noch das Gleiche und die Frage ist halt vielmehr, wie lockt man sich da ein? Was hat man für einen Account und was bietet der Server dann noch so alles? Na, bei Discord scheint irgendwie ein großes Thema zu sein, dass es Bots gibt.
Also kleine Roboter, die Aufgaben übernehmen und ähm das scheint auf Discord irgendwie wichtig zu sein.
Ich selbst finde, wir sollten, also ich ich tausche mich da gern mit euch aus und ähm wird das alles ganz nett da. Ähm allerdings äh bin ich noch auf einem äh,
zwei oder zwei weiteren Discord-Servern unterwegs. Äh der eine ist der von den Wild Mikes,
wo ja meine lieben Freunde, Familie Waschkau, Alexander und Alexa,
beteiligt sind und ich finde das furchtbar anstrengend. Da gibt's irgendwie siebenundzwanzigtausend
Kanäle, äh die meisten davon werden von Bots bespielt, die irgendwie Sachen aus Twitter oder Twitch oder sonst wo ähm rüberkopieren.
Und ja, es gibt natürlich auch diese normalen Community-Kanäle, wo man sich einfach austauschen kann, aber es hat eine Geschwindigkeit und eine.
Eine Fülle, die da bin ich vielleicht einfach zu alt dafür.
Ich bin Jahrgang neunzehnhundertvierundsiebzig. Ich muss immer wieder ausrechnen, wie alt ich eigentlich bin. Ich bin 46 werde dieses Jahr äh siebenund4,
Nee, ich bin 7undvierzig. Welches Jahr haben wir überhaupt? Zwanzig zweiundzwanzig. Ja, nee, genau, ich bin 7undvierzig, werde dieses Jahr achtundvierzig. So ist das.
Genau ähm eigentlich bin ich schon 47 Jahre alt. Das gibt's doch gar nicht. Na ja.
Wie die Zeit vergeht, ne? Ähm als ich diesen Podcast angefangen habe, war ich deutlich jünger. Es ist ja auch schon wieder.
Bald zwölf Jahre her im Oktober wird dieser Podcast schon 12 Jahre alt, kann man nur ausrechnen wie alt ich war als ich damit angefangen habe. Nun.
Ähm nee, genau, also Discord ist irgendwie ist eigentlich ähnlich wie TikTok, also nicht von der Community her
äh sondern von der Geschwindigkeit her, TikTok ist mir auch zu schnell. Man sieht immer ganz viele ganz kurze Videos und äh das ist also,
Twitter und Facebook und so, das kann ich noch in meiner eigenen Geschwindigkeit konsumieren bei TikTok und und vielleicht auch bei Discord scheint es nicht so der Fall zu sein. Natürlich kann man aber Discord auch so betreiben
auch ältere Menschen wie ich äh damit klarkommen. Das ist so ein bisschen mein Ziel mit der Discord-Community. Ähm ich wurde darauf hingewiesen
ich habe ja in der letzten Episode den Link genannt. Ich hatte ihn aber auf der Webseite gar nicht verlinkt. Das habe ich jetzt nachgeholt. Also wenn ihr auf mig Punkt FM geht, dann ist da
bei dem Eintrag über Einschlafen-Podcast ist da ein Link zu dem Discord und auch auf Einschlafen minus Podcast Punkt DE findet ihr den Link ähm letztendlich ist es einfach MIK Punkt FM
Slash Discord DESCORD. Ähm kann man einfach eingeben in Browser, aber.
Äh man findet den Link natürlich auch den den Seiten, die zugehörig sind zu diesem.
Podcast und es hat sich sogar jemand bei mir gemeldet, der diesen Podcast wirklich über die Webseite hört. Das gibt's natürlich, also das habe ich auch in den Statistiken immer mal gesehen. Das sind halt sehr sehr wenige. Ihr seid eine sehr.
Ausgewählte Gruppe sozusagen, klein aber fein und ich freue mich natürlich über jeden, der die Webseite besucht, weil ich mir eben auch damit viel Mühe gegeben hatte und,
Es ist natürlich so der der Ursprung dieses Podcasts ist eben die Webseite,
und dann der Eintrag im im Apple Verzeichnis und alles, was dann dazu gekommen ist mit Spotify und hast du nicht gesehen, das ist ja,
Ja, das ist halt neu und das ist auch gut und natürlich ist die,
Der eigentliche Kern dieses Podcasts ist die Audiodatei, die auf liegt und niemand kennt oder sieht, sondern das ist so quasi der versteckte Backbone
das Rückgrat äh dieses Podcast. Ganz liebe Grüße an Falk, an dieser Stelle noch einmal ganz herzlichen Dank, dass du das so zuverlässig betreibst.
Wird mal wieder Zeit, ein Bierchen mit dir zu trinken oder einen ich muss immer an immer wenn ich mache, denke ich an äh Schottland, wie wir da zusammen gemacht haben.
Ja, genau, so. Also Discord. Kommt ihr alle hin, tauscht euch aus. Ich habe ein paar Kanäle angelegt. Ähm.
Wo man auch einfach plaudern kann. Ich hatte zuerst mal den den General ähm.
Kanal, wo man so reinkommt. Den habe ich jetzt umbenannt in Schlafzimmertür. Wenn man da halt reinkommt in den Kanal, äh in in den Server und ähm.
Gibt's den Feedback-Kanal, wo ich mir halt Feedback von euch wünsche und das ist ganz lieb, was da passiert und dann wurde da ein bisschen geplaudert und dann ja wir brauchen noch weitere Kanäle, wo man eben auch plaudern kann. Dafür gibt's den äh den den Kühlschrank
äh wo man so wenn man grad nicht schläft oder einschlaft oder also ohne Bezug zum einschlafen.
Kann man halt nachts oder auch tagsüber in den Kühlschrank gehen und sich daraus nehmen.
Austauschen. Genau. Das ist so die Idee. Ja, soll aber jetzt keine Rollplay-Community werden oder sonst wie was, sondern einfach nur,
Genau. Lasst uns dort.
Austauschen und in Kontakt bleiben. Ja, vielen Dank an dieser Stelle auch noch mal aner MC und,
Jessica, ihr beiden habt euch irgendwie gemeldet mir dabei zu helfen, diesen Discord server zu administrieren. Äh Sky, unser Kind äh.
Hat auch gebeten Admin zu sein, hat auch noch nichts gemacht, aber er ist ja eben, ne? Also eigentlich möchte ich ja das so so wenig wie möglich dort irgendwie overhead passiert und das ist nicht so anstrengend wird. Soll ja eine entspannte,
Einschlaf-Community sein. Was nicht bedeutet, dass man da keinen Spaß haben darf.
So viel zu Discord. Äh was wollte ich noch erzählen?
Ach so, äh als Meta-Thema gibt's natürlich auch noch, dass ich es natürlich nicht geschafft habe, meinen Plan beizubehalten,
immer eine Episode schon auf Vorrat zu haben, wenn die wenn einer erscheint, sondern heute, wo ich die Aufnahme mache für den äh
Dienstag den sechsundzwanzigsten, ja, diese Episode erscheint am sechsundzwanzigsten Juli zwanzig zweiundzwanzig äh und heute ist Sonntag der 4undzwanzigste, also zwei Tage vorher, knapp auf kurz.
Es hat sich halt einfach wieder mal nicht ergeben, das früher zu machen ähm und habe ich natürlich schon wieder den Druck verspürt, jetzt auch was zu liefern, aber äh ist jetzt noch nicht so, das ist mich Großer.
Artig belastet. Es hat sich einfach nicht so ergeben. Es ist so. Ich habe jetzt wieder angefangen, in die Firma zu fahren.
Um dort zu arbeiten, also im Büro. Ich habe ja jetzt über zwei Jahre Homeoffice gemacht.
