EP 20 – Sonderausgabe mit Blogwichtel: Charles Dickens’ Weihnachtsgeschichte

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Da ist er endlich, der Blogwichtel Beitrag im Einschlafen Podcast. Und ich muss sagen, es ist ein ganz wunderbarer Beitrag! Eine ganz tolle, ruhige Stimme liest aus Charles Dickens’ Weihnachtsgeschichte vor, und was passt besser zu diesem Thema und dieser Jahreszeit? Ich weiß es nicht. Vielen, lieben Dank Du unbekannter Wichtel! Ich hab schon versucht zu erraten, wer Du bist, aber ich komme nicht drauf. Ich habe sogar schon alle Beiträge aus Jekyllas Loriot Podcasth Wettbewerb durchgehört, aber da ist Deine Stimme glaube ich nicht dabei — zumindest habe ich sie nicht wiedererkannt. Das ist schon sehr schwer, und somit möchte ich hier alle Zuhörer und Leser auffordern: helft mir, diese Stimme zu finden! Wer ist die Frau? Es muss eine aus dieser Liste der Blogwichtel Teilnehmerinnen sein. Ich glaube, ein Mann scheidet aus ;) Als Hinweis hier noch das “Begleitschreiben” meines Wichtels:

Liebes Blogwichtel!

Lange brauchte ich für meinen Beitrag als Wichtelgeschenk nicht überlegen, denn was liegt wohl näher, als einen Teil von Dickens’ “Weihnachtsgeschichte” einzulesen.

Das etwas Ungewöhnliche daran ist nur, daß ich bisher noch nie einen Podcast hergestellt habe, deshalb also auch noch nicht wie ein alter Podcast-Hase wie Du mit der Technik umgehen kann. (Man möge mir Schnaufer, Verleser und  Gelächter verzeihen.) Aber ich übe weiter daran rum – denn irgendwie habe ich Blut geleckt. Einmal drin in der Geschichte, macht es wirklich Spaß, sie für jemanden vorzulesen, egal, wer sie mal hören mag.

Und jetzt wünsche ich Dir viel Vergnügen mit Deinem Wichtelgeschenk.

Dein Wichtel :)

Ich selbst bin leider schon enttarnt, aber das war wohl auch leicht: ich durfte einen Beitrag für Blind-PR machen. Das hat auch sehr viel Spaß gemacht, und Heiko hat da auch ein sehr schönes Blog!

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8 Responses to EP 20 – Sonderausgabe mit Blogwichtel: Charles Dickens’ Weihnachtsgeschichte

  1. Christiane says:

    Mein Kompliment an die vortragende Wichtelfrau! Kaum zu glauben, dass dies ihr erstes Mal war. (Möchte ich auch gern können, doch wie fang ich’s an?) Natürlich weiß ich nicht, wer das ist, auch wenn ich eine regionale Färbung in der Stimme zu erkennen glaube. Hoffentlich wird sie noch enttarnt, denn ich würde gern wissen, welche Ausgabe sie verwendet hat, wer das übersetzt und eventuell bearbeitet hat. Doch, doch, das ist eine sehr wichtige Information :-). Ich habe beim Zuhören den Text mit den Versionen im Projekt Gutenberg verglichen. Zu meiner Überraschung gab es keine gravierenden Unterschiede. Als ich letztes Jahr verschiedene Auszüge aus dem Christmas Carol neu übersetzen und kürzen sollte, fand ich in unterschiedlichen älteren deutschen Fassungen völlig voneinander abweichende Schilderungen der Festszenen (Speisen und Tänze) vor. Wie gut, dass sich das englische Original nicht verändert …

    • toby says:

      Noch gibt es leider keine weiteren Hinweise auf meinen Wichtel, und ich bin auch ziemlich ratlos, wie ich noch forschen soll. Wäre ja gut zu wissen, ob ich überhaupt eine Chance habe, ihre Stimme in einem der vielen Teilnehmerblogs irgendwo zu finden, aber wenn sie mir das sagt, wäre sie ja auch schon verraten…

      Fang doch einfach mal an mit Vorlesen. Am Anfang reicht ein einfaches Mikrofon von einem Headset. Die Mikros, die in Notebooks eingebaut sind, nehmen leider immer sehr viel vom Rauschen des Lüfters auf. Mit Audioboo.com gibt es jetzt auch noch einen Service, der das Podcasten so richtig einfach macht, hab ich auch heute mal ausprobiert. Und wenn man dann richtig drin ist, kauft man sich einfach ein besseres Mikro und gut ist. Ich habe ein AKG Perception 120 USB, das ist richtig gut, wie ich finde.

    • toby says:

      Hm, fast zweihundert Abrufe dieses wunderbaren Wichtels, und noch immer kein Hinweis. Ich glaub, ich muss mal bei @claudine betteln gehen…

  2. Jekylla says:

    Hihi, die Kiddie-Stimmen “Blogwichtel, Blogwichtel” fand ich ganz groß :)

    Frau miradlo? Also, utele?

    Nun weiß ich, was ich mir an einem meiner wenigen freien Abende -heute zum Beispiel- nachher in Ruhe anhören werde. Schön weihnachtlich, das!

  3. Ute says:

    Nee, ich war’s nicht, zwar hab ich mit dem Katzencontent erfolgreich eine falsche Fährte gelegt und bin noch nicht enttarnt, aber an diesem Podcast bin ich unschuldig. :)

  4. mona_lisa says:

    Da ich ja nun “enttarnt” bin, hier ein kleiner Kommentar zu Christianes Frage: Ausgabe 2006 Philipp Reclam jun., Stuttgart, übersetzt von Trude Geissler.

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