EP 540 ~ Spontanreise Koblenz und Kant

Ich bin ein braver Vater, und wenn meine Tochter mich ruft, dann komme ich. Daraus wurde eine anstrengende, aber sehr schöne Reise nach Koblenz, aus der ich auch noch einen Besuch beim Pokalspiel in Homburg machen konnte. Alles gut.
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Toby
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Bianca

Veröffentlicht am 12.12.2023
Spontanreise Koblenz und Kant - Episodenbild

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Hallo ihr Lieben und herzlich willkommen zum Einschlafen Podcast-Episode fünfhundertvierzig. Ich bin Tobi, ich lese euch heute Emmanuel Kant vor
aus der Kritik der Reihenvernunft. Davor gibt's ein bisschen reiner Maria Rilke und davor erzähle ich euch was, damit ihr besser einschlafen könnt und äh,
Nee andersrum, damit ihr besser äh mit ihr abgelenkt seid von euren eigenen Gedanken und besser einschlafen könnt. So.
Meine Güte, wie lange sagt das jetzt schon? Ähm zehn3 Jahre sind voll. Ich glaube, ich hab's noch nicht von ganz von Anfang an genau so formuliert.
Das heißt drum. Genau, heute gibt's.
Kant und vorher gibt's ein bisschen Reisebericht. Also normalerweise passt eine Reiseberichte ja immer besser zu Goethe, zur italienischen Reise, aber heute ist Kant dran und die Reise war auch nicht wirklich,
geplant. Und zwar rief,
Vor zwei Wochen den Dienstag, also vor anderthalb Wochen ähm rief meine Tochter mich an, Mareide, die ist ja nach Koblenz,
ähm gezogen, um dort eine Ausbildung zu machen als Veranstaltungstechnikerin und ja, der Job ist,
äußerst anspruchsvoll. Ähm aber zu der hohen Arbeitsbelastung kam noch ein paar,
andere betriebsinterne Probleme dazu, sodass sie sich da nicht so wirklich wohl gefühlt hatten, ernährte sich das Ende ihrer Probezeit und sie hatte sich entschieden, ähm dann doch noch mal äh die Firma zu verlassen.
Ähm
Und es ging ihr nicht gut. Also es war äh durchaus eine Situation, wo ich gemerkt habe, das geht jetzt an Marahlis. Ähm Grenzen und ähm,
Ja, ich merke das schon und dann mittags schrieb sie mich dann auch an und fragte, Papa, kannst du kommen. Das ist jetzt nicht grad um die Ecke, ne? Also das sind schon irgendwie.
Fünfeinhalb Stunden mit dem Auto plus Ladepause.
Kann ich da nicht mal eben hinflitzen und ihr irgendwie helfen, sondern das ist durchaus eine Reise, aber wenn das Kind sagt, ich brauche dich, dann fährt man halt auch, wenn das Kind schon 20 ist. Also ist ja kein Kind mehr, sie ist ja erwachsen. Ähm,
Aber in einer so belastenden Situation komplett auf sich allein gestellt. Sie hat dort in Koblenz äh keine Familie, keine Bezugspunkte,
und durch die,
Hohe Arbeitsbelastung auch außerhalb der Firma kaum äh persönliche Kontakte deswegen ja brauchte sie mich und ich bin dann am Mittwoch, also tags drauf, früh morgens ins Auto gestiegen und,
runtergefahren, genau. Aus dem Auto raus habe ich ihr dann noch geholfen. Die Kündigung zu formulieren, damit das auch alles seine Richtigkeit hat. Ähm.
Die hat sie dann auch gleich vorbeigebracht und das war alles insgesamt kein besonders schönes Erlebnis und deswegen ähm war ich dann froh, dass ich dann unterwegs war und zum Glück hat Mareile,
auch schon am Dienstagnachmittag mit der Konkurrenzfirma gesprochen, hier die Lage erklärt und ähm sich dort halt beworben.
Auf einen Ausbildungsplatz, um die Ausbildung fortzuführen und das scheint jetzt auch so zu klappen, dass sie die Ausbildung dort einfach fortführen kann.
Also nicht jetzt irgendwie von vorne anfangen muss, zumal sie auch schon im zweiten Schulbock ist und schon die ersten,
Klausuren jetzt geschrieben hat und die erste Klausur Singular glaube ich.
Und äh das wäre ja blöd, wenn sie das dann irgendwie neu anfangen müsste. Und das scheint aber alles hinzuhauen und ähm ja,
Genau. Da kam ich dann am Mittwochnachmittag an, da war das dann quasi auch schon,
Eingetütet, aber es ging ihrsichtlich schlecht und äh,
War alles nicht so schön. Ähm Mittwochnachmittag musste ich dann natürlich noch arbeiten. Ich habe uns keinen Urlaub genommen, sondern meine Meetings sind ja eh eher am Nachmittag, also meine Kernmeetingzeit fängt 16 Uhr an und geht dann bis um,
Ähm ja mittwochs tatsächlich bis 21 Uhr ist jetzt nicht jeden Tag so lang, aber halt eher die Abende und,
Deswegen die Vormittage, da habe ich dann Meetings hier mit meinen Kollegen in Deutschland und die kann ich meistens relativ flexibel verschieben oder eben auch aus dem Auto raus machen. Das habe ich auch gemacht hoffentlich nach Koblenz, paar Mal telefoniert ja ähm,
Genau, Mittwochabend, Meetings,
Noch gemacht, ein bisschen was gegessen. Wir haben uns was zu Essen bestellt, glaube ich. Genau, da hatten wir was Sushi bestellt. Es gibt einen sehr schönen äh Veganer.
Veganes Restaurant in Koblenz und zwar heißt das ich muss mal eben noch gucken ähm,
Das heißt es ist glaube ich direkt am Peter Altmaier-Ufer.
Bewegen,
Zoom daraus das nicht direkt am Peter Altmaier-Ufer, sondern doch, das ist direkt vom Peter Altmaierhofer. So heißt die Straße da an der Südseite der Mosel.
Bis zum ähm,
Kaiser Wilhelm Müller. Kaiser Wilhelm der Erste, genau. Am deutschen Eck. Genau. Da kommt man daran an das Projekt Vegan. So und die haben im Wesentlichen ähm,
Tatsächlich Sushi.
Haben auch ein paar also eher so asiatische Sachen. Ähm Tapas und Sushi steht da, Soul Food.
Genau und äh die liefern eben auch und die liefern einen sehr, sehr ordentliches Sushi. Ähm,
auch mit so veganem veganen Shrimps hatten wir da noch und veganer Lachs oder veganer Thunsch, ich weiß gar nicht mehr und das schmeckte alles sehr, sehr,
Lecker, also das hat sich schon mal gelohnt, da zu bestellen, weil ich dachte, es geht mal leider nicht so gut. Wir beide mögen Sushi so gern, können wir uns was sich natürlich nicht ganz günstig, aber,
Ähm das geht dann ja mal. Genau, am Donnerstag ist dann wieder zur Schule gefahren,
Ähm hat dann auch ganz glücklich mein Auto genutzt nach Mainz zu fahren. Da muss ich ein bisschen kann sie ein bisschen länger schlafen. Muss hier nicht ganz so früh raus. Ähm,
Die Berufsschule ist halt nicht in Koblenz, sondern in Mainz und das ist mit der Bahn ein ganz schöner Ritt, muss man sehr, sehr früh aufstehen, halb fünf fünf steht sie dann immer auf. Damit sage ich, in der Schule ist.
Und ich habe von ihrer Wohnung aus gearbeitet. Das geht eigentlich ganz gut. Also da habe ich noch weniger Ablenkung als hier zu Hause, so zum Fokussiert,
arbeiten. Es ist in Koblenz für mich tatsächlich besser als hier zu Hause, weil äh hier ist ja doch dann immer, weiß ich nicht, die Katze oder ein Kind oder ähm Mittagessen machen oder also,
Es fällt halt so ein bisschen was an, wenn man zu Hause Homeoffice macht, aber wenn man ähm,
nicht zu Hause Homeoffice macht, sondern woanders äh out of Home Office sozusagen, aber eben auch nicht im Büro ist, dann hat man halt weder,
Die ganzen Einflüsse aus dem Büro, dass halt Kollegen vorbeikommen und irgendwie klönen oder irgendwas wollen oder so, noch das von zu Hause. Das ist eigentlich ziemlich gut, habe ich dann gemerkt.
