EP 330 – Sportliche Ziele und irische Elfen

Nach einem kurzen Ausflug in meine agile Arbeitswelt inkl. blinder Flecken in Retrospektiven erzähle ich von meiner Fahrradtour zur Arbeit. Immerhin knapp 34km hin, 34km zurück, ordentlich kaputt am Ende 🙂
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EP 330 - Sportliche Ziele und irische Elfen - Episodenbild
fyyd

Sportliche Ziele

00:11:25

Toby ist mit dem Fahrrad nach Hamburg ins Büro gefahren — Ein Teil der Strecke wird per Fähre zurückgelegt — Finkenwerder — Es war -1°C als Toby mit einem Mitfahrer losfuhr — Toby hat auf dem Hinweg einen 22km/h Schnitt gefahren — "Nach der Scenic Route kommt die Sight-Seeing Route (Airbus)" (Toby) — Marsch — Geest — Zurück ging es mit einem 19,7km/h Schnitt leicht bergauf mit Gegenwind und Bahnschranken-Pause — Toby hatte nach der Fahrt keine Energie mehr — Ehrgeiz — Zufriedenheit — "Ohne Ziele wird man automatisch unzufrieden" (Toby).

Rilke der Woche

00:30:39

(( Die armen Worte )) .

Irische Elfenmärchen der Brüder Grimm

00:34:43

(ab Seite 64) .

4 Gedanken zu „EP 330 – Sportliche Ziele und irische Elfen

  1. Christof

    Ich persoehnlich bin auch kein Fan des Ehrgeizes, weder beruflich noch sportlich.

    Beim Fahrradfahren ist es allerdings so das man durch mehr Fahren automatisch besser wird, auch wenn man sich nicht zwangsweise super anstrengt. Die Verletzungsgefahr durch Ueberanstrengung ist auch geringer als beim Laufen.

    Bei mir hat sich das langsam gesteigert, lange bin ich nur Mountainbike, dann Urban gefahren und habe mir erst jetzt ein richtiges Rennrad gekauft. Mir macht einfach die Bewegung und die Natur Spass. Ich fahre zwar auch mal in Gruppen oder Jedermann-Rennen/Ausfahrten aber alleine ist es auch super schoen um den Kopf frei zu bekommen.

    Da ich ein wenig ein Nerd bin benutze ich fuer Statistiken Strava plus Veloviewer, das gibt mir auch eine gute Moeglichkeit zu sehen ob ich fitter werde und schoene Strecken zu finden. Strava ist ja so eine Art Facebook fuers Radeln, wo ich auch sehe wo sich meine Freunde in der Welt rumtreiben.

    Ich denke sich selbst zu verbessern ist eine gute Sache auch im Sport, schlecht ist wenn man das Gefuehl hat sich verbessern zu muessen um besser zu sein als die Anderen.

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  2. Christian

    Man darf sich bei den geforderten Mindestgeschwindigkeiten der Jedermannrennen nicht verrückt machen lassen. Jedenfalls nicht so wie ich letztes Jahr vor dem Münsterland Giro, wo ein 26er gefordert wird und ich im Vorfeld sehr skeptisch war ob ich den überhaupt schaffe. Letztlich wurde es bei mir ein 32er. Man darf eben den Windschatten und die Gruppendynamik nicht unterschätzen. 😉 Und ich kann nicht behaupten, dass ich mich übermäßig angestrengt habe.

    Das Erlebnis eines Jedermannrennens sollte man sich nicht entgehen lassen, es ist einfach phantastisch über abgesperrte Straßen und jubelnden Zuschauern zu fahren.

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    1. Toby Baier Beitragsautor

      Naja, wie gesagt, das Erlebnis der Cyclassics war jetzt nicht so super. Aber egal, Wettkampf ist definitiv immer was anderes…

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