Äh wegen der Pandemie und auch wegen der Flut. Der Sturm zähnep hatte ähm
nicht nur das Dach von meinem Gartenhaus abgedeckt, sondern auch die Elbe stark anstellen lassen und das Wasser ist dann mal wieder in den Keller gelaufen von dem Bürogebäude, was wir gemietet haben. Dann war da die Elektrik kaputt.
Eigener Server im Keller haben wir natürlich nicht mehr stehen, die sind alle äh ausgegliedert. Ich glaube in Zandt von nee in San Rosé haben wir durchaus noch eigene Server ähm aber in Hamburg ist da eigentlich,
nur so die Haustechnik halt, ne? Und wenn dann die Lüftung oder auch der Strom oder auch der Fahrstuhl nicht mehr geht, dann kann man da halt nicht so gut arbeiten in einem Haus.
Ich persönlich benutze den Fahrstuhl natürlich gar nicht mehr seit es möglich ist, über die Treppenhäuser überall hinzukommen. Dazu mussten,
noch äh die Eingangs-Chipkartenleser überall installiert werden, aber das ist jetzt so und äh seitdem kann man halt übers Treppenhaus in alle Stockwerke.
Und das mache ich auch sehr gern, äh weil ich Fahrstuhl fahren sowieso nicht so gerne mache.
Ähm genau so das Arbeiten im Büro hat wieder angefangen. Ich habe auch wieder angefangen mit Fahrrad fahren. Ich habe das ja irgendwie vor der Pandemie,
versucht einmal die Woche mit dem Fahrrad nach Hamburg zu fahren, das sind eigentlich so 3unddreißig Kilometer von hier zu Hause bis zum Fähranleger in Finkenwerder und dann fahre ich mit der 62er Fähre,
die viele Hamburgbesucher, also Hamburger, also sowieso, aber auch Hamburgbesucher, kennen die, denn das ist äh öffentlicher Nahverkehr, die zweiundsechzig. Ähm.
Ist sehr schön, die fährt von den Landungsbrücken bis nach Finkenwerder und zurück,
und das kann man so statt Hafenrundfahrt kann man das machen. Kleiner Hamburg-Tipp. Falls ihr das nicht kennt und mal nach Hamburg kommt, äh geht's zu den Landesrücken. Äh da fahren mehrere Fähren ab.
Einige fahren rüber zu den Musicals.
Ähm man darf sich aber nicht verwirren lassen. Also man muss schon gucken, was draufsteht, nur weil auf einer großen, auf einer großen Fähre äh Werbung für zum Beispiel König der Löwen ist, heißt es noch lange nicht, dass diese Fähre auch zum König der Löwen fährt, sondern.
Ähm das sind halt meistens die kleineren Fähren, die dann zu den Musicals rüberpendeln, also die fahren halt und das ist das ist eine ganz kurze Strecke, die fahren dann ständig hin und her, wenn wenn Musical, Anfangszeit ist,
Und das gehört ja zur Musicalkarte dazu, dass man darüber geschippert wird. Ähm.
Genau, so und die 2undsechziger, die fährt glaube ich Brücke drei oder was? Weiß ich gar nicht.
Findet ihr schon, steht dann auch dran, 2undsechzig Finkenwerder. Genau und ich fahre die dann halt in einer anderen Richtung von Finkenwerder nach Altona-Fischmarkt und da ist dann unser Büro.
So, eigentlich 33 Kilometer sage ich, ähm im Moment sind es knapp 38 Kilometer, weil äh dort im,
Naturschutzgebiet grade die A26 gebaut wird.
Ich weiß nicht, solches was dazu sagen. Mag ich eigentlich gar nicht. Ich bin nicht glücklich, dass es ein wunderschönes,
Gebiet mit Moor und mit äh mit so Brachland äh mitten durchs alte Land. Da sind so Apfelgärten, da sind Wiesen. Das ist irgendwie,
ein ein sehr schönes Stück Natur und jetzt wird da eine große Autobahn durchgebaut. So, das heißt, die Straße, wo ich normalerweise längs fahre, die ist gerade gesperrt, weil da halt die Autobahn durchgebaut wird und,
Ähm auch der der Schleichweg Fahrradweg ist gesperrt und deswegen müssen wir einen Umweg fahren. Wir sage ich, weil ich meistens mit einem Arbeitskollegen aus Tostedt zusammenfahre.
Ähm und da gibt's jetzt halt schon die ersten Brücken über die neue Autobahn rüber. Und da müssen wir jetzt rüberfahren bei Rübke und ja ähm.
Das ist so ein bisschen weiterer Weg dann, aber letztendlich, ob ich jetzt 33 Kilometer fahre oder knapp 8unddreißig ist, dann auch,
egal letztendlich, aber es ist so ich freue mich halt nicht über die Autobahn und das ist halt wirklich merkwürdig, so eine riesen Autobahnbaustelle zu sehen, auch von oben eben von dieser Autobahnbrücke. Wenn man nach,
links guckt, also auf dem Arbeitsweg hin,
äh schaue ich nach links nach Westen und da ist die Autobahn schon fertig sozusagen mit Asphalt und allem und wenn ihr nach rechts guckt, dann ist die halt auf einmal zu Ende.
Und das ist irgendwie sehr irritierend. Na ja und meine Meinung, also nicht nur, dass das halt durch ein sehr schönes Stück Natur läuft, diese Autobahn, sondern ich glaube, wenn Autobahnen gebaut werden, dann ist das keine Entlastung, sondern ein
ein zusätzlicher Anreiz für noch mehr Autos und noch mehr Verkehr und das ist irgendwie nicht das, was wir brauchen.
Glaube ich nicht. Ich glaube, wir brauchen mehr Bahnverkehr. Nicht mehr Autoverkehr. Nun denn ähm.
Genau und äh das habe ich jetzt auch wieder angefangen. Ich bin letzte Woche das also.
Jetzt ist Sonntag, wann auch immer, also wenn ich diesen Sonntag noch zur zu der abgelaufenen Woche, also wenn ich montags die Woche anfangen lasse, wie man das üblicherweise tut, also letzte Woche Dienstag vor also fast jetzt zwei Wochen
bin ich das erste Mal seit drei Jahren mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren, äh war ein ganz schönes Stück Arbeit ähm
sehr anstrengend, vor allem war der Rückweg dann sehr heiß, das war dann diese besonders heiße Phase. Ich glaube, wir hatten an dem Tag irgendwie über äh.
40 Grad Tag, ich glaube ja das war dann war dann sehr sehr heiß. Ähm.
Bei bei über 30 Grad zurückgefahren und das war ja dann sind wir halt sehr langsam gefahren oder na ja also um,
Um Airbus rum, also der erste Stück hinter Finkenwerder. Da muss man dann um das Betriebsgelände vom von der Airbus äh werft, wird's ein Flugzeug werft sozusagen rumfahren. Ähm
Da hatten wir Rückenwind, da sind wir tatsächlich mit über 30 KMH um Airbus rumgedüst.
War vielleicht auch nicht so schlau, weil dann da war ich halt richtig erschöpft beim ersten Mal nach drei Jahren. Ähm
und hatte es echt schwer aufm Rückweg und die nächsten Tage waren dann auch schwer so äh und jetzt diese Woche bin ich aber dann gleich zweimal gefahren am Dienstag wieder.
Ähm da ging's dann schon deutlich besser. Nee, warte mal
Diese Woche Dienstag war das auf dem Rückweg so heiß, genau. Letzte Woche Dienstag sind wir auf dem Rückweg dann gar nicht über Finkenwerder gefahren, sondern über Harburg. Da hat dann Christian mein Arbeitskollege gesagt
erfährt ganz gerne über Harburg jetzt, weil man dann eben nicht durch diese Autobahnbaustelle muss und auch gar nicht die Fähre braucht, sondern dann fährt man durch den alten Elbtunnel und in Wilhelmsburg und dann über Harburg. Und jetzt haben wir das dann gemacht, das sollte auch gar nicht so viel weiter sein.