Ja, leider besitzt meine Tochter keinen Stuhl. Sie hat einen höhenverstellbaren Schreibtisch, den von IKEA zum hoch- und runterkurbeln. Ist übrigens ziemlich gut. Ähm,
Die meisten höhenverstellbaren Schreibtische sind ja elektrisch verstellbar und ich habe bei Mareide gemerkt, dass es gar nicht notwendig ist. Also,
Ähm ich brauchte ein bisschen höher und dann kurbelt ihn hoch und wenn man da sich wieder hinsetzen will, fährt man wieder runter. Hat so ein äh,
Sitzhocker, also ein ein Hocker, den man relativ hoch einstellen kann. Ganz höhenverstellbaren Hocker. Ähm,
Und.
Das war auf Dauer ganz schön anstrengend an dem Hocker zu sitzen und zu arbeiten. Ich glaube im Wesentlichen das unergonomischste war, dass ich keine Tastaturen, keine Maus mit hatte und der Rechner dann eben auch immer auf Schreibtischplattenhöhe war. Das heißt ähm.
Ich,
Find's also ergonomisch ist es halt sinnvoll, den Arbeitsplatz so zu gestalten, dass man die Armposition entspannt hat, also im Stehen ist das ja so, dass die Oberkante der Tischplatte ähm,
An den,
angewinkelten Ellenbogen, also wenn man sich entspannt hinstellt, Schultern fallen lässt und dann äh den Arm anwinkelt, dann zweimal mit dem Ellbogen, gerade so eben die Tischplatte berühren.
Dann ist die Höhe der Tischplatte gut eingestellt. Ähm wenn ich dann da aber meinen 13 Zoll,
Rechner unten hin stelle und da arbeite, dann ist der Kopf halt stark nach unten geneigt. Und das soll er ja nicht, sondern die Oberkante vom Display soll ja auf Augenhöhe sein. Also man soll jetzt auch nicht unbedingt hochgucken müssen. Ähm
Aber damit die Oberkante vom Display auf Augenhöhe ist, hätte ich also eine Rechnererhöhung gebraucht, hätte ich mir ja bauen können, ein paar Bücher einlegen oder K-Pop-Alben oder was auch immer und dann ist der Rechner auf der richtigen Höhe.
Habe ich aber nicht gemacht, ähm weil ich eben keine externe Tastatur und Maus dabei hatte.
Ja ähm insofern habe ich so eine Misch.
Arbeitshaltung aus. Ich setze mich auf den Stehhocker und arbeite am am Rechner. Ähm die Meetings habe ich meistens ganz im Stehen gemacht. Da,
Ähm konnte ich denen die Platte ein bisschen höher nachschrauben als für meine als zum Tippen eigentlich gut, aber ein Meetings tippe ich dann meistens gar nicht so viel. Ähm,
Und ja, manchmal habe ich mich dann auch aufs Sofa gefläzt. Ähm Mareile hat da so ein Schlafsofa stehen und dann so im im Halbliegen gearbeitet. Das geht dann ja auch,
Aber also was so die Ablenkung angeht, war das halt ziemlich gut. Da hatte ich halt sehr wenig Ablenkung. Genau.
Ähm.
Donnerstag haben wir gar nichts großartig weiter. Unternommen,
Glaube ich,
Nee, ähm doch wir sind am Donnerstag als Maralle dann zurück war noch ganz kurz zum Autohändler gefahren vor der Arbeit,
Also bevor die Meetings dann wieder losgehen. Vor allem mache halt ja jetzt auch ein Autobrauch.
Also der alte Arbeitsplatz war in zu Fuß, Entfernung von der Wohnung. Also wir haben die Wohnung auch so gesucht, dass sie zu Fuß zur Arbeit gehen kann, damit sie eben nicht unbedingt ein Auto braucht. Und das funktionierte aber jetzt,
nicht mehr äh mit dem neuen Job. Der neue Job ist in einem anderen Stadtteil, der heißt Urmitz, Mülheim Urmitz.
Vielleicht ist es auch gar kein Stadtteil. Ich glaube, das ist außerhalb von Koblenz. Aber also,
Wenn man die B9 entlang fährt, dann ist halt dauerhaft Bebauung äh.
Richtung Nordwesten raus äh sind da halt dann auch IKEA und Industriegewerbegebiete und sowas und dann ist man schon in Urmitz sozusagen, ohne dass man,
Koblenz wirklich verlassen hat. Direkt hinter dem Autobahnkreuz sozusagen. Ähm,
Und da ist halt der neue Job und da kommt man mit öffentlichen Verkehrsmitteln von ihrer Wohnung ganz schlecht hin. Das da ist man so ja, weiß ich nicht, dreißig, 40, vielleicht doch 50 Minuten unterwegs, je nachdem. Man muss äh relativ weit noch
zu Fuß gehen. Es gibt dann oben ist natürlich ein Bahnhof, aber der ist dann wieder ziemlich weit von dem,
Büro und im Lager der neuen Firma entfernt. Tja, ähm haben wir also nach dem Auto geguckt, sollte günstig sein.
Ist ja jetzt auch keine Großverdienerin,
ähm aber natürlich auch ordentlich und ich hatte halt so ein bisschen geguckt, was gibt's denn an Elektroautos, äh was man da irgendwie machen kann. Und dann sind wir zu einem Händler gefahren,
den anderen nach und der hatte sowohl einen Dacia Zandero da stehen,
als auch einen gebrauchten Renault Zoe oder eine gebrauchte Renault Zoe und der Dacia hat uns schon ziemlich gut gefallen. Äh kostete aber nur,
wenig weniger als die gebrauchte Zoe und die gebrauchte Zoe äh ist halt.
Quasi die die große Vollausstattung einer Zoe ähm hundertfünfunddreißig R heißt das Modell, glaube ich, also mit großem,
Guter großen Motor. Ich glaube, der Akku ist immer gleich groß. Ähm und,
Fünftürer natürlich und dann aber auch mit mit schickem Lederlenkrad und mit Bose, Soundanlage und also irgendwie einmal alles
in schwarz und das hat ihr dann auch ganz gut gefallen und mir hat das halt ganz gut gefallen, dass meine Tochter auch elektrisch
unterwegs ist. Und sie braucht's ja im Wesentlichen, um,
zur Firma zurückzufahren und dann ab und zu mal zur Schule nach Mainz und zurück und das sollte eigentlich klappen mit einer Ladung hin und zurück zu kommen.
Eventuell muss ja in der Schule mal gucken, ob sie da nicht irgendwo eine elf KW Ladesäule findet, wo sie dann während der Schulzeit laden kann.
Ja genau, also äh hatten wir uns schon fast sowieso entschieden. Wir sind dann am Freitag äh nochmal ganz kurz hin, um die Sohlprobe zu fahren und haben dann auch am Freitag gleich.
Quasi den Kaufvertrag unterschrieben. Da war meine Tochter natürlich glücklich und insgesamt ging es ihr dann natürlich auch schon deutlich besser, weil erstens war sie aus diesem etwas sehr,
Äh anstrengenden Job weg. Also nicht nur körperlich anstrengend und zweitens ähm also jetzt ein Auto, ist deutlich flexibler auf was einkaufen und so angeht. Ja ähm.
Zurück. Ach so, eine Sache wollte ich noch erzählen zu Donnerstag. Ähm denn meine Tochter hat leider,
Keine Kaffeemaschine, meine Tochter trägt heute keinen Kaffee. Er trinkt heute Tee und ja, Tee ist auch okay, aber ich brauche morgens irgendwie meinen Kaffee und am Donnerstag, da habe ich mir gedacht, na gut,
gehe ich halt irgendwo ins Cafe und arbeite dort und ähm bin dann einmal über die
Baluing-Brücke in die Innenstadt gelatscht und dann direkt also ich habe einfach mal geguckt, wo ist hier das nächste Cafe, äh wo es irgendwie ein bisschen Frühstück gibt und ähm einmal über den Münzplatz rüber, wo schon der Weihnachtsmarkt,
aufgebaut worden ist, war dann das Cafe Wehrmann,
dahinter in der Marktstraße und ja, da bin ich rein. Mein erster Eindruck war, huch äh,
Vielleicht bin ich ja doch falsch ähm sehr konservativ, sehr wieder. Man kommt rein und läuft erstmal gegen so einen großen Tresen mit Torten, also,
Alles so ein bisschen achtziger Jahre Style und.
Na ja ähm es waren nicht so viel los, relativ viele Sitzplätze, also ganz schön großes Cafe. Und ähm dann habe ich da,
halt mal geguckt so äh wurde sehr nett empfangen und habe nur gefragt so ich würde gern einen Kaffee trinken. Ja setzen sich ruhig irgendwo hin, ist ja alles frei. Ähm,
Und fragst du schon gleich, was für einen Kaffee und sagte ich und gibt's denn auch ein Frühstück? Ja dann schauen Sie mal in die Karte. Da ist ja teilweise Kaffee dabei. Und ähm ich habe mich dann in der Karte für ein,
Ähm Schlemmerfrühstück ist das glaube ich oder so. Äh ich hatte halt Lust auf Rührei und dann gab's ein Kräuter-Rührei mit Lachs.
Äh zwei Scheiben Toastbrot und noch ein bisschen was und da war dann eben Kaffee mit dabei und ein Glas Sekt.
Habe ich gefragt, kann ich das Glas Sekt auch irgendwie tauschen? Ja ja klar, können Sie einen schönen O-Saft für kriegen. Alles klar. So und dann war das mein Frühstück und was soll ich sagen? Es war großartig. Also das Ambiente durchaus.
Ist jetzt nicht modern, aber aber dafür kriegt man halt auch eine nette Bedienung und äh dann dann
Ist die Einrichtung halt so ein bisschen artiger. Das hat mich überhaupt nicht gestört. Ich habe mich da extrem extrem wohl gefühlt. Die Bedienung war äußerst zuvorkommend, hat mir dann auch erst,
Nachdem ich den Kaffee ausgetrunken und gesagt habe, möchten Sie noch Kaffee. Hier ist ja irgendwie bis elf Uhr,
Äh ist hier Kaffee gratis mit drin und dann saß ich da halt habe noch ein bisschen Kaffee getrunken. Ähm,
Ich habe gearbeitet, mein leckeres Frühstück genossen und ähm das war gut. Also Kaffee wärmern, habe ich gleich eine Fünf-Sterne-Bewertung auf,
Google Maps hinterlassen mit einem Foto von meinem Lachs-Rührei-Frühstück. Ja ähm das hat Spaß gemacht.
Am Freitag habe ich das äh auch überlegt. Da ist nämlich irgendwie auf der anderen Seite vom Münzplatz auch noch so ein Cafe,
Das heißt, in der Kaffeewirtschaft ähm sah auch ganz nett aus,
und vielleicht hätte ich da vielleicht noch frühstücken wollen. Habe ich aber nicht, sondern ähm ich musste kurz was einkaufen, habe mich aus den Bus gesetzt direkt vor der Haustür meiner Tochter fährt ein Bus äh zum,
Globus, also zum IKEA und zum Globus, der Globus ist ein großer Supermarkt ähm,
quasi am am Nordausgang von Koblenz und da fährt der Bus direkt hin und äh da gab's dann auch einen Kaffee, wo ich auch kurz sitzen und so arbeiten konnte. Ähm,
Wo ich dann einfach noch einen Cappuccino und einen weiß ich nicht mehr, Schokobrötchen oder irgendwas gegessen habe, also das etwas,
Also da sitzt man deutlich schlechter als im Kaffeewärmen. Das ist sehr laut gewesen dort äh und unangenehm, aber mit Kopfhörern und dort arbeiten geht das auch und der Kaffee schmeckt das Kaffee da, also im Globus ist auch okay.
Ja genau ähm.
Ich scrolle hier nebenbei auf der Google Maps Satelliten an sich rum. Bisschen lustig, dass im im Nachhinein nachzuvollziehen, wo man wahrscheinlich mitm Bus längst gefahren ist und wieder so die,
In welcher Himmelsrichtung eigentlich der Parkplatz ist und die Bushaltestellen und so.
Sehe ich gerade, dass dahinter auch noch ein Parkplatz ist. Was ist das denn da eigentlich? Wahrscheinlich ein Zementwerk oder keine Ahnung. Ja ähm,
Das waren so Donnerstag, Freitag unsere Erlebnisse. Am Samstag,
sind vier morgens in die Stadt gefahren, haben dort auch sehr lecker gefrühstückt, das dann allerdings sehr modern in so einem Hipster,
Ähm nein, nicht Hipster, aber äh durchaus ein moderneres,
lokal, ich gucke grade mal nach, ob ich raus schnell rausfinde, wie das hieß, das war irgendwo,
Ja, jetzt komme ich natürlich durcheinander. Da irgendwie war das.
Baristas mit Z hin. Baristas Coffee Heroes ähm deutlich teureres Frühstück dort gehabt, auch mit Ei, allerdings mit Spiegelei und Avocado,
Ähm aber die hatten so einen,
Chemex Drip Coffee. Oh der hat mich richtig umgehauen. Das war total also sehr starker Kaffee. Ja sehr kräftig und ähm,
Ich dachte eigentlich in so einem Hipster-Laden kriegt man dann eher einen fruchtigen Kaffee oder so, aber das war nix mit fruchtig, sondern äh,
eher stark geröstet. Aber gut, sehr interessant. Ähm hat mir auch geschmeckt,
Genau. Kurz ein bisschen ähm Einkaufscenter gewesen, kurz da aufm Weihnachtsmarkt und ähm,
Da sind wir wieder zurück in die Wohnung, denn wir wollten am späteren Nachmittag uns mit dem Easy treffen. Der Christian von der Hörsuppe beziehungsweise von Fürth. Äh ihr seid, ihr wisst ja alle, dass ich großer Fan von,
Ähm,
von der Suchmaschine Podcast Suchmaschine ähm die.
Ja kann man sich dort einloggt, hat man äh ziemlich coole Features. Man kann sich eigene Kurationen
erstellen, die man dann eben als eigenen Podcast wieder abonnieren kann. Das ist so mein Lieblingsfeature, dass ich auch regelmäßig benutze. Wenn ich bei FIT äh einen Podcast finde und den dann hören will, dann tue ich den einfach in
Eine Kuration, die ich für mich genannt habe und die habe ich auch abonniert in meinem Podcat Channel. Das ist halt automatisch in meinem Pott-Katcher und das ist dann ganz cool. So mache ich das ganz gerne.
So und äh und der wohnt halt in der Nähe von Koblenz und ähm,
Der sagte, hey, äh Samstagabend das sind vier in Lahnstein offen,
Weihnachtsmarkt, obwohl wir uns da treffen und ja, habe ich Lust gehabt, sind wir nach Lahnstein gefahren an dem Samstag, späten Nachmittag und in der Hintermauergasse sollte dort ein ähm,
Ein Weihnachtsmarkt sein, stellte sich aber raus, dass sie hinterm Mauergasse ganz schön lang ist. So und wir sind jetzt zum südlichen Ende der Hintermauergasse gegangen, wo ein kleiner Weihnachtsmarkt war und ganz enge Gasse.
Ganz schön, so mit irgendwie Würstchen und.
Glühwein und 'n Bier gab's da glaub ich auch das war direkt am Brauereiturm glaube ich das ähm,
und so ein bisschen Handwerkszeugs, so während wir dort da standen und auf Christian gewartet haben und Familie kam auch grad der Nikolaus auf diesen Weihnachtsmarkt und das ist lustig für uns Norddeutsche, denn bei uns,
wird der Nikolaus halt nicht ganz so katholisch zelebriert wie in,
Bayern, also in Bayern. Rheinland-Pfalz, in katholischen Gebieten wollte ich eigentlich sagen, ähm zumindest hatte der Nikolaus dort in Lahnstein eine Bischofsmütze auf und so einen Bischofsstab in der Hand.
Und äh das hat er hier in Norddeutschland nicht. Also wenn's hier in Nikolaus gibt, dann hat er vielleicht eine Route äh und vielleicht eine Weihnachtszipfelmütze oder sowas, aber nie ein Bischofshut, diesen,
Ja, diesen hohen äh Spitze ist ja gar nicht, sondern er hat oben so eine Welle irgendwie. Genau. Fand ich ganz lustig.
So, es stellte sich aber raus, das war gar nicht der Weihnachtsmarkt, den Christian meinte, der war am anderen Ende der Hintermauergasse
in Lahnstein und das war ja gut, da mussten wir durch die Hintermauergasse äh einmal über die Burgstraße, das ist da so die Fußgängerzone äh rüber,
Und da war dann an einem weiteren Türmchen ein weiterer,
Ähm kleiner Weihnachtsmarkt. Ich glaube der war sogar noch kleiner als der an einem anderen Ende der Hintermauergasse. An interessanterweise kannte Christian dort,
Alle.
Also der war auch mit den meisten Leuten dort verwandt. Ich weiß gar nicht, wie das so zustande gekommen ist, aber er hat da irgendwie sehr viele,
Cousinen, Cousins, Schwägerinnen, ich weiß gar nicht, wen ich da alles kennengelernt habe, aber es war sehr nett. Schaden wir da haben Kartoffelpuffer gegessen.
Ähm ist auch etwas, was es bei uns eher nicht so gibt. Bei uns gibt's Schmalzgebäck, Waffeln.
Hm, was gibt's denn noch? Auf Weihnachtsmärkten oder sind so, glaube ich, die ja und natürlich Würstchen und sowas. Ähm,
aber in Rheinland-Pfalz, zumindest in Lahnstein, scheint es irgendwie gab's da noch einen anderen Begriff dafür, den habe ich schon wieder vergessen.
Ich würde ihn wahrscheinlich eh falsch aussprechen. So ähm wenn das dann Doppelkuchen oder so was äh das ist dann eher so ein Kuchen, aber in äh,
aus aus quasi ähm Kartoffelpuffer Zutaten äh oder eben diese kleineren, die haben dann auch noch speziellen Namen. Ich habe einfach Kartoffelpuffer gesagt, weil das war's am Ende auch. Ähm wird dann serviert mit,
Apfelmus und ähm das war auch sehr lecker, genau.
Passt da auch ganz gut zu dem Apfelpunsch, den ich dann getrunken habe, weil ich nämlich ganz brav war und ähm.
Samstagabend meine Tochter dann noch zu einer Geburtstagsfeier gefahren habe, die war eingeladen zum ersten Mal auch von der Geburtstagsparty bei jemandem, den sie über einen Arbeitskollegen kennengelernt hatte.
Auch aus der queeren Szene da und ähm da habe ich gedacht, na gut, dann bringe ich dich dahin und das war bei so einer Grillhütte. Weiß gar nicht mehr, wie der Ort hieß, irgendwo musste ich,
über die Autobahn da hoch und dann war das so ja man muss so eine ziemlich äh kurvige Straße hoch,
und war dann irgendwie irgendwo bei einer Grillette im Nordosten von Koblenz schon wieder vergessen steht hier auch nirgends.
Na ja, wie auch immer. Ähm,
Ach so, ich bin ja auch im falschen Neck. Da ungefähr nee, gar nicht, da ist die Mosel. Da ist der Rhein.
Und ich bin doch aber da oben über die,
Autobahn dorthin an Bender vorbei,
Hier wird also Leute, die dort wohnen, die wissen schon längst, was ich sagen will. Ähm müssen hier zuhören, wie ich hier am,
Simmern. Nee, nee, ich musste dann da auf die Bundesstraße da runter,
Humboldt Höhe gibt's einen Stadtteil, aber das meine ich nicht. Es muss irgendwie.
Finde ich's grad nicht genau wieder. Wo ist denn da der Kreisel, wo ich dann da vielleicht da links gefahren bin?
Bergweg. Wahrscheinlich bin ich den Bergweg hochgefahren, ist das die Jahnstraße. Die Jahnstraße neben der Jahnstraße ist noch so ein Feldweg, ne?
Nee, doch nicht,
Schade. Ich dachte, ich hätt's. Egal. Also irgendwo da ist so ein so ein kleiner Hügel, wo obendrauf eine Grillhütte ist und da war eine Geburtstagsparty. Ich bin währenddessen ins Kino.
Ähm auch ja irgendwie zweimal um die Ecke gibt's das Kino,
Und Mareile hatte mir gesagt, du musst unbedingt die D-Box ausprobieren. Die Box im Kino ist ein spezieller Sitz, der noch vibriert, äh wenn man äh,
Quasi von Surround Sound und 3D-Bild. Nee, ich hatte gar keinen 3D-Film. Ähm aber ja, also wenn's irgendwelche,
Situationen gibt, wo's im Film scheppert, dann scheppert eben auch der Stuhl. Kann man auch einstellen wie Dollar dann scheppern soll. Ja und ähm das habe ich dann ausprobiert mit dem Film Napoleon.
Weitersburg übrigens.
Ja, ich glaube, der wird die die Grillhütte weitersburg. Entschuldigung. Ähm kann das sein? Gibt's da eine Köllhütte?
Was weiß ich,
bestimmt. Also ähm die Box ähm in Kinopolis habe ich mir dann gebucht Napoleon einundzwanzig Uhr, weil ich dachte, hinterher kann ich dann vielleicht moralisch schon abholen.
Und ja was soll ich sagen? Also richtig bequem fand ich das jetzt nicht. Also das mit dem Ruckeln war zwar ganz lustig und Napoleon ist natürlich auch ein Film, in dem es viel um Krieg geht.
Die hatten ja auch schon Kanonen und dann hatten sie irgendwie, wenn man wenn da Leute geritten sind, dann ist man so mitgeritten auf diesem Ding und so. Also das war schon ganz witzig.
Ähm allerdings auch nicht wirklich bequem für einen Menschen, der ein Meter sechsundneunzig groß ist,
Denn irgendwie so mit Füße ausstrecken oder hochlegen gar oder so, ist dann auch nichts. Also dann würde ich mir lieber so einen Wippsessel nehmen, wo man sich irgendwie,
entspannt den die Rückenlehne zurückfahren kann und dann die Füße hochlegen kann oder so. Das gibt's ja auch teilweise an Kinos. Das finde ich gut.
Als wieder in so eine D-Box zu steigen, weil da sitzt man dann doch sehr sehr aufrecht und die Füße muss man dann auf so eine Platte stellen, damit die Füße auch mit ruckeln.
Und die sind dann eben nicht ausgestreckt, sondern die sind dann irgendwie mehr so wie auf Klo. Keine Ahnung. Ähm,
Ja, also weil die Platte natürlich ein bisschen hoch ist und dann irgendwie meine meine Unterschenkel sind halt irgendwie sehr lang. Muss ja auch für kleinere Menschen passen. Äh klar und dann ist es halt eben so ein bisschen ähm.
Viel größer halt und unbequem. Hat mir, also der Film war okay, ist halt ein historischer Film ähm,
Habe jetzt nicht viel Neues gelernt, aber war ganz nett gemacht.
Ähm,
genau nach dem Kino bin ich dann noch mal ganz brav in die Wohnung gefahren, habe eine Stunde gepennt oder so und habe dann mitten in der Nacht das Kind aus der,
von der Party wieder abgeholt. Also noch mal den ganzen Berg da hoch. Hat aber alles gut funktioniert und das Kind war glücklich und darum ging's ja an dem bei diesem Besuch.
Jetzt habe ich noch was vergessen. Ähm.
Und zwar das Fußballspiel, denn am Freitagabend,
war ja ähm das Derby Sankt Pauli gegen HSV und ich war schon ganz traurig, dass ich nicht zu Hause war mit meiner Dauerkarte, hätte ich ja das Stadion besuchen können.
Ähm ja und nun war es wichtiger bei Mareide zu sein. Das habe ich natürlich auch gemacht. Allerdings gibt es dann, also wir hatten natürlich dann auch, ich habe ja irgendwie Sky Go oder wow, wie das jetzt heißt, ähm,
Aber mein iPad hat elf,
Und mein Rechner hat 13 Zoll und war ja auch keine größeren Screens und das jetzt irgendwie dann Weimar zu gucken, fanden wir nicht so attraktiv. Also haben wir nach einer Sky-Kneipe gesucht.
Und ich habe dann auch irgendwie schon auf Masterdom gefragt, wo gibt's denn mal in der Nähe von Koblenz oder oder in Koblenz alle Möglichkeiten ein Fußballspiel zu gucken? Und es stellt sich raus, es gibt einfach keine. Also.
Es gibt keine Sky-Kneipe in Koblenz. Das einzige, was wir gefunden haben, war,
Von äh so einem Wettanbieter eine Sportsbar. Da hätte man dann irgendwie so auf so Barhockern sitzen können und Wetten abschließen können auf das Spielen währenddessen auch gucken, aber das ist nicht so richtig unser Ding.
Ähm mir wurde dann was in Richtung ähm in Richtung äh wie hieß denn das,
Sankt Goarshausen oder so also den den Rhein wieder hoch empfohlen, da hätte's was gegeben, wo man äh gucken hätte können Richtung Wiesbaden oder Richtung Bad Kreuznach irgendwie sowas so ähm oder,
Ähm,
Nee, das war doch noch eine Ecke weiter, glaube ich, Richtung Mannheim oder Kaiserslautern. Ja, wie auch immer. Ähm wir haben da was gefunden und zwar ähm in Bonn oder kurz vor,
Gibt's äh das und das ist eigentlich das ähm,
Vereinsheim vom Sportverein äh Tennis und Hockeysportverein Dollendorf oder wie heißt das da?
Da habe ich jetzt grad schon wieder vergessen. Irgendwie zeigt mir da Dottendorf hieß das und nicht Dollys, genau. Dotis.
In Dottendorf. Ähm da gibt's den Tennis- und Hockeyverein,
In Dottendorf und äh da gibt's das Dortis und das ist so eine so eine Vereinskneipe. Und das war ganz witzig. Also wir sind dahin gefahren, hatten auch gefragt, ob wir vorher irgendwie auch wieder reservieren müssen. Am gleichen Abenteuer noch in Köln Spiel war und das ist ja schon,
Einzugsgebiet äh vom 1 FC Köln.
Und ähm nee, alles gut, sollte man einfach kommen, dann sind wir da hingefahren, bin ich noch geblitzt worden im Godesberger Stadttunnel, müsst ihr aufpassen, da ist ein festes Blitzer,
Und dann bin ich ein wenig zu schnell gefahren. Also nicht viel, aber ein bisschen. Weil ich den noch nicht kannte. Jetzt kenne ich ihn. Jetzt kennt ihr ihn auch. Ja ähm,
So und das ist dann halt beim,
Bonner, Tennis und Hockeyverein in Dottendorf ähm geht man halt rein und das ist halt unten die Toiletten sind halt auch bei den Umkleiden für sie Gastronomie und oben ist es dann aber total nett, also das ist eine richtig nette
Sportkneipe, da steht zwar irgendwie an der Tür, also erstmal musst du mal eine Tür finden, aber wenn man's dann gefunden hat, dann steht da hier bitte nicht mit Sandschuhen rein, also wenn man direkt vom Sandplatz, vom Tennisspielen kommt, soll man da nicht in die Kneipe gehen.
Und dann sind da aber total nette Tische, große Fernseher, eine große, tolle Bar ähm mit irgendwie ein paar leckeren Snacks. Ähm ähm,
Flammkuchen gegessen.
Und dann haben sie mir ein Kölsch angeboten. Das habe ich dann auch getrunken. Wir haben gesagt, ich hätte jetzt doch gerne ein Bier. Ich bin nämlich nicht so der Kölsch-Fan, aber es ist ja Geschmackssache. Ich fand, das schmeckt halt so ein bisschen
sehr nach nichts und dann habe ich ein nettes bayrisches Helles bekommen. Ich weiß gar nicht mehr, welches, aber das war dann gut. Ja.
Und habe das Derby geguckt. Ähm,
2:0 in Führung gegangen und dann noch den Ausgleich zu kassieren, war natürlich ärgerlich und irgendwie unnötig, aber so ist es im Fußball.
Manchmal spielt man unentschieden und ärgert sich und manchmal spielen wir unentschieden und freut sich. Ähm,
Ich find's ganz beachtlich, dass der FC Sankt Pauli jetzt auf Platz 1 steht in der 2. Liga und sich
ärgern kann, wenn man nur unentschieden gegen einen Verein wie den HSV spielt. Also natürlich ist gerade das HSV-Derby immer was Besonderes und das will man unbedingt gewinnen.
Und jetzt ärgert man sich aber auch äh leistungsmäßig, dass man irgendwie nicht die Leistung abgerufen hat, die man hätte abrufen,
Können, um dann eben auch die drei Punkte mitzunehmen. Ähm also sehr merkwürdig. Ich ähm.
Hatte trotzdem Spaß, war sehr netter ähm schöne Grüße, die haben noch gar nicht fünf Sterne von mir gekriegt, kriegen sie noch. Ja. Genau.
Jetzt noch was vergessen für Freitag. Nee, Donnerstag war ich im Cafe Wermann frühstücken. Freitag war ich einkaufen.
Noch Tage frühstückt, wohl noch irgendwas gemacht am Freitag? Nee, ich glaube nicht.
Ja, hm, äh kommen auch schon bisschen durcheinander. Egal, so. Ausflug nach Bonn. Ähm Samstag habe ich schon erzählt, Ausflug,
in die Stadt und auf den Weihnachtsmarkt und ins Kino. Kommt noch der Sonntag,
Am Sonntag habe ich meine Tochter nämlich dazu überredet, dass wir eine eine etwas weiteren,
Ausflug machen und zwar sind wir nach äh Brem gefahren. Bisschen über die Autobahn.
Und dann abgebogen äh eigentlich eine sehr sehr schöne Fahrt. Also die A48 davon Koblenz Richtung Westen. Ich glaube das ist dann Richtung Trier oder was dann steht. Weiß nicht was drin steht.
Trifft dann in Meeren oder Ulmen oder Meeren wieder auf die A1. Ähm,
und auf drei1 kann man dann natürlich nach Trier, also Richtung Trier oder,
Oder wo auch immer man hin will. Genau und dann fährt man da runter und dann ist man in Bremen und ich wollte gerne nach Bremen um äh nachdem ich im Sommer die reinschleife vom Popard aus äh besichtigt habe.
Bei Bobhardt,
Wollte ich jetzt die Moselschleife anschauen, die dort in ist. Also das ist so ein so eine,
Kurve, die die Mosel dort zieht und die Mosel ist ja eh so ein sehr kurviger Fluss. Da gibt's also ganz viele Schleifen. Äh aber bei Bremen ist diese Schleife besonders eng und auf der in der Außenkurve sozusagen ist dann,
eine ja Bergkette, ich weiß nicht, nennt man das dort, also hier wird's Bergheißen dort heißt es wahrscheinlich eher Hügel. Ähm.
Und da da geht's halt bergauf sozusagen. Ich weiß gar nicht, wie hoch man da jetzt stand, aber ja so in Bremen ist es ein bisschen anders als,
am Gideons Eck, am Gedeonseck kann man ganz hochfahren und dann dort parken und dann ist da ein kleines Restaurant und dann kann man da Mittagessen und von oben auf die Moselschleife schauen. Das ist in Bremen nicht so.
Da äh gibt's den Calmont äh Klettersteig. Da kann man also hochklettern. Da haben wir uns nicht für entschieden. Das war uns irgendwie zu rutschig und zu kalt bei dem Wetter.
Stattdessen ähm haben wir unser Auto irgendwo einigermaßen weit oben abgestellt und mussten dann nur noch anderthalb Kilometer laufen, um bis zum Gipfelkreuz zu kommen. Das ist ganz lustig. Da steht ein Gipfelkreuz am Hang. Das ist also gar nicht ganz oben.
Ähm soweit ich das zumindest erkennen konnte und von dort hatte man dann einen sehr, sehr schönen Blick auf die,
Moselschleife bei Bremen und unten steht dann so eine Klosterruine.
Die hat man dann auch schön im Blick und wir hatten sehr viel Glück mit dem Wetter dort. Ähm
überall in Deutschland war ja Schnee äh teilweise Katastrophenartig, also mein Bruder in der Nähe von München meinte er kam nur noch mit der Fräse ausm Haus raus dann war also sehr viel Schnee,
Äh bei mir zu Hause,
Also bei meiner Frau und meinem Kind ähm fahre auch Schnee, wenn auch nicht so katastrophenartig und bei uns kam ab und zu ein paar Flocken
Also dann Koblenz, aber lag halt nicht wirklich,
Schnee und auch dann der Sonntag in Bremen. Da hatten wir halt keinen Steh und Eis, wo wir drauf klettern mussten, aber ähm,
So ein bisschen.
Feucht und rutschig war's schon. Äh stattdessen hat man dann wunderschönen Sonnenschein. Also es war tatsächlich ein sehr sonniger Tag und das war ja ganz toll,
Ähm habe ich sehr genossen.
Jetzt muss ich mal eben noch was googeln. Äh,
Und zwar haben wir da auf dem Rückweg sind wir nicht direkt auf die Autobahn gefahren, sondern,
Wir sind noch dann unten an der Mosel längs gefahren. Wollte ich noch mal ein bisschen gucken wollte, was es denn da so gibt und ähm da habe ich das Weingut,
Oster gefunden, Walter J Oster. Bin jetzt gerade auf der Website, wir haben auch eine hübsche Webseite. Nur mal eben nachgucken, wo ist denn das eigentlich? Ist das,
Kontakt Impressum. Wo findet man das denn in den Kontakt nicht? Impressum ist das noch in Bremen, wollte ich jetzt einfach nur wissen. Nee, es ist ein Dor.
Hm vielleicht ist es auch nur die GmbH sind ich weiß nicht wo Dor ist, hieß das Tor, wo wir da waren?
Ein Rheinland-Pfalz. Nee ein Tor, das ist ja nicht direkt an der an der äh Dings an der,
Mose so Oster.
Moselweinstraße, da ist es doch genau und wie heißt der Ort?
Edeka Ella so heißt auch der Weinberg da. Ja genau und da ist so ein kleiner Laden vom Weingut Oster,
Da sind wir einfach mal spontan rein, weil der grad am Sonntag da offen hatte und ähm haben uns umgeschaut äh,
Richtig toller kleiner Laden mit nicht nur Wein, sondern auch ja so Kleinigkeiten, Tapas zu essen und so was alles ähm,
Und Moral hat sich sehr über den weißen Traubensaft gefreut. Ähm,
Direkt vom Weingut schmeckt das immer besonders gut und ich habe dort Riesling probieren dürfen und war auch sehr interessant, weil die aus verschiedenen Lagen Riesling haben, einmal nördlich der,
Mosel und einmal Südlichter Mosel und äh nördlich der Mosel hat mir deutlich besser geschmeckt.
Heißt er, glaube ich, da. Nee, ach, das war der Lagenwein. Hm, habe ich jetzt grad nicht im Kopf.
Weißweine,
Ich finde mal eben schnell raus. Da ist er ja ewiger, Eltzhof Berg. Das ist der Lagen Riesling.
Nicht ganz günstig, siebzehn achtzig, aber bisschen was von weggenommen. Ähm und dann gab's noch den.
Etwas günstigeren Riesling, den ich dann auch noch mitgenommen habe. Ja.
Ähm hat Spaß gemacht, da reinzugehen, bisschen beraten werden, bisschen probieren, bisschen Wein und bisschen Saft kaufen. Ähm,
Das war dann aber auch schon der Sonntag. Nee halt, wir sind dann ähm ja nachmittags irgendwie zurück gewesen.
Und wollten dann abends nochmal uns was gönnen. Ähm und sind noch mal nach Koblenz rein und waren essen,
Ähm ich hab's gleich. Muss wieder reinzoomen. Dann musst du also wieder dort sein in der.
Nicht Hohenzollernstraße,
Nee, nee, nee. Wohnstraße? Nee, das ist alles falsch. Bahnhofstraße,
Löhrstraße in der Löhrstraße. Jetzt werden wir da den Namen nicht eingebaut. Das heißt ähm äh Papa.
Oomi. Ich glaube ist auch eine Kette. Ähm Papaomi auch ein asiatisches Restaurant in der Löhrstraße.
Und ähm ganz, ganz exzellentes Sushi. Also da habe ich richtig Spaß gehabt. Wir haben uns drei Sushi-Rollen äh bestellt und geteilt.
Und die kamen dann so sehr hübsch drasiert auf einer großen Platte und ähm ein EBI, wie hieß das?
Sensation oder so. Ähm war richtig toll. Also.
Das schmeckt ja ganz fantastisch. Das war nicht vegan, sondern das ist dann tatsächlich mit Fisch gewesen.
Und ja, hat ganz fantastisch geschmeckt. Äh war nur ein bisschen zu viel. Und wenn wir uns noch den Rest einpacken lassen und das war dann quasi,
Unser unser Wochenende. Ja und weil ich dann ja aber schon dort war. Eigentlich hatte ich vor am Sonntag zurückzufahren,
War ganz gut, dass ich's mir noch mal anders überlegt habe, weil ich dadurch dann ja auch diesen schönen Ausflug mit mache, eine machen konnte zur Moso-Schleife in Bremm und zu diesem Weingut.
Und dieses leckere Restaurant kennengelernt habe. Äh ich hatte nämlich ich glaube am Freitag schon oder so ähm nochmal geguckt, weil ich ja traurig war, dass ich das Derby verpasst habe.
Ähm irgendwas war doch, ach ja, äh Sankt Pauli spielt am Dienstag in Homburg. Homburg im Saarland und.
Also von uns aus gesehen bin ich ja in Koblenz schon fast im Saarland. Habe ich nur mal geguckt und es sind tatsächlich nur anderthalb Stunden weiter.
Also von Koblenz nach Homburg im Saarland sind so ungefähr anderthalb Stunden mit dem Auto und dann habe ich am Freitag geputzt geguckt. Gibt's denn da noch Tickets? Ja, gab's und ähm das ist das Achtelfinalspiel gewesen.
Ähm FC 08 Homburg gegen den FC Sankt Pauli. Äh in Homburg und ja, dann habe ich mir da einen,
Ticket gekauft natürlich auf unserer Webseite, damit ich eben auch im Gästeblock bin. Ähm und geguckt, was gibt's denn da noch für Übernachtungsmöglichkeiten?
Und da habe ich dann das äh.
Ja in Hotels war wirklich nur noch ein Zimmer frei und das war im äh Schlossberghotel. Wird schon rausgefunden, dass es eigentlich eher ein edles Hotel. Ähm,
Aber das Zimmer kostete, ich glaube 113 Euro mit Frühstück und dann habe ich mir das halt einfach mal gegönnt, weil ich gedacht habe, och, jetzt habe ich hier,
so gut meine Tochter unterstützt und den großzügigen Papa gemacht und vor allem der Mental-Support, also dieses seelische Unterstützung war, glaube ich, wichtig und in der schwierigen Zeit da.
Ähm habe ich mir gedacht, kann ich ja auch mal zur Belohnung. Ich meine, das war natürlich auch schön.
Dort sein zu können. Ähm aber auch anstrengend. So und äh für die Anstrengung habe ich mich belohnt mit äh einer Hotelübernachtung in Homburg und einem,
Siebzehn Euro Stehplatzticket im Waldstadion,
in Homburg, genau. Das war lustig. Da ähm sind wir dann.
Bin ich dann am Dienstagmittag, also Montag habe ich einfach nur gearbeitet, da ist ein zweiter Nennenswertes passiert.
Am Dienstag bin ich dann auch Mittags, ne, stimmt die Vormittagsmeetings, habe ich noch von Mareile aus gemacht, dann bin ich Mittags eineinhalb Stunden schnell nach Homburg gefahren, war um drei pünktlich da,
Für die Nachmittagsmeetings im Hotel und bin dann ähm nach den Meetings runtergegangen aufm Marktplatz, da war also direkt unter meinem Fenster quasi gibt's auch ein Foto. Auf machst du dann,
Labaule-Platz wahrscheinlich sogar oder so, nee, da wahrscheinlich eher Saarbrücker Straße,
Marktstraße. Wahrscheinlich erst der Marktplatz. Steht jetzt nix drin. So da war ein ähm,
Weihnachtsmarkt und da standen schon eine Menge Sankt Pauli Fans und natürlich auch eine Menge Homburg-Fans, die.
Ähm ja und ähm ich hatte irgendwie ein Foto von oben gemacht von diesem ähm,
Von diesem Weihnachtsmarkt, weil er grad eine Band gespielt hat und ich bin mir so ein bisschen beim Arbeiten gestört war und dann schrieb eine ähm Sankt Pauli Fan
schrieb mich an, ja komm doch auf einen Glühwein runter
ähm aufmacht, sondern und wir kannten uns bisher nur von Twitter beziehungsweise dann und ja, nach der Arbeit bin ich dann runter und haben da zusammen ein Bierchen getrunken mit Glühwein waren die schon durch, ähm sie mit ihrem Mann und noch zwei weitere Sankt Pauli Fans,
alle noch nie gesehen hatte, aber wir waren natürlich sofort ein Herz und eine es war wirklich eine sehr nette Runde. Ähm.
Und es sammelten sich auch immer mehr Homburg-Fans dort. Ganz lustige Stimmung, aber sehr friedlich alles. Und ähm da stellte sich raus, es sollte ein Fanzug geben von diesem Marktplatz.
Durch Homburg äh zum Stadion. Das war gar nicht so weit irgendwie. Eigentlich nur 20 Minuten oder so.
Ja, äh da haben wir überlegt, ach dann dann waren da halt noch ein paar mehr Sankt Pauli-Fans unter anderem eine Fotoredakteurin vom Übersteiger.
Und ähm haben wir gesagt, dann dann gehen wir halt hinterher äh kurz mit der Polizei gesprochen. Ähm und die sagten, ja wenn ihr mit ausreichend Abstand hinterhergeht, ihr solltet das kein Problem sein.
Und das war auch total nett, haben wir so ein bisschen äh Fangesänge hin und hergeworfen. Die Homburger natürlich mit Schweiß Sankt Pauli haben wir natürlich miteingestimmt. Das ist irgendwie ein ganz merkwürdiger, traditioneller, das ist so.
Macht man so, irgendwie muss man wohl scheiß Sankt Pauli rufen, wenn man,
gegen Sankt Pauli spielt, dann rufen wir halt immer mit, weil wir das ja selber scheiße finden. Ähm und dann lacht man kurz und dann war's das auch wieder. Ansonsten war's ganz friedlich. Die Hamburger haben jede Menge,
so blitzende Pyros gezündet und auf dem Weg liegen lassen. Muss man immer kurz warten, bevor wir weitergehen konnten, aber es ist ja,
Nicht weiter schlimm gewesen. Die Polizisten waren erstaunlich entspannt. Also waren so vier, fünf Polizisten am Ende von dem Homburger Fanzug. Eine von denen ist dann rückwärts gegangen, um auf uns zu schauen.
So eingehakt. Sah ganz lustig aus. Also es war wirklich entspannt und alles nett und niemand hatte irgendwie Sorge oder Angst, dass irgendwas eskaliert und ähm war sehr schön da ins Stadion zu ziehen,
im Stadion. Ja, das ist halt ein anderes Stadion als das Milantor. Es ist vielleicht da, wo wir standen in der Südkurve ähm vergleichbar.
Mit ähm mit dem alten Millerntor. Also die alte Südkurve vom Millerntor das waren halt auch nur so Steintreppen sozusagen kein Dach und,
Nur also so Wellenbrecher.
Altstadt Homburg, keine Ahnung, muss ich mal eben eingeben. Also die Südostkurve ist das ja, es ist hier nicht wirklich Nord-Süd ausgerichtet das Teil. So und ähm,
Wir sind da ganz gut reingekommen. Auch der Einlass war gut organisiert. Ähm und,
Im Stadion lag tatsächlich noch ein bisschen Schnee, also dort war mehr Schnee als in Koblenz. Ähm der Platz musste geräumt werden und auch der Schnee an der Seite musste noch weggefahren werden. Da hatten wir echt viel zu tun, um das Stadion spielfähig zu haben.
Aber so ein bisschen Schnee wie entstanden halt noch so rund um den Platz und die Ordner, die uns dann halt auch im Blick behalten haben, die standen teilweise dann in so einer Pfütze.
Von verschmelzendem Schneewasser nicht. Hat mir total Leid. Also ich hätte das total nett gefunden, wenn die einfach vor diesem Schneeberg hätten stehen dürfen. Also hier in Hamburg geht's um den Fußballplatz rum noch äh,
So eine Laufbahn,
Ähm also ist mehr so ein sieht aus wie so ein Olympiastadion mit so einer dass man halt im im Kreis laufen kann. Das sind dann 400 Meter Bahn und mit ähm.
Dass man auch im Stabhochstrumpfsprung und und Weitsprung machen kann und so. Aber auch geschätzt, die Weitsprunggrube war direkt vor uns. Aha, da kann man die Pyros dann ja gleich reinwerfen. Also standen auch so Sandeimer rum, um Empyros löschen zu können.
Und die Feuerwehr war auch da. Ähm,
Aber Spoiler vorab äh während des Spiels oder beim Einlass gab's nur Pyros von den Hamburgern äh von uns gab's Pyrus erst weit nach Abpfiff als dann irgendwie die Sankt Pauli Spieler zu uns gekommen sind. Ähm,
Gab's bei uns noch mal Pyro und Rauch, aber da war das Spiel dann schon lange vorbei. Angeblich soll's dann keine Strafen vom DFB geben, wenn dann das Nachspiel Abschluss macht.
Wie auch immer. Ähm,
Das Fußballspiel war also erstmal nach dem Stadion äh oben drauf. Also es gab halt diese diese Steintreppen und obendrauf so ein Rundgang, wo man dann eben auch äh sich einen Piord oder eine eine Wurst holen konnte,
und ähm.
Die Steintreppen waren okay mit so Wellenbrechern. Da konnte man gut stehen und auch einigermaßen gut gucken. Aber oben der Rundgang es hat halt wie gesagt,
Die Tage vorher bisschen geschneit, bisschen getaut, bisschen geregnet. Es war eine einzige Schlammschlacht. Also knöcheltief Schlamm, wenn man sich eine Bier holen wollte oder auf Toilette wollte. Da stand auch nur Dixies, also festinszenierte Toiletten gibt's da nicht.
Ähm und das war so ein bisschen na ja. Ähm,
Vielleicht bin ich da jetzt einfach schon zu verwöhnt vom schönen neuen Millerntor-Stadion, was wir uns da hingebaut haben. Da ist halt wirklich alles schicki. Ähm.
Das muss ja dann in so einem Viertligastadion auch nicht unbedingt sein. Wobei Homburg ja auch schon mal in der ersten Liga war. Das ist ja ein sehr traditioneller,
Genau, wir haben das Spiel 4:1 gewonnen. Zur Halbzeit stand's eins zu eins. Unsere,
kurzzeitige Führung wurde gleich egalisiert durch ein sehr slepsticartiges Tor ähnlich wie im Derby. Da gab's ja auch ein Slapstick Tor vom HSV. Haben wir das jetzt auch geschafft, dass der
Rückpass zum Torwart so missglückt ist, dass er dann irgendwie also bei uns war's nicht der Torwart selbst, der es ins Tor geschossen hat, aber der Gegner, der Stürmer hatte so keine Probleme.
Aber in der zweiten Halbzeit reichten dann irgendwie zehn Minuten, wo wir ernst gemacht haben, wo dann irgendwie Homburg,
keine Chance hatte haben wir drei Tore in zehn Minuten gemacht und danach dann auch wieder zwei Gänge runtergeschaltet und das Spiel austrudeln lassen. Es ist sehr sehr souverän und sehr ungefährdet,
dort das Achtelfinale gewonnen. Jetzt sind wir im Viertelfinale. Gestern war die Auslosung äh wir spielen gegen Düsseldorf. Ähm Viertelfinale und zwar zu Hause und zu Hause ist immer schön.
Ja und Düsseldorf hat ja immerhin die längste äh Theke der Welt. Vielleicht bringen sie die ja mit. Ja.
Nach dem Spiel relativ zügig zurück ins Hotel, weil ich am nächsten Tag ja zurückfahren musste. Ähm im Hotel hatte die Bar noch offen bis äh vierundzwanzig Uhr habe ich da noch einen sehr leckeren,
Ähm habe ich den auch fotografiert? Die hatten einen einen dänischen Whiskey, glaube ich. Ähm,
Das war das war sehr lecker und auch noch ein Flammkuchen gegessen als Mitternachtssnack. Ja und dann bin ich irgendwie,
morgens um 7 aufgestanden, dass ich dann um kurz vor acht bin ich losgefahren in Homburg. Ähm,
Musst du zweimal laden. Ja das war auch so ein bisschen, ich muss dann halt gucken, wo wo kann man denn hier laden? Ich glaube kurz hinter Frankfurt habe ich dann das erste Mal geladen ähm an der,
was auch immer da ist. Fünfundvierzig nee B drei B fünf.
Reiskirchen, das stimmt in Reiskirchen habe ich, glaube ich, der Laden irgendwo da in der Nähe oder Reinhards rein. So und äh dann musste ich leider noch ein zweites Mal laden,
Kurz unter Kassa, glaube ich.
Mit Eimer laden die Strecke von Hamburg zurückklappt und nicht von von Koblenz zurück schafft man mit einem Laden äh also mit meinem Auto ähm aber da musste ich nochmal das eine halbe Stunde,
Weiterladen und das war dann ein ganz schöner Ritt. Also ich habe auch wieder aus dem Auto ein paar Meetings gemacht,
Ähm aber ich war dann erst nach neun Stunden zurück zu Hause und das war dann doch sehr, sehr anstrengend. Ähm.
War ich ganz froh, dass sie dann wieder zu Hause war. Ja, das war mein spontaner Kurzausflug nach Koblenz.
Ähm hatte ich mir natürlich so gar nicht vorgestellt. Also tatsächlich hatte ich kurz überlegt, als ich ähm dass äh die Pokalansitzung gesehen habe, ach vielleicht kann man ja,
Dies Pokalspiel in Homburg mit einem Besuch bei Mareile verbinden, hatte das aber schon wieder verworfen, weil irgendwie mal eben äh da runterfahren ist halt doch ein ganz schöner Akt
und es hatte sich aber ergeben, dass es notwendig war, dort zu sein und dann war ich ganz froh, dass ich das verbinden konnte.
Ja mal gucken, vielleicht gewinnt Saarbrücken ja auch das Viertelfinale gegen äh Mönchengladbach. Wir haben ja immerhin schon ähm die Bayern.
Und wen haben die noch rausgeworfen? Leverkusen,
Und noch fehlen. Also das ist ja schon äh Pokalsensation in Saarbrücken. Ähm könnten sie ja auch Gladbach schlagen. Vielleicht kann man dann im Halbfinale nach Saarbrücken fahren. Das sind ja ganz in der Nähe von Homburg.
So groß ist das Saarland ja nicht. Was übrigens ganz lustig ist, kurzer Rückgriff auf die letzte Episode mit Längenmaßen als Flächenmaß wird ja häufig äh das Saarland verwendet. Irgendwas ist so groß wie zweimal das Saarland oder so. Und das ist dann immer irgendwie,
Ganz lustig, weil das Saarland halt das kleinste Flächenbundesland Deutschlands ist
Also die äh Städte, die auch Bundesländer sind, Hamburg, Bremen, Berlin, die sind natürlich flächenmäßig nochmal kleiner als das Saarland.
Aber dann kommt halt das Saarland. Das ist klein und deswegen wird immer gesagt, das ist so groß wie das Saarland oder ne äh ein Faktor X mal so groß wie das Saarland.
Was mir dort bewusst geworden ist,
Als ich in Hamburg war, ist, dass ich überhaupt gar keine Vorstellung davon hatte, wie groß eigentlich das Saarland ist. Also ich dachte halt, das ist halt klein. Da ist irgendwie Saarbrücken und viel mehr ist da nicht und ja hm so und,
Wenn man dann mal da ist, dann sieht man, okay, hier ist eine Stadt, da ist eine Stadt, da ist eine Stadt, hier ist eine Autobahn, da fährt man eine ganze Strecke. Also es ist nicht so klein wie ich dachte, das Saarland.
Und jetzt müsste ich mal gucken, wie viel Fußballfelder das Saarland eigentlich groß ist, weil das vergleicht man ja auch häufig. Egal, also seit ich dort war, ist mir bewusst,
Dass dieser größte Vergleich, dass es doppelt so groß wie das Saarland eigentlich gar nichts bringt, weil ich weiß ja gar nicht, wie groß das Saarland ist.
Also es ist erstaunlich groß und das nächste Mal, wenn jemand sagt, das ist nur zweimal so groß wie das Saarland, sage ich, wow, das ist aber ganz schön groß. Egal. Also, ähm kommen wir zu,
Rainer Maria Rilke, wir sind in der,
Sämtliche äh Gedichte in einem Band äh Ausgabe bei 7undzwanzig Prozent Position achtzehn 2undsiebzig von 68 38 und was ist das Requiem immer noch?
Wie war dein Leben kurz, wenn du es vergleichst mit jenen Stunden, da du saßtest und,
Dir äh die vielen Kräfte deiner vielen Zukunft schweigend herabboxt zu dem neuen Kind Keim, der wieder Schicksal war.
Oh weh Arbeit, oh Arbeit über alle Kraft. Du tatest sie Tag für Tag, du schlepptest dich zu ihr und zogst den schönen Einschlag aus dem Webstuhl und brauchtest alle deine Fäden anders.
Und endlich hattest du noch Mut zum Fest, denn da es getan war, wolltest du belohnt sein wie Kinder. Wenn sie bittersüßen Tee getrunken haben, der vielleicht,
gesund macht.
Bittersüßer Tee macht vielleicht gesund.
So kleine Notiz und ähm auch übergreifend zum,
Herrn Kant, wir sind bei Emmanuel Kant. Kritik doch einfach nun zum zweiten Band auf Seite B8eins.
Nein, wir sind auf Seite RB achthundert. Ähm in der transzendentalen Methodenlehre,
Disziplin in Ansehung der Hypothesen. Augen zu und zugehört.
Die Erklärung gegebener Erscheinungen können keine anderen Dinge und Erklärungsgründe als die so nach schon bekannten Gesetzen der Erscheinungen mit dem gegebenen in Verbindung gesetzt worden angeführt werden.
Eine transzendentale Hypothese, bei der eine bloße Idee der Vernunft zur Erklärung der Natur Dinge gebraucht würde, würde daher gar keine Erklärung sein, indem das
Was man aus bekannten, empirischen Prinzipien nicht hinreichend versteht durch etwas erklärt werden würde, davon man gar nichts versteht.
Auch würde das Prinzip einer solchen Hypothese eigentlich nur zur Befriedigung des,
der Vernunft und nicht zur Beförderung des Verstandes Gebrauchs. In Ansehung der Gegenstände ziehen.
Äh Ordnung und Zweckmäßigkeit in der Natur muss wiederum aus Naturgründen und nach Naturgesetzen erklärt werden und hier sind selbst die wildesten Hypothesen, wenn sie nur
physisch sind erträglicher als eine hyperphysische, das heißt in
die Berufung auf einen göttlichen Urheber, den man zu diesem Beruf voraussetzt. Denn das wäre ein Prinzip der faulen Vernunft.
Ratio. Alle Ursachen, deren objektive Realität wenigstens der Möglichkeit nach mal noch durch fortgesetzte Erfahrung kann lernen,
kann kennenlernen auf einmal vorbeizugehen um in einer bloßen Idee in der Vernunft der die in der Vernunft sehr bequem ist zu ruhen.
Was aber die absolute Totalität des Erklärungsgrundes in der Reihe derselben betrifft. So kann das keine Hindernis,
in Ansehung der Weltobjekte machen, weil da diese nichts als Erscheinungen sind, an ihnen niemals etwas vollendetes in der Synthesis der Reihen von Bedingungen gehofft werden kann.
Transzendentale Hypothesen des spekulativen Gebrauchs, der Vernunft und eine Freiheit zur Ersetzung des Mangels,
an physischen Erklärungsgründen sich allenfalls hyperphysischer zu bedienen, kann gar nicht gestattet werden,
die Vernunft dadurch gar nicht weitergebracht wird, sondern vielmehr,
den ganzen Fortgang ihres Gebrauchs abschneidet, teils, weil diese Lizenz sie zuletzt um alle Früchte der Bearbeitung,
Ihres eigentümlichen Bodens
Nämlich der Erfahrung bringen müsste. Denn wenn uns die Naturerklärung hier und da schwer wird, so haben wir beständig einen transzendenten Erklärungsgrund bei der Hand, der uns jener Untersuchung überhebt.
Und unsere Nachforschung schließt nicht durch Einsicht
Sondern durch gänzliche Unbegreiflichkeit eines Prinzips, welches so schon zum Voraus angedacht war, äh ausgedacht war, dass es den Begriff des absolut ersten,
enthalten musste.
Das zweite erforderliche Stück zur Annehmungswürdigkeit einer Hypothese ist die Zulänglichkeit derselben, um daraus Apriori die Folgen, welche gegeben sind, zu bestimmen.
Wenn man zu diesem Zwecke Hilfsleistende hypothesen herbeizurufen, genötigt ist. So geben sie den Verdacht einer bloßen Erddichtung, weil jede derselben Ansicht dieselbe Rechtfertigung bedarf.
Welche der zum Grunde gelegte Gedanke nötig hatte und daher keinen tüchtigen Zeugen abgeben kann.
Fan unter Voraussetzung einer unbeschränkt vollkommenen Ursache zwar an Erklärungsgründen
Aller Zweckmäßigkeit, Ordnung und Größe, die sich in der Welt finden, kein Mangel ist. So bedarf jene doch,
Bei den wenigstens nach unseren Begriffen sich zeigenden Abweichungen übeln noch neuer Hypothesen um gegen diese.
Als Einwürfe gerettet zu werden. Wenn die einfache Selbstständigkeit der menschlichen Seele, die zum Grunde ihrer Erscheinung.
Äh gelegt worden durch die Schwierigkeiten ihrer,
Den Abänderungen einer Materie, dem Wachstum und an Abnahme ähnlichen Phänomene,
angefochten wird. So müssen neue Hypothesen zu Hilfe gerufen werden, die zwar nicht ohne Schein, aber doch ohne alle Begleibungen sind,
Außer denjenigen welche Ihnen, die zum Grunde zum Hauptgründe angenommene Meinung gibt, die Sie gleichwohl das Wort reden.
Sollen.
Ja, in diesem Sinne ich hoffe ihr,
Habt keine Noteinsätze in eurer Familie. Ich hoffe, ihr findet ausreichend Schlafen, müsst nicht so viel im Auto sitzen. Ähm außerdem wünsche ich euch, dass ihr,
Genau wie Mareile. Ich bin da sehr stolz drauf übrigens. Ähm eine Arbeitssituation, die,
So nicht ähm erträglich ist erkennt und eure Schlüsse daraus zieht. Marianne hatte Glück, dass sie noch in der Probezeit war, um dann die Entscheidung zu treffen,
manchmal ist es nicht ganz so einfach, manchmal hat man auch nicht so viel Glück, dass man einen sehr ähnlichen Job, eine ähnliche Ausbildung gleich in der Nähe findet und deswegen bin ich auch dankbar, dass Mareile das ähm hinbekommen hat. Ähm aber ja,
Achtet auf euch, passt auf euch auf, wenn Dinge zu schwierig werden. Ähm,
Holt euch zur Nothilfe, genau wie Mareile das gemacht hat für und wenn's nur für den mentalen Support ist. In diesem Sinne, ich habe euch alle lieb. Bis zum nächsten Mal, gute Nacht.