EP 327 – Feedback

Ich danke Euch für Euer Feedback in Form von Lob, Dank, Postkarten, Geschenken, Spenden in groß und klein, und auch in Form von Episodenbildern und anderen Beiträgen! Feedback kann noch mehr als glücklich machen, nämlich spiegeln, auch dazu noch ein bisschen.
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EP 327 - Feedback - Episodenbild
fyyd

Begrüßung

00:00:00

Toby war krank (Männergrippe/Bronchitis) deshalb fiel in der Woche zuvor der Einschlafen Podcast aus. — Nach 5 Tagen hatte Toby eine blasphemische Auferstehung dank Ibuprofen — Toby hat sich über die vielen Twitter und Facebook Kommentare während des Krankseins gefreut.

Feedback

00:04:39

Der EP wird laut Feedback zum Einschlafen, zur Zersteuung oder Ablenkung beim Autofahren gehört — iTunes-Bewertungen werden gerne entgegengenommen — Leider weiß man nicht wie viele Leute den Podcast in iTunes hören — Kritisches Feedback kommt selten, aber das freut Toby auch — das EP Format wird sich nicht grundlegend ändern — das heutige Episoden-Bild kommt vom Hörer Elias (10 jahre alt) — Toby hat "Feedback geben" professionell gelernt (Feedback-Regeln)  — Tobys Feedback-Mechanismen: wenn erwünscht, Beoabachtung, konkrete Situation, eigene Gefühle und Wahrnehmungen ruhig äußern, es sollte persönlich und sachlich sein, — Toby mag weder Feedback-Burger noch Sandwiches (versteckte Kritik) — Tobys Regeln für Feedback-Empfang: zuhören und aufnehmen, Verständnis-Fragen kann man stellen — Paraphrasierung — Patreon.

Fussball

00:30:58

FC St.Pauli vs. Fortuna Düsseldorf (4:0) (Trainer - Ewald Lienen)  — Waldemar Sobota — Daniel Buballa — Kyoung Rok Choi — "Nach so einem Abend kann man endlich mal glücklich sein" (Toby).

Rilke der Woche: Ich bin so jung

00:39:19

((Ich bin so jung)) .

Irische Elfenmärchen der Brüder Grimm

00:40:46

5 Gedanken zu „EP 327 – Feedback

  1. Susanne

    Oh, Tobi
    Feedback, hast du gelernt.
    Mir ist jetzt klar: das kann ich ja gar nicht mehr.
    Nur noch das Gegenteil deiner Erkenntnisse. Tja
    Werde mein Leben ändern.

    Antworten
  2. wanda willis

    lieber Toby,
    beim erstmaligen Hören vom Podcast “Ausmisten”, hat mir diese köstliche Episode 2 gute Einschlafnächte beschert, und mich schwer amusiert, nicht nur, weil ich selber gerade ausmiste. Am 3. Abend wollte ich aber Dein gesamtes “Gelaber” aus der Episode mitkriegen, und hatte damit den Salat = weniger-gutes-Einschlafen…
    (war da nicht auch Vorlesung von Em.Kant? Der regt mich nämlich ziemlich auf, da ich nichts von alledem verstehe und mir einbilde, dass, wenn ich “dranbleibe”, d.h. wach bleibe, ich vielleicht doch ein bisschen was davon verstehe … bin scheinbar Typ Streber …)

    Ich finde es toll, was Du machst! Ich lade mir nun nach und nach immer mal wieder Episoden runter, quasi von “vorne nach hinten”.
    So richtig kann ich es noch nicht beurteilen, aber ich glaube fast, dass Du in den älteren Folgen viel mehr “ähm” “äähm” “ähhhm” als “Füllstoff” verwendet hast. Obwohl, wenn ich mir es recht überlege, die neueste Folge “Meditation” hatte auch ziemlich viel von den “ähms” in allen Spielarten. Das hat mich während des Entspannens und Loslassens ein bisschen genervt. Dein “hörbares Grinsen” als Pausenfüller ist da viel angenehmer. Ich frage mich, ob es heute unerträglich ist, Pausen zuzulassen, und mal Leerstellen – quasi Gedankenstriche – zu haben ohne Geräusche?
    Dies ist mein Feedback. Kein “Sandwich”, aber ich denke von allem ein bisschen was.
    LIeber Toby, ich habe Dich einfach geduzt, ich habe garnicht gefragt, ob das ok ist?!?
    Herzliche Grüße und vielen Dank für Deinen Podcast.
    Und lustige Meditationpodcasts ohne “äähhms” wären toll.
    Und Rilke ist Spitze!
    Und die Elfen sind schräg!
    Ein bisschen schräg ist auch der kleine Prinz!
    Wanda .

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