War's auch nicht. Nur fand er den
Fahrradweg an der B75 dann nicht so schön und meinte, nee, komm, wir fahren hier und dann sind wir über Ehesdorf und Sotthof gefahren und das ist halt über die Harburger Berge und am Ende hatten wir halt so 220 Höhenmeter auf der Uhr und das ist für uns Norddeutsche halt doch,
auf so einer vierzig Kilometer Strecke ähm anstrengend äh ja das tat ganz schön weh, genau.
Aber haben wir geschafft. War ganz gut. Und äh als wir in vorbeigekommen sind, da ist so ein Gasthof mit eigener Brauerei, da wollte ich dann noch Pause machen und Bierchen trinken. Das wollte Christian aber nicht.
Ich habe noch also er hatte ich hatte noch acht und er hatte noch irgendwie äh 4zehn Kilometer vor sich oder so und äh meinte, das schafft er dann nicht mehr,
Na ja, genau, letzte Woche, also diese Woche, Dienstag war's dann aufm Rückweg so heiß, da sind wir dann auch über Finkenwälder zurück. Und am Freitag, also vorgestern, bin ich dann gleich nochmal,
hingefahren, sondern das erste Mal dieses Jahr alleine und das war auch ganz gut dann mit äh Kopfhörer. Ich habe ja jetzt so Knochen.
Habe ich davon schon erzählt, weiß ich gar nicht. So Bon Conducting, also Knochen Kopfhörer, die sitzen nicht auf dem Ohr, also das Ohr bleibt frei, stattdessen hat man so einen kleinen äh,
Punkt äh auf dem Knochen vor, also
knapp vor unter dem Ohr sitzt das auf dem Wangenknochen und überträgt dann über Knochenschall äh den Klang. Das geht erstaunlich gut und gerade für Sprache und ich höre dann ja Podcast ist es ganz gut und die Ohren bleiben halt frei, das heißt man hört den gesamten Verkehr
Beim Fahrradfahren ähm sehr wichtig ist. So, dann konnte ich Podcast hören. Äh habe mich nicht unterhalten und war dann eben, konnte mich ganz aufs Fahrrad fahren irgendwie konzentrieren.
Das war dann ganz gut zurück bin ich dann allerdings mit Christian also mit dem anderen Christian meinem Band Christian. Äh die heißt ja alle Christian hier und.
Ähm wir wollten abends Musik machen und er wollte zu mir rauskommen. Dann sagt er, ist er super. Äh dann kannst du mich ja gleich mit rausnehmen, dann muss ich nämlich nur eine Tour fahren, beziehungsweise bin dann,
nach der Arbeit mit dem Fahrrad nur zu ihm nach Wilhelmsburg gefahren. Sind so acht Kilometer und.
Ja, muss er nicht wieder die ganze Strecke. Genau so und dieses ganze Fahrrad fahren und wieder ins Büro und so. Hat alles so ein bisschen,
Aufmerksamkeit gekostet und dann kann man eben nicht abends noch großartig Podcast aufnehmen.
Das ist jetzt also keine Hängerphase, sondern einfach, ja, irgendwie Dinge ändern sich und äh fordern Aufmerksamkeit und ähm da bin ich halt nicht früher dazu gekommen. Ich wusste ja aber, es gibt noch diesen Sonntag.
Vor der Veröffentlichung dieses Podcasts und dann kann ich das so machen.
Genau. Ob ich jetzt vor Dienstag noch eine zweite Episode aufnehmen kann, das entscheidet sich im Laufe des Tages, jetzt ist grad noch Vormittag ähm,
So sehen wir dann. Wie sich hier der Tag so entwickelt, dann hätte ich wieder eine in petto. Das wäre, das wäre ganz gut. Na ja.
So viel zu einem Meter Vorgeplänke.
Komme ich mal zu dem eigentlichen Thema dieser Episode. Ich hatte ja die äh Themenliste, die Ideenliste. Ähm.
Vorgelesen und mittlerweile ist sie auch veröffentlicht eben im Discord. Und da habe ich draufgeguckt und überlegt so, oh irgendwie ist es auch schräg, äh so eine,
So eine Themenliste vorzubereiten und dann Wochen später draufzugucken und sich ein Thema davon auszusuchen, weil in dem Moment, wo ich mir die Themen aufgeschrieben habe, dachte ich, ja, da kann ich eine Episode zu machen.
Und
war dann irgendwie dann doch eben so kann ich dazu genug erzählen. Na ja ähm da steht Hannover drauf, weil wir im Frühjahr nach Hannover gefahren sind.
Und ich weiß davon gar nicht mehr so viel. Also ja, also ich könnte das irgendwie kurz erzählen, aber es ist nicht mehr so, dass ich da jetzt irgendwie eine ganze.
Ähm Episode zu erzählen könnte. Ähm äh was ich aber als Thema gefunden habe ist äh Konfirmation und das passt jetzt gerade ganz gut, auch wenn die Konfirmation schon ein bisschen her ist ähm.
Die wir gefeiert haben, aber gestern waren wir auf einer goldenen Hochzeit. Dann kann ich das Thema gleich ein bisschen weiter ausweiten auf Familienfeste und Traditionen, denn Tradition ist auch ein Thema, das in letzter Zeit ein bisschen eine Rolle gespielt hat.
Mit David, meinem Kumpel hier aus dem Dorf haben wir ein bisschen über Tradition gesprochen und er ist so mittlerweile der Meinung, dass Tradition ähm,
Insgesamt sehr kritisch zu betrachten ist und ich bin mir da noch nicht so ganz sicher. Ähm natürlich gibt es Traditionen, die ich auch sehr kritisch betrachte. Eigentlich also kritisch ist ja eigentlich gar nicht negativ, sondern kritisch ist ja quasi mit einem wachsamen Auge, grade wir als
Kantspezialisten, Kritik der reinen Vernunft, das ist ja nicht Kritik im Sinne von ich mache dich fertig und und und ziel dir alle deine Fehler auf, sondern eine Untersuchung. Also Kritik ist ja eigentlich eine Untersuchung.
Ähm und Tradition hinterfragen und versuchen, sollte man natürlich immer,
Nun also im Frühjahr dieses Jahres wurde Sky konformiert. Es ist unser jüngeres Kind und
Ich hatte beiden Kindern angeboten, wenn ihr nicht konfirmiert werden möchtet, dann müsst ihr das nicht und ich schenke euch jeweils 2000 Euro oder so was, ne? Das war dann so ähm viele Kinder lassen sich konfirmieren, weil es da viele Geldgeschenke gibt.
Und ich ähm ja kann mich bei mir selber noch dran erinnern. Ich habe sogar,
Als ich dann am Ende meiner Konfirmationszeit, das waren damals noch zwei Jahre, heute gibt's da andere Modelle
Also bei Sky war es nur ein Jahr. Also am Ende meiner Konfirmationszeit damals wurde ich wurden wir alle gefragt, warum lasst ihr euch konfirmieren? Und ähm der Pastor hat dann tatsächlich in der Kirche Teile der Antworten vorgelesen und ich hatte gesagt, ja wegen des Geldes
Also natürlich, man kriegt irgendwie ganz viel Geld. Das ist so irgendwie hier aufm Dorf, aus der Familie, aus der Nachbarschaft landen halt lauter
Umschläge mit 10 Mark Scheinen, zehn Euro Schein heutzutage. Damals war's natürlich Marc äh im Briefkasten und ich glaube, ich habe auch über 2000 Mark damals an Geschenken bekommen und das war natürlich super, davon habe ich mir eine Stereoanlage gekauft natürlich, damit ich mir meine
Julius Priest Platten anhören konnte und ähm und eine Gitarre,
Genau, meine allererste Gitarre habe ich mir davon gekauft. Die steht mittlerweile bei Mareile oben im Zimmer.
Und ja ähm das war ein wichtiger Teil. So und einfach um um diesen ich fand das einen schlechten Anreiz eigentlich. Also wenn man sich konfirmieren lässt, dann ist das irgendwie die die Aufnahme in die,
christliche Gemeinde ähm in die Gemeinde, genau man ist dann Teil der Kirchengemeinde und kann
den Kirchenvorstand mitwählen und kann äh Taufpate werden. Das bedeutet ja dann Konfirmation ein also im wörtlichen Sinne bedeutet Konfirmation natürlich Verstärkung.
Und äh der christliche Glaube wird bestärkt, aber es hat eben auch den Effekt, dass man dann in die christliche Gemeinschaft aufgenommen wird und ich finde, so eine Entscheidung,
Akt sollte man nicht von Geld abhängig machen, sondern dann sollte man äh auch irgendwie dazu stehen, dass man dann Teil dieser christlichen Gemeinschaft ist und das auch möchten wollen. So und beide Kinder wollten aber ähm insbesondere,
weil eben über den Konformantenunterricht und diese ganze Konfirmationszeit und die Konfirmandenfreizeit,
die Möglichkeit besteht äh Teil einer Gemeinschaft zu sein, einer Gruppe zu werden und ähm da was aufzubauen.
So und deswegen wollten die konformiert werden, also gar nicht wegen der christlichen Gemeinde, dass sie dann Teil der Kirchengemeinde sind und dann irgendwie wählen könnt.
Ich glaube nicht, dass sie da irgendwie großartiges Interesse haben, aber sie wollten halt ja vielleicht hinter dann Teil der jungen Gemeinde werden und so irgendwie,
Anschluss finden gehört dann ja auch mit dazu. Also nicht, dass die sonst keinen Anschluss haben,
gibt's natürlich auch an anderen Stellen kann man Anschluss finden, aber das fanden die eine gute Gelegenheit und tatsächlich spielt Religiosität, Religion bei uns in der Familie ja doch immer mal wieder.
Eine Rolle. Also ist jetzt nicht das Wichtigste bei uns so im Leben, aber spielt eine Rolle.
Genau. So und zu diesem Konfirmationsunterricht gehört, dass.
Jede Konformantin, jeder Konformant.
In Gottesdienste gehen soll. Da gab's so eine Stempelkarte. Ich weiß gar nicht mehr, wie das bei uns früher war.
Eine Stempelkarte. Ich weiß es gar nicht mehr. Also letztendlich sind da gar keine Stempel drauf gelandet, sondern Unterschriften und Daten.
Und das war auch gar nicht so anspruchslos. Ich glaube, es waren irgendwie zwölf Gottesdienste plus drei spezielle Gottesdienste. Das sind dann so Beerdigung, Taufe, Hochzeit.
Ähm bei fremden Leuten auf Beerdigung gehen oder auch auf Hochzeiten ist ein bisschen schräg, deswegen war das halt im Wesentlichen ein Tauf-Gottesdienst. Und ähm.
Und dann gibt's noch so Johannes zwei null, also unsere Gemeinde heißt Johannesgemeinde in Tostedt und Johannes zwei Punkt null sind Gottesdienste, die von Jugendlichen organisiert werden. Also,
gestaltet und durchgeführt so von der jungen Gemeinde und ähm,
Das finde ich äh auch ganz gut und das gehört auch mit zum Konformantenunterricht. Auch daran teilzunehmen, auch glaube ich dreimal.
So und das alles innerhalb eines Jahres. Allerdings natürlich kein Kalenderjahr, sondern äh der Konfirmantenunterricht hat angefangen irgendwann deutlich nach den Sommerferien.
Im September glaube ich oder Oktober sogar und im Frühjahr, im April war dann ja eben auch.
Die Konfirmation. Das heißt, man hat gar nicht ein Jahr Zeit, sondern hat irgendwie so ein eigentlich nur ein halbes Jahr Zeit, ähm diese.
Gottesdienste irgendwie ja abzuhaken. Das heißt, man hatte gar nicht so viele Wochenenden, an denen man eben nicht in der Kirche war.
Und natürlich haben wir's gar nicht allein in die Kirche geschickt. Hätten wir viel machen können. Hier ist dein Fahrrad. Er setzt sich drauf und fallen, sondern meistens ist dann entweder meine Frau oder bin ich dabei geblieben, äh dabei gewesen.
Und das wiederum war für uns also vor allem für mich fand ich das einen ganz netten Anreiz, überhaupt mal wieder in die Kirche zu gehen.
So, das mache ich sonst nicht mehr so oft. Äh früher war ich ja mal Lektor und da war ich dann regelmäßig als Lektor in der Kirche so und äh man hat so Phasen im Leben, wo man häufiger in die Kirche geht und dann wieder seltener. Ähm,
und ich habe gestaunt, weil ich war jetzt halt längere Zeit wieder nicht in der Kirche und äh die Pastoren sind halt alle neu. Also da gibt's auch einen regelmäßigen Wandel. Also ich glaube auch, dass der Wechsel,
schneller geworden ist, als er früher war. Gefühlt waren die Pastoren früher äh so Jahrzehnte da und.
Gefühlt sind sie es heute nicht mehr. Ich glaube aber, dass es eben auch daran liegt, dass man in meine gefühlte Zeit schneller abläuft.
Ähm ich weiß, dass die die wir hatten ein Pastorenehepaar ähm bis vor ein paar Jahren, ich glaube die waren auch Jahrzehnte da, wenn ich ganz ehrlich bin. Ja ähm.
Die sind jetzt nicht mehr da. Jetzt sind halt lauter neue Pastorinnen da.
Einen neuen Pastor bekommen. Ja genau und äh Teil dieser als Konformantin äh besucht Skype äh mehrere ähm.
Gottesdienste waren wir zum Beispiel beim Einführungsgottesdienst vom neuen Pastor und das ist ein Gottesdienst, den hätte ich sonst wahrscheinlich nicht besucht.
Und ich fand das sehr bereichernd irgendwie da reinzuschauen. Das war sehr witzig. Also ein sehr junger Pastor und äh der hatte so eine.
Der hat auch einen Podcast sogar, also der hat wie in seiner vorherigen äh Kirchengemeinde, muss ich glatt noch mal raussuchen. Ich habe das gar nicht mehr, also ich ich weiß weder seinen Namen noch, wie der Podcast hieß, aber das kann ich vielleicht in die Show noch so mal irgendwie reinschreiben.
Hab's gerade nicht im Kopf.
So, habe ich aber reingehört und ähm das ist ja, das ist dann ein ganz anderer Podcast als dieser oder als so die Laber-Podcast, die man sonst so hört, sondern sehr gescriptet und sehr äh gestaltet, eigentlich ganz nett. So und,
Ähm ja, das war so ein sehr sehr luftiger, also nicht luftige Kuss, sondern so airy im Sinne von hat so eine ganz.
Weiß ich nicht. Äh luftige Ansprache äh und als er dann die Fürbitten gemacht hat,
war das fast wie ein Poetry Slam. Das war irgendwie weiß ich nicht, sehr modern, sehr abgefahren, äh sehr spacey.
Äh das war witzig. So hätte ich sonst nicht erlebt und ich fand das ganz geil. Äh kann man mal machen. Ist halt immer wieder was komplett Neues und äh komplett anderes als bisher.
Genau, die Pastoren, die äh Sky konformiert hat.
Miriam Heuermann, die hatten zu der haben wir ehe eine Beziehung, weil.
Ihre Kinder bei meiner Frau im Kindergarten sind und deswegen kennt man sich dann da so ein bisschen und,
Sie kamen dann auch noch äh vorab noch mal zu uns, hatte sie ein paar Sachen geklärt und das war das war sehr sehr nett und ich fand das total stark, wie.
Ähm wie Miriam auf die Konformantengruppe eingegangen ist und sich das auch mit ihren eigenen Interessen äh gedeckt hat, so.
Und es hat sich also ergeben, dass in äh in der Gruppe von Pastoren Heuermann, ich weiß ja nicht, ob ich mir duzen und was eigentlich kann ich auch Miriam sagen. Ähm.
Wie sie in der Gruppe waren halt mehrere queere Personen, also,
die sich nicht als Cis hetero 1ortieren, äh sondern die halt äh sich über ihre sexuelle Identität Gedanken gemacht haben.
Und vielleicht auch über ihre sexuelle Ausrichtung. Das ist natürlich in dem Alter dreizehn, 41 noch recht früh, ähm aber ähm
Da waren überraschenderweise halt mehrere Personen dabei und ähm das fand Miriam total super, weil sie eh schon überlegt hatte, wie sie dieses Thema,
äh der ähm,
sexuellen Vielfalt in ihren äh Konfirmantenunterricht einbindet und das passte dann natürlich ganz gut. Ähm.
Und das hat dann sogar äh Einzug in den Konfirmanden, also in den Konfirmationsgottesdienst gefunden, also während der Konfirmation ging,
Miriam dann eben auch darauf ein, dass ähm die Menschen halt alle sehr unterschiedlich sind, dass äh sich die Einteilung der Menschen in,
Hier ist A und hier ist B und mehr gibt's nicht.
Ähm dass das halt äh so nicht mehr ist und dass sich das auch in der Konfirmantengruppe widergespiegelt hat und das das war sehr, sehr wertschätzend und sehr sehr offen und,
und sehr modern und ähm ja, ich habe mich da extrem,
wohlgefühlt wieder gespiegelt gefühlt und das war das war fantastisch. Also
saß da in dem Konfirmationsgottesdienst mit Tränchen im Auge und habe mich äußerst gefreut, dass das einfach so sehr, sehr gut gepasst hat. Das war durchaus.
Zu meiner Zeit auf jeden Fall nicht immer so der Fall. Also früher war der Herr Pastor.
Immer mehr also noch viel viel mehr als heute glaube ich eine,
Respektperson so eine Autoritätsperson, die ihm halt gesagt hat, was man gefälligst zu glauben hat und wie es gefälligst zu sein hat und so war das dann halt.
Und das ist heute anscheinend nicht mehr so und ähm das hat mir gut gefallen. So und außerdem
hat mir gut gefallen, dass das natürlich jetzt, äh dass wir da nicht nur zu also während dieser Konfirmationszeit nicht nur zu Gottesdiensten von Miriam hingegangen sind, sondern eben auch andere Pastoren gesehen haben und wie gesagt, also der neue Pass heute sich vorgestellt hat, aber eben auch mal in eine Nachbargemeinde.
Wenn dann zufällig in in Tostedt gar kein Gottesdienst war. Das gab's dann irgendwie auch, dass man dann eben nach Hanneloh gefahren ist in die Kirche. Also hier ist Nachbardorf.
Und sich dann eben da einen Stempel geholt hat. So und dass man dann ja Taufgottesdienste sich ausgesucht hat und dann eben Taufen miterlebt hat von Pastoren, die man, zu denen man sonst überhaupt gar keinen äh Bezug hat. Und ich fand das einfach sehr interessant zu schauen, wie unterschiedlich die Pastoren
ihre Gottesdienste gestalten, die einen bisschen konservativer, die anderen ein bisschen moderner. Hier also die Liturgie ist natürlich immer sehr ähnlich, aber äh wie viel Wert auf die einzelnen Teile in der Liturgie, also ähm,
Im Ablauf des Gottesdienst gelegt werden.
Das ist schon unterschiedlich und man spürt die Unterschiede und und nimmt das so wahr und ich fand auch dann immer spannend auf die Predigt zu achten, also ein Gottesdienst besteht ja aus aus vielen verschiedenen Teilen.
Und einer der Teile ist eben dann die Predigt, um zu gucken, was für Fokuspunkte setzen sie denn und ähm.
Was kann man daraus so mitnehmen denn am Ende ist für mich.
Dass äh interessante an Gottesdiensten immer was kann ich denn daraus mitnehmen,
für mich nach Hause, also Gedankenanstöße ähm neue Ideen oder einfach mal Themen, über die ich mir vielleicht vorher nicht so viel Gedanken gemacht habe, über die ich mir dann hinterher mehr Gedanken mache.
Ne? Also die Lieder singen aus dem Gesangsbuch gehört halt mit zum Gottesdienst dazu. Das ist für mich immer der langweiligste Teil. Ich singe zwar gerne.
Äh und es gibt bestimmte Teile der Liturgie, wo ich dann versuche, eine zweite Stimme zu singen oder so, einfach weil es mir irgendwie erfreut, dass.
Zumindest weiß, dass es eine eine zweite Stimme gibt und dann versuche ich sie zu finden. Ich treffe sie dann nicht immer, weil ich einfach nie im Kirchentchor gesungen habe, aber ähm meine Eltern haben ja beide lange Zeit im Kirchentchor gesungen.
Ja, so und das wird da habe ich halt viel also diesen ich ich mag halt Satzgesang, ich mag mehrstimmigen Gesang und,
in der in der Kirchenliturgie gibt's halt viele viele Teile, die man eben ersttimmig gut singen kann und das finde ich dann immer ganz gut.
Ansonsten finde ich Lieder singen, also die normalen Kirchenlieder immer na ja, es gehört dazu. Aber es ist nicht das, wo ich irgendwie Freude oder,
oder Bereicherung draus ziehe. Besonders ist dann halt eben äh im Wesentlichen die Predigt für Bitten.
Ähm gehört für mich dazu im Sinne von ähm es es lohnt sich drüber nachzudenken an wen außer an mich selbst denke ich denn grade. Also wem wünsche ich denn Gutes außer mir selbst so ähm das das öffnet,
Perspektiven ähm ist aber.
Auch für mich also das sind so meistens Themen äh da geht's dann natürlich um Krieg, da geht's dann um Armut, da geht's dann um um Kranke und das ist natürlich irgendwie ähm.
Alles richtig und gut. Ist nur nichts, was mich irgendwie.
Überrascht oder äh oder aufweckt so und in Predigten passiert das manchmal. In Predigten äh bringen die Pastorinnen und Pastoren dann manchmal Themen, wo ich denke, ach guck mal.
Das ist ja interessant. So und dann nehme ich das mit nach Hause und denke ich drüber nach. Was halte ich denn davon häufig
stimme ich dann gar nicht überein mit dem, was die Pastorin oder Pastor gesagt hat. Er habe aber trotzdem was davon, weil ich eben selber darüber nachdenke und mir meine eigene Meinung bilden kann.
Ja.
Insofern war das, war die Konfirmationszeit ähm von unserem zweiten Kind jetzt auch eine Bereicherung für mich.
Und das war gut. So und die Konfirmation selbst war super. Äh wir haben äh den den Konfirmationsgottesdienst in ähm,
sehr genossen. Ich habe Fotos gemacht. Ich war dann als Fotograf engagiert sozusagen und habe dann von allen Konfirmantengruppen äh Bilder gemacht. Das wurde natürlich aufgeteilt
wegen der Pandemie.
Haben nicht alle, ich weiß gar nicht, zwanzig oder so, knappe 20 Konformanten, Konfirmandinnen und Konformanten von Miriam äh gleichzeitig gefeiert, sondern es waren sieben Gruppen Achtergruppen, irgendwie so was, die dann irgendwie,
einen kurzen Gottesdienst bekommen haben. Das kommt den meisten dann ja auch zu passt, dass dann die Gottesdienste ein bisschen kürzer sind.
Ähm und ich habe dann die einzelnen Gruppen nochmal fotografiert. Das hat auch viel Spaß gemacht und auch mit den Helfern heißt es ja heutzutage, äh sind dann auch noch mit auf die Fotos und das war witzig. Das hat Spaß gemacht. Ähm.
Und dann sind wir nach Wärme gefahren auf den Hof Krüger.
Und das äh ja sind auch bekannte äh die,
Sonja Kröger ist mit mir zusammen im Samtgemeinderat und betreibe da mit ihrem Mann zusammen den Hof und die hat ein tolles äh also es ist ein ganz schöner Hof in Wärme äh fernab von allem
äh da kann man sehr gut feiern,
Jetzt habe ich grad das Gefühl, das hätte ich schon erzählt, aber vielleicht habe ich so Realität so gleich erzählt. Nee, ich kann das nur empfehlen. Äh falls ihr mal in der Gegend seid,
Äh es gibt auch einen Bahnhof dort, Büsenbachtal heißt der und ja, da kommt man dann von Buchholz mit der Heidebahn Richtung Hannover ist es irgendwie zwei Stationen oder so. Ich glaube, er ist zu erhoben im Büsenbachtal.
Oder vorher, nee hinterher.
Ich weiß es nicht mehr. Ich krieg's auch gerade geografisch nicht auf die Pfanne ein. Ich muss doch erst.
Dann sind dann Würme, ne?
So muss das sein. Na, wie auch immer. Ähm kann man alles nachgucken. Büßenbachtal,
Äh von da aus kann man zu Fuß dann dahin gehen und ähm ja lecker essen und feiern und ja wir hatten halt den den kleinen,
kleinen Stall sozusagen für uns und das war das war sehr sehr schön. Rustikal äh und und ganz hübsch hergerichtet, draußen geschmückt. Wir hatten natürlich fantastisches Wetter und ähm das macht das Ganze natürlich dann nochmal besser.
Ja war insgesamt ein ein sehr runder, gelungener Tag. Genau wie gestern eigentlich.
Denn gestern war äh goldene Hochzeit von Onkel Otto und Tante Hauke. Das sind äh ja Verwandtschaft von meiner Frau.
Und haben wir immer Schachterhof gefeiert an der Elbe und ja das ist so ein so ein Teil der Familie, ähm da hat man Kontakt. Die sehen wir öfter mal auf,
Feiern von meinen Schwiegereltern, aber es ist jetzt kein so besonders enger Kontakt. Das heißt, man sieht sich auch gar nicht so oft und deren Kinder äh wohnen in Berlin und in Passau, also zumindest in bei ich glaube Passau ähm.
Und die sieht man dann eben noch seltener, nicht Berlin, sondern Potsdam, so genau.
Ähm aber es ist ein sehr netter Kontakt, also ist ein ganz ganz tolle Leute und wir freuen uns immer, die zu sehen. Wir haben auch schon äh,
den Cousin in in Potsdam besuchen äh dürfen, waren da zu Gast und haben uns gemeinsam dann in Post dann die Schlösser angeguckt und sind da schön spazieren gegangen.
Und ja, jetzt haben wir, jetzt haben die auch Kinder, ähm die die kannte ich auch schon zehn und 5 Jahre alt. Ähm.
Und da haben wir so uns erinnert, ja wie war denn das äh als wir euch besucht haben, genau. Ähm dann waren die auch schon mal zum Truthahn frittieren bei uns. Ach guck mal, da Zweite kennt schon geboren. Hatte ich mich gar nicht mehr ganz dran erinnert, dass da ein Baby mit dabei war.
Ähm und das war das war sehr nett, uns alle so wiederzusehen dann ähm hat äh
also der Cousin hat dann erzählt, dass dass wir damals in Potsdam so viel gemacht hätten, dass wäre so neu für ihn gewesen. Ähm
Mal so eine Phase, wo wir sehr intensiv geocaching betrieben haben oder fiel mir einen so, ja
Warum denn nicht? Äh jetzt hier in und ähm habe dann geguckt und es gab zwei Geo-Caches und dann bin ich mit den beiden kleinen Mädels und auch mit Sky und,
noch einen anderen Cousine äh Cousin, dann äh losgezogen.
Und haben betrieben das erste Mal seit zuletzt haben wir das gemacht zwanzig neunzehn glaube ich in Irland ja,
als wir in Irland Urlaub gemacht haben, war das neunzehn? Nee, das war 20018 Irland.
Das müsste ich glatt noch mal nachgucken. Bin ich gerade ein bisschen verwirrt. 20 9zehn waren wir ja gar nicht in Irland. 2019 waren wir in Prag und Wien und ihr wisst das alles, weil ich ja immer davon erzähle. Wann war ich denn in Irland? Wahrscheinlich,
zwanzig achtzehn, aber ich könnte es hier in meiner Liste nachschauen.
Ähm genau, den neuesten Cash habe ich gefunden äh das Datum steht da gar nicht.
Hm. Wo finde ich denn hier mal was über mich in dieser App?
Meisten Cashews habe ich offenbar in Schweden gefunden, du hast ja ein Hobby ist, dass wir mit den Schweden zusammen angefangen haben. Nee, Quatsch, mit den Schweden zusammen intensiviert. Ich hatte vorher irgendwie schon mal zwei, drei Cashews gefunden, aber nicht so richtig äh intensiv.
Science and Singles.
Habe ich den denn gefunden? Wieso steht denn das hier nicht? Schade.
Ich glaube, ich war 20018 in Irland. Ja, also
sehr sehr lange habe ich kein gemacht. Interessanterweise hatte ich aber noch die App auf dem Telefon. Die habe ich immer drauf irgendwie aus Sicherheitsgründen, falls man mal einen Gio-Cach machen möchte und ich habe mir irgendwann mal.
Einen Stempel machen lassen. Da hatten wir nach einem Geburtstagsgeschenk oder so gesucht für äh Alex, unsere Freundin in Schweden.
Und dann haben wir ihr einen Geo-Caching-Stempel gemacht. Das ist ja so beim sucht man ja diese kleinen versteckten Döschen,
und trägt sich dann da irgendwie ein. Ähm,
So und man muss halt einen Stift dabei haben. Manchmal ist in den Döschen auch ein Stift mit drin, aber manchmal nicht, also du brauchst einen Stift und man wenn man die Dose gefunden hat, ist da drin das äh Logbuch und in das Logbuch trägt man dann seinen Namen und ein Datum ein.
Genau und den ganz kleinen Cashews ist natürlich auch nicht viel Platz für mehr, aber in den Größeren manchmal schon äh und da hatten wir in den Lokbüchern gesehen, andere Leute haben sich einfach einen Stempel gemacht. Ähm mit dem Namen, so das Datum muss natürlich dann von Hand dazu schreiben.
Ähm aber ein schön gestalteter Stempel, den man da in diese Lokbücher reinstempeln kann. Fand ich äh auch eine gute Idee.
Und ich habe dann mir einen Stempel gemacht, wo das Einschlafen scharf drauf ist und mein Name draufsteht, also Tobi Bayer, so heiße ich ja auch bei Geocaching und äh TFTC.
Thanks for the cash. Die allseits beliebte Abkürzung.
Äh genau und den Stempel hatte ich sogar auch dabei. Also den habe ich äh irgendwie immer in irgendwelchen Rucksäcken gehabt
nie verloren gegangen, da habe ich auch nie einen Schrank weggepackt, sondern dann habe ich irgendwie immer dabei, weil manchmal kommt man ja spontan auf die Idee, man könnte einen suchen, das auf die Idee kommt man eher, wenn man unterwegs ist, hier zu Hause haben wir alle schon gefunden und sind eingetragen.
Oder die meist allermeisten zumindest. So und ähm ja, so war's dann gestern, haben wir äh auf dieser Familienfeier dann,
einen kurzen Cashing-Ausflug gemacht. Den ersten haben wir sofort, also was halt relativ sofort gefunden. Äh das war für die,
kleinen Mädels war's halt Schatzsuche und das war ganz spannend, die hatten das noch nie gemacht. Ähm und den ersten dann gleich gefunden
Ich weiß gar nicht, ob sie enttäuscht waren, dass es da nur so durch sind mit Zetteln drin waren, die wir gefunden haben. Vielleicht hatten sich ein Goldschatz in einer Truhe vorgestellt. Ich weiß es nicht. Äh aber es hat ihnen Spaß gemacht. Also wollten sie noch einen zweiten Schatz suchen. Den haben wir dann nicht gefunden.
Ähm der sollte irgendwie da in Schacht an an irgendeinem Dach sein und das haben wir dann nicht.
Gefunden da bei der Kirche. Ja, aber dann konnte man da ein bisschen rumklettern und suchen. Ich glaube, das hat denen sogar auch Spaß gemacht, auch wenn man den dann nicht gefunden hat.
Na ja und zu solchen,
Familienfeiern gehören dann, also das war 'ne goldene Hochzeit und das bedeutet, dass die beiden 50 Jahre verheiratet waren.
Äh sind. So und ähm,
Ich finde so was immer sehr beeindruckend, weil das bedeutet ja, dass man irgendwie auf 50 Jahre lang zusammen ausgehalten hat und wir haben tatsächlich haben Steff und ich morgen,
unseren 19. Hochzeitstag. Ja genau, das ist ja auch schon ganz schön lang. Ähm.
Ich habe gar kein Hochzeitstagsgeschenk. Normalerweise bin ich immer gut vorbereitet, diesmal irgendwie nicht. Es ist sehr ungünstig, weil heute ja Sonntag ist und morgen am Montag ähm ist dann der Hochzeitstag. Da müsste ich dann nochmal irgendwie mir was einfallen lassen.
Not tut es ja einen Gutschein zum gemeinsam essen gehen, oder? Na, ähm.
Da fällt mir schon was ein, was uns, was uns auch beiden dann gefällt. Ja, ähm so.
So ist es halt, ne. Manchmal ist man lange verheiratet und manchmal ist man nicht so lange verheiratet. Vielleicht ist man auch gar nicht verheiratet und verbringt trotzdem Zeit zusammen. Was ja aber auf jeden Fall passiert, es entwickeln sich
Geschichten so und auf so einer goldenen Hochzeit da tauscht man dann eben Geschichten aus, da waren dann auch Freunde.
Ähm die dann eben Geschichten von früher erzählt haben, wie wie man sich kennengelernt hat und wie sich das Brautpaar kennengelernt hat und das finde ich immer toll, wenn man da wirklich so ja aus 50 Jahren
gemeinsamer Zeit dann Geschichten austauschen kann. Das das fand ich schon äh sehr.
Weiß nicht, beeindruckend und bewegend, was es dann irgendwie auch sehr viel sehr viel Tradition, die dann dort passiert im Sinne von Tradee, also weiter Reichen, äh weiterleiten und,
kann ich es den Bogen spannen.
Zum Thema Konfirmation, denn letztendlich ist das ja auch eine Tradition, ein Ritual, das sich entwickelt hat. Das gab's ja nicht immer und ähm.
Solange Tradition ähm auch immer kritisch betrachtet wird im Sinne von hinterfragt wird und und sich weiterentwickeln kann,
im Falle der Konfirmation war's ja definitiv der Fall. Also die der Konfrontationsgottesdienst von Sky war so ganz anders als der Konfirmationsgottesdienst.
Von mir damals. Ähm und äh da hat sich durchaus Tradition erhalten, aber eben auch weiterentwickelt und ähm.
Dann finde ich Tradition total wertvoll, weil es etwas ist, was man gemeinsam teilt, woran man sich auch festhalten kann.
Äh wo man dann gemeinsam schauen kann, was machen wir jetzt nun mit dieser Tradition und ähm dann finde ich's gut, wenn Tradition bedeutet,
Hier ist was und das darf sich auf gar keinen Fall ändern. Dann kann Tradition natürlich auch nach hinten losgehen. So, dann kann Tradition zu einer Last werden und.
Deswegen ist Kritik halt immer wichtig, also dieses kritische Hinterfragen, welchen Teil wollen wir beibehalten, welchen Teil wollen wir.
Weiterentwickeln oder auch einfach lassen, weglassen. So, man kann Traditionen auch beenden.
Wir hatten's jetzt so eine Tradition gemacht hier in Kagensdorf Truthähne zu frittieren. Ähm diese Tradition haben wir 20019 ruhen lassen.
Äh weil's sonst zu viel geworden war, jährlich dieses Fest durchzuführen und ganz viele Leute dazu haben und irgendwann waren's dann auch aufgefallen,
eigentlich komisch, dass wir jedes Jahr so viele Leute einladen von den meisten dieser Leute werden wir aber nie eingeladen und dann stellt man sich natürlich schon irgendwie also diese Tradition lief ja schon.
Zwölf Jahre oder so und dann äh ja haben wir das halt auch mal hinterfragt und einfach mal pausiert äh als dann die Frage kam, warum,
werden wir nicht eingeladen, haben wir gesagt, so wir feiern dieses Jahr nicht und gucken mal, ob wir vielleicht irgendwohin eingeladen werden so.
Wir haben uns jetzt nicht allzu bewusst irgendwie betont, dass dass wir auch gerne mal eingeladen werden wollen, aber es war war schon so, wir haben schon relativ äh klargemacht so irgendwie ist es komisch so und ähm.
Dann,
wurden wir auch eingeladen, also von einigen, äh denen wir das dann gesagt haben, die haben dann eben auch ein Gartenfest veranstaltet, uns eingeladen. Das war dann auch sehr nett. Ähm.
Ja und dann kam ja aber die Pandemie, ne? Das war dann zwanzig0neunzehn haben wir schleifen lassen sozusagen und dann zwanzig zwanzig, 2021 haben wir nicht Routine frittiert wegen der Pandemie. Jetzt ist 2022 und wahrscheinlich könnten wir,
Ähm Truthahn fritieren machen im Herbst, also richtig
weiß man ja auch nicht, wie sich alles entwickelt. Also zu diesem Truthahnfrittierfest haben wir immer im Frühjahr schon eingeladen und das wollten wir jetzt im Frühjahr eben nicht tun. Das war irgendwie noch nicht so safe mit der ganzen
pandemischen Lage, aber ja auch für dieses Jahr noch Truthahn infrittieren, wissen wir gar nicht, aber also die Tradition.
Wollen wir trotzdem aufrecht erhalten? Also es ist nichts, was wir jetzt irgendwie komplett abgeblasen haben, sondern äh das soll weitergehen und die Frage ist dann natürlich,
wie? So, also das ist auch eine Tradition, an der wir arbeiten wollen und arbeiten werden. Mal sehen, wen wir einladen. Also,
Leute, die sich 20019 nicht mal gemeldet haben, warum sie denn nicht eingeladen werden und die uns auch nie einladen, die werden dann halt vielleicht mal nicht mehr eingeladen. Ähm.
Zudem hatte man dann vielleicht gerade noch Kontakt, weil man sie halt einmal im Jahr zum Truthahnfriedchen eingeladen hat und das jetzt nicht irgendwie böse ging, weil das einfach nur so ja, also dieses Truthahn frittieren ist,
Ist recht kostenintensiv und arbeitsintensiv. Also es ist echt viel Aufwand und ähm da muss man sich halt schon überlegen, für wen macht man das dann eigentlich? Ja.
Genau so und ähm und das Tote im Frittierfest wird natürlich auch anders, weil wir ja jetzt in der Zwischenzeit.
Hat unseren Garten komplett umgebaut haben. Früher war's ja immer quasi ähm auf der Wiese der der Nachbarn, also von Tante und Cousin.
Ähm die ja nebenan wohnen und die haben sehr großes Grundstück und dann haben wir es immer bei denen auf der Wiese gemacht, weil unser Garten dafür zu klein gewesen wäre. Jetzt ist unser Garten groß genug
und äh wir haben den auch genauso gestaltet, dass man da eben auch das große Festzelt aufstellen kann und ähm ja,
könnte man dann wird auf jeden Fall bei uns dann im im jetzt neuen großen Karten stattfinden.
Nur wann ist halt noch die Frage und mit wem? Also wenn wir denn dann einladen. So und dann schauen wir mal, wie wir das machen.
Ja, Tradition, Konfirmation, goldene Hochzeit.
Habe ich doch irgendwas vergessen. Was dazugehört. Oh, ich habe schon 50 Minuten wieder geplaudert. Ich glaube, ich belasse es mal dabei. Da gibt's sicherlich noch weitere Themen, die man dazu auffassen kann. Könnt ja mal im Discord irgendwie diskutieren,
was ihr von Tradition haltet oder von Giocaching oder oder oder.
Ich sehe grad so viele Cashews habe ich hier gar nicht gelockt. Warum eigentlich nicht?
Wo sind die eigentlich alle? Ich habe hier doch schon mal gelockt.
Interessant. Vielleicht ist mein Account auch irgendwie 12undsechzig habe ich nur gefunden. Er zeigt aber ein Einundfünfzig, komische App. Nun.
So, ich wollte das Handy eigentlich in die Hand nehmen, um hier meinen meine Lese-App aufzumachen.
Rainer Maria Rilke, Gesamtausgabe, wir sind bei vierundzwanzig Prozent äh Position sechzehn sechzig.
Der äh am Anfang der siebenten Elegie.
Steht jetzt Bewerbung, Tatsache,
Es geht um Werbung. Na gut, Werbung nicht. Ich habe irgendwie, also wenn ich das Wort Werbung sehe, dann versuche ich immer sofort irgendwie wegzugehen, weil ich Werbung total unangenehm finde.
Will mir jemand was verkaufen, ich möchte lieber selber entscheiden, was ich kaufen möchte, als das Werbetreiben, nämlich darüber informieren,
Werbung nicht mehr, nicht Werbung, entwachsene Stimme,
sei deines Schreies Natur zwar schrie es, du rein wie der Vogel wenn ihn die Jahreszeit aufhebt, die steigende beinahe vergessend, dass er ein kümmerndes Tier und nicht nur ein einzelnes Herz sei.
Dass sie ins Heitere wirft, in die innigen Himmel, wie er, so wirbelst du wohl, nicht minder,
unsichtbar dich die Freundin erführt, die Stille, in der eine Antwort langsam erwacht und über dem Hören sich anwärmt, deinem erkühnten Gefühl, die er glühte Gefühlen.
Geht's natürlich nicht um Werbung im Sinne von ich will dir was verkaufen, sondern ähm Werbung um das Herz eines anderen Menschen.
Und der Frühling Begriffe
da ist keine Stelle, die nicht trüge den Ton, der Verkündigung. Er ist jenen kleinen Fragenden auflaut, den mit steigernder Stille weithin umschweigt, ein reiner bejahender Tag, denn die Stufen hinan Ruf,
Rufstufen hindern zum geträumten Tempel der Zukunft, dann den Thriller Fontaine, die zu dem drängenden Strahl schon das Fallen zuvornimmt im versprechlichen Spiel und vor sich,
den Sommer. Na das passt doch gerade sehr schön.
Kommen wir zu Herrn Goethe, Johann Wolfgang von die italienische Reise, wir sind.
In einem Kapitel.
Venedig, genau. Bei Position äh achthundertfünfundneunzig.
Elf Prozent. Da hatte ich aufgehört. Augen zu und zugehört.
Von diesem allen erklärte ich, was nötig und nützlich war, auf der kleinen Stallgesitzend, die auf das Verdeck führte
äh führt dem Steuermangel und einigen anderen Personen, die sich aus der Kajüte in den engen Raum gedrängt hatten. Den Pilgern wurde,
einige Erquickung gereicht, denn der Italiener liebt nicht zu geben. Sie zogen hierauf kleine, geweihte Zettel hervor, worauf zu sehen, das Bild der Heidi drei Königes nebst lateinischen Gebeten zur Verehrung.
Die guten Menschen baten mich, die kleine Gesellschaft damit zu beschenken und ihr den hohen Wert dieser Blätter begreiflich zu machen.
Dies gelangen mir auch ganz gut, denn als die beiden Männer sehr verlegen schien, wie sie in dem großen Venedig das zur Aufnahme der Pilger bestimmte Kloster ausfinden sollten, so versprach der gerührte Steuermann, wenn sie landeten, wollte er,
einem Burschen sogleich einen Dreier geben, damit er sie zu jenem entfernt gelegenen Orte geleite.
Geleitete. Sie würden zwar, setzte er vertraulich hinzu, dir,
Sie würden dort wenig Trost finden, die Anstalt sehr groß angelegt, um ich weiß nicht, wie viel Pilger zu fassen, sei gegenwärtig ziemlich zusammengegangen und die Einkünfte würden eben anders verwendet.
So unterhalten, waren wir die schöne Brände heruntergekommen. Manchen herrlichen Garten, manchen herrlichen Palast hinter uns lassend wohlhabende, belebte Ortschaften an der Küste, mit flüchtigem Blick beschauend.
Als wir nun in die Lagunen einfuhren, um schwärmten mehrere Gondeln zugleich das Schiff. Ein Lambart in Venedig wohl bekannt, forderte mich.
Auf ihm Gesellschaft zu leisten, damit wir geschwinder drinne wären und du,
Qual Doganenqual entgingen.
Was ist denn die Doganenqual? Da ist ein das Wort ist umgebrochen hinter dem A.
Ich bin mir grad nicht ganz sicher, ob ihr's richtig seht. Einige, die uns abhalten wollten, wusste er mit einem mäßigen Trinkgeld zu beseitigen äh und so schwammen wir
bei einem heitern Sonnenuntergang schnell unserem Ziel entgegen. So, jetzt fängt hier der nächste Abschnitt an.
Und den lese ich euch aber nächstes Mal vor, weil das jetzt schon so spät ist. Ich hoffe, ihr schlaft schon alle ganz gut. Ich mache mal hier die Notiz, damit ich weiß, wo ich aufgehört habe zu lesen.
Klappt das Buch zu. Ich wünsche euch allen ähm eine gute Nacht. Ich hoffe, ihr könnt gut schlafen. Die ganz heißen Tage sind jetzt grad vorbei. Also als es so richtig über 30 Grad fast leer ist, wir hatten auch 40 Grad hier. Ähm.
Da konnten wir recht schlecht schlafen, weil unser Haus sich dann doch ziemlich gut aufwärmt unser Holzhaus.
Ähm mittlerweile geht's ja wieder. Ich hoffe, ihr findet genügend Schlaf, denn schlafen ist sehr, sehr wichtig.
Ich habe euch alle lieb. Bis zum nächsten Mal. Gute Nacht.