EP 231 – Heuschnupfen und agile Softwareentwicklung

In wagemutigen Sprüngen versuche ich irgendwie, das Thema Heuschnupfen über verworrene Ursachenforschung hin zu agiler Produktentwicklung / Softwareentwicklung zu bringen. Schaffe ich das? Ich glaube nicht, aber irgendwie rede ich dann doch wieder über alles. Und lese Niels Holgersen vor. Gute Nacht!

Alles weitere in den Shownotes, vielen Dank an @Dr4k3_LE@vale und @Quimoniz für das mitschreiben!

11 Gedanken zu „EP 231 – Heuschnupfen und agile Softwareentwicklung

  1. Max

    Beim Einbinden des Players ist etwas schief gegangen, dort sind anstatt der Sprungmarken andere Programmierzeichen zu sehen. Aber zum Glück kann man sich die Datei ja auch so anhören :)

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    1. Max

      Just in dem Moment geändert. Damit ist mein Kommentar überfällig.
      So, und jetzt aber einschlafen! Danke für den Podcast!

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      1. Toby Baier Artikelautor

        Alter Falter, die kaputten Kapitelmarken waren vielleicht insgesamt 15 Sekunden online… das hast Du echt schnell gesehen ;) Aber danke!

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  2. Cornelia Schulz

    Leider kann und konnte ich diese Episode nicht laden oder wenn doch nicht abspielen. Die heutig ist wieder wie immer,keine Ahnung was das war.

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  3. thf

    Find’s ja immer recht spannend, wenn du über deinen Job und Dinge, die damit zusammen hängen, redest. Der Hauptgrund, warum ich mich gegen ein Informatikstudium damals entschieden habe (obwohl das c.a. seit der 5./6. Klasse mein Plan war), war die Angst genau sowas mal machen zu müssen und mit solchen Dingen konfrontiert zu werden; ich würde vermutlich nach spätestens zwei Wochen wahnsinnig werden ;) Es fasziniert mich daher (und das meine ich ernst), dass dir das scheinbar soviel Spaß macht.

    Zum Einschlafen war’s leider zu intressant. ;)

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      1. thf

        Ja, das war unpräzise – du hast Recht – wohl aber auch dem Umstand geschuldet, dass ich das nicht recht eingrenzen kann. Schlagwörter wie Startup, Produktzyklus, SCRUM, Extreme-Programming oder agile Software-Entwicklung erzeugen bei mir ein gewisses Unwohlsein; ich glaube, ich könnte mit der IT-Business-Kultur, so, wie sie sich mir (z.T. auch aus Praktika darstellt) auf Dauer nichts anfangen.

        Find’s daher immer sehr interessant, deine Berichte von Innen zu hören und quasi die Gegenperspektive von jemanden der (so wirkt es zumindest), dem sehr enthusiastisch entgegen sieht.

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  4. Tine

    Hallo,Tobi! Anlässlich des Kirchentages erwähnst Du wieder einmal Deine Mutter. Wie geht es ihr eigentlich ? Liebe Grüße Tine